Internes 2016-2020
05.12.2020 Ruhe in Frieden Dirk!
Wieder hat uns jemand verlassen, der doch noch so viel vorhatte. Die Menschheit ist in der Lage, mit Leuten auf dem anderen Ende der Welt über Satelliten zu reden. Sie hat, wie früher nur Schiffe, Hilfsmittel zur Orientierung auf Straßen und Autobahnen und morgens beim Frühstück gibt es über ein zigarettengroßes Plastikteil alle Informationen, die des früher, wenn überhaupt, erst Tage später gab.
Eine Krankheit wie den fürchterlichen Krebs jedoch bekommt niemand in den Griff. Diese Erfahrung hast auch Du mit in den Himmel genommen und ich weiß, Du wirst von da oben die Welt beobachten und in Bildern festhalten. Wir jedoch trauern um einen Freund, mit dem wir so einiges auf die Beine stellen durften. Du warst dabei, als wir Kuscheltiere für Kinder in Notfallsituationen sammelten. Du hast uns mit dem Team Eichenblätter bei zahlreichen Aktionen begleitet und uns über Deine elektronische Zeitung immer wieder unterstützt.
Persönlich konnten wir uns nicht von Dir verabschieden, aber auch diese Notiz hier wirst du bekommen.
Lieber Dirk, ruhe in Frieden und grüße all die lieben Leute, die wir gemeinsam kannten und die jetzt mit dir ohne Schmerzen eine bessere Zeit erfahren dürfen. Und wenn es hier mal gewittert dann weiß ich, dass Bud Spencer in seiner Manier Ohrfeigen verteilt und dass du davon die Fotos machst - allerdings nur für Euch alle da oben.
Ich bin traurig.
Heinz G. Gehnke
11.04.2020 Nachts wenn alles schläft
Eigentlich wollten wir am Karfreitag ja unser traditionelles Eierkloppen in der Taverne starten. Ging nicht, weil Virus. Aber so gar nichts zu Ostern - geht auch nicht. Aber was tun? Eine Idee muss her, ein Zeichen vom Club ohne Kontakt - auf Distanz auch nicht so einfach. Und Meister Lampe? Der hockt im Homeoffice und schaukelt sich die ….., ihr wisst schon. Aber guter Rat muss nicht immer teuer sein. Wir haben da ja eine Bienenkönigin mit guten Ideen.
Also bekommt der Präsi den Auftrag Eier von glücklichen Hühnern zu beschaffen. Wieder nicht so ganz einfach, wie sich herausstellte. Offenbar haben die Hühner von Bauer Lütens auch Osterferien oder die Nachfrage ist einfach zu groß. Aber nach dem Motto des frühen Wurmes gelang es dann doch, die nötige Menge an Ei vom Huhn zu erwerben. Das hieß dann aber auch für Petra Schürze vor den Bauch und ab in die Küche. Schön bunt sollten die Eierlein doch werden und einen lieben Gruß vermitteln.
Auch das hat geklappt und Michael B. durfte seine Petra überall hinbringen, wo ein Bock und eine Biene, oder auch beide gemeinsam, anzutreffen sind. Eine Rundreise also von Hemsbünde bis Waffensen und kreuz & quer durch die Kreisstadt. Heimlich still und leise durfte Petra nun den Langohr vertreten, den Ostergruß vor den Häusern abladen. Das ein Häschen da war, wurde dann, ihr wisst schon warum, elektronisch mitgeteilt. Ein herzlicher Gruß vom Club an alle erreichbaren B+B. Die weiter weg Wohnenden dürfen sich mitfreuen und bekommen ihr Osterei dann sicher bei der Weihnachtsfeier. Danke Petra.
20.03.2020 Stammtisch macht Pause
Das hat es auch bei uns am Stammtisch in gut 18 Jahren noch nicht gegeben. Aber die aktuelle Lage verlangt es, Gruppenansammlungen zu vermeiden. Dazu gehört natürlich auch unser Freitagstreff. Bis auf weiteres müssen und wollen wir zuhause bleiben. Die Tavernen haben ja auch alle geschlossen. Keiner weiß, wie es weitergeht. Also stehen unsere geplanten Termine auf der Kippe. Das Eierkloppen wird wohl ganz sicher ausfallen müssen und ob Christian Schliehe den Heinz Erhardt machen darf, steht noch in den Sternen. Also warten wir zunächst ab und trinken Tee, dazu auch eine griechische Medizin oder einen GT. Sobald der Landkreis seine Unbedenklichkeit für kulturelle Veranstaltungen bekannt gibt, starten wir dann mit neuem Schwung auch wieder durch.
Bis dahin wünschen wir allen Menschen viel Gesundheit und Geduld. Bitte achtet alle auf die Empfehlungen der Fachleute und falls euch Corona erwischen sollte, verscheucht sie ganz schnell wieder. Mutti würde sagen: „Wir überstehen das!“ Also tun wir das auch.
02.02.2020 Ehrenpreis für "Hucky" Specht
Wenn er eins nicht abkann, dann ist es Ungerechtigkeit. Alles muss irgendwie seine Ordnung haben. Das gilt bei ihm sogar für die Schlange am Bratwurststand. Er hat, so sagt der Präsi, eine raue Schale, aber ein ganz großes Herz. Er hilft wo er kann und ist da, wenn er gebraucht wird. Er setzt sich für Tiere genauso ein wie für Menschen, egal woher sie sind und welchen Status sie haben. Hans-Jörg, wohl besser als Hucky überall bekam jetzt zum 18ten Geburtstag des Stammtisches den "Ehrenmistbock in Glas" überreicht.
Heinz, der den Stammtisch im Februar 2002 gegründet hatte, packte den bescheidenen Bock mal so richtig bei den Hörnern. Er weiß natürlich zu genau, dass Hucky nicht im Rampenlicht stehen mag und bezeichnete seinen Freund als streitbaren Gnom mit einen ungeheuren Wