Aktionen 2012
23.04.2012 Freunde Afrikas auf dem Hof Grafel
Treffen soll wiederholt werden
Eins war ganz schnell klar: Das Treffen wird auf jeden Fall wieder stattfinden. Das konnte Petra als Organisatorin der ersten Zusammenkunft von Menschen, die allesamt an Afrika interessiert sind, uneingeschränkt bestätigen. Rund 35 Leute waren der Einladung auf dem Hof Grafel gefolgt und ließen sich zunächst mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Die Idee, eine Gesprächsrunde für Leute zu organisieren, wurde am Stammtisch geboren. Petra setzte den Plan in die Tat um.
Die Teilnehmer am Treff fanden ganz schnell Gesprächspartner, denn nahezu jeder hat irgendein oder auch verschiedene afrikanisches Länder bereits besucht. Die Gründe waren so unterschiedlich wie die Eindrücke. Waren einige Leute aus rein beruflichen Gründen unterwegs, so reisen andere, einige schon mehr als 20 Mal, in den Urlaub nach Kenia, Tansania, Namibia oder Südafrika um Land und Leute zu treffen. Ein Teilnehmer hat sogar alle Staaten mit dem Auto bereist, Tagebuch geführt und ist dabei, ein Buch zu schreiben.
Besonders gefreut hat sich Petra Berghaus über die Teilnahme am Treff von zwei Männern aus Kenia und einem aus dem Senegal. Anthony Mulongo, Leiter eines Kinderheimes aus Kikambala am Indischen Ozean wurde von den Mitgliedern der Kinderhilfe Kenia besonders herzlich begrüßt. Ein Fitnesstrainer, der im Senegal geboren wurde und heute in Rotenburg wohnt, ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, zum Kaffee zu kommen. Er hatte Söhnchen Malik, gerade mal vier Wochen alt, mitgebracht. So wurde der Kaffeeklatsch eine runde Sache mit vielen tollen Tipps, Ideen und Anregungen.
Nach den Sommerferien soll ein weiterer Treff mit den Leuten stattfinden, die ein kleines afrikanisches Fest auf die Beine stellen möchten. Neben Speisen und Getränke soll auch afrikanische Musik serviert werden. Über Zeit und Ort wird ein kleiner Arbeitskreis beraten. Wer mitmachen möchte, darf sich gerne schon heute bei Petra Berghaus melden. Sie ist über das Restaurant Aloha im Erlebnisbad Ronolulu jeden Freitag ab 19 Uhr oder über unser [->Kontaktseite] zu erreichen. Es geht aber auch abends über die Rufnummer 04261-4199568.
19.03.2012 Zur Schule gehen erlaubt
Kinder haben ihre Uniformen
In vielen afrikanischen Ländern dürfen Kinder nur zur Schule gehen, wenn sie auch über eine spezielle Kleidung dafür verfügen. Lieder können es sich viele Familien nicht leisten, ihre Kinder damit zu versorgen. Dieser Zustand herrschte auch in einem Kinderheim in Mtwapa bei Mombasa in Kenia. Mehr als 30 Jungen und Mädchen konnten nun dank der Hilfe der Böcke mit nagelneuen Uniformen ausgestattet werden. Die Hilfe wurde über Ilona Fulbrecht von der Kenia- Hilfe Köln ermöglicht. Der Präsi hatte Kontakt zu der hilfsbereiten Frau aufgenommen und sie hat es geschafft, das Geld für Uniformen und Schuhe
zu beschaffen. Schon in wenige Tagen wird unsere Bienenkönigin Petra Kontakt mit Ilona aufnehmen und die Kinder besuchen, die wir auf einem Foto aus Ostafrika schon ein wenig anschauen können.
15.03.2012 Freude bei der Kinderhilfe Senegal
Spende wurde übergeben.
Der Präsi war dabei, auch Ibou und seine Diana. Die 750 Euro, die in Scheeßel im Sportiv für die Kinderhilfe Senegal gesammelt wurden, haben ihren Empfänger erreicht. In Hammah bei Stade ist der Verein zuhause, der Menschen in Nianing (Senegal) betreut und hilft. Vorsitzender Gerhard Dodenhoff bedanke sich mit Kaffee und Kuchen und ließ es sich auch nicht nehmen, über die Arbeit in Afrika zu berichten. Der Präsi hat den Vorstand für den 21. April zum Treffen der Afrika.Freunde nach Rotenburg eingeladen.
28.02.2012 Freunde Afrikas treffen sich
...in Rotenburg - Gleich nach Ostern geht es los
Damit hatte Petra Berghaus gar nicht gerechnet. Schon wenige Tage nachdem die örtliche Presse berichtet hatte, meldeten sich bei ihr zahlreiche Leute, die eine Beziehung zu Afrika oder den Menschen des Kontinentes haben. Egal ob für den Osten, den Westen, den Norden oder den Süden - fast alle Regionen haben Fans in Rotenburg und Umgebung. Die Idee, sich zu treffen und Erfahrungen auszutauschen, kam also mehr als gut an. Berghaus hat daher auch schon einen Termin für einen zwanglosen Treff festgelegt. Wer dabei sein möchte, notiere sich bitte den 21. April 2012.
Die Zusammenkunft wird ab 15 Uhr auf dem Hof Grafel in Rotenburg stattfinden. Hausherrin Petra Peters hat sehr gute Kontakte zu Menschen, die, aus Afrika kommend, hier leben. Daher bietet es sich an, den Treff dort zu veranstalten. Petra Berghaus hingegen weiß aus den Mails, die bei ihr ankamen, dass es bei den Absendern die unterschiedlichsten Interessen für den Kontinent gibt. Es geht also um Urlaub, Hilfsprojekte, Erfahrungen im Umgang mit Afrikanern und vieles mehr. Das erste Treffen soll nun dazu dienen, zunächst eine Bestandsaufnahme zu machen, Dann soll überlegt werden, ob es eventuell einen "Afrika-Tag" in Rotenburg geben sollte.
Anmeldung...
Wer am 21. April mitreden möchte, möge sich bei Petra Berghaus anmelden, damit auch genügend Kaffee und Kuchen bestellt werden kann.
Hier nochmals die Daten für die Anmeldung:
Petra Berghaus
Königsberger Straße 25a
27356 Rotenburg (Wümme)
Per E-Mail:
und telefonisch werden Adressen notiert unter der Rufnummer (04261) 71 247 im InfoBüro der Stadt Rotenburg bei Heinz G. Gehnke.
27.01.2011 Hilfe zur Selbsthilfe in Kenia
Eliza Lorenz hilft hörgeschädigten Kindern
Ein Musterbeispiel für Hilfe zur Selbsthilfe fruchtet zurzeit im afrikanischen Kenia. Nachdem Eliza Lorenz beim Hörgeräteakustiker Geers in Rotenburg (Wümme) ein Praktikum machen durfte, hilft die junge Frau nun Kindern und Erwachsenen in ihrer Heimat. Der Stammtisch der Mistböcke hatte dafür gesorgt, dass rund 100 funktionstüchtige Hörgeräte an den Indischen Ozean geschafft wurden.
In einer E-Mail teilt nun Manfred Lorenz, Ehemann der tatkräftigen Eliza mit, dass beide im Einsatz an der Südküste in der Nähe Tansanias waren. Dort gibt es eine Schule mit normal hörenden, aber auch mit schwerhörigen Kindern. Selbst in dieser Schule gibt es keinen Strom und so musste die Hütte eines Bewohners, der in der Nachbarschaft wohnt, für die Arbeit genutzt werden. Die Hörteste liefen unter den allereinfachsten Bedingungen ab, aber es konnten 12 Kinder und zwei Erwachsene gefunden werden, die mit Hörgeräten, die in Rotenburg gesammelt wurden, ausgestattet wurden.
Die Eheleute Lorenz planen schon den nächsten Einsatz. Bedingt durch die schlimmen hygienischen Verhältnisse leiden viele Menschen in Ostafrika an Ohrenkrankheiten bis hin zur Schwerhörigkeit. Hier gilt es zu helfen. Eliza Lorenz hat in Rotenburg gelernt, mit der erforderlichen Technik umzugehen, die für die Prüfung der Hörfähigkeit von Nöten ist. Hörgeräte kommen aus der Kreisstadt und werden von Urlaubern direkt nach Mtwapa in der Nähe von Mombasa mitgenommen. Wer in dieser Angelegenheit helfen möchte, der wende sich bitte an Heinz G. Gehnke von der Kinderhilfe Kenia. Er ist über [www.kinderhilfe-kenia.de] oder im InfoBüro der Stadt Rotenburg (Wümme) zu erreichen.









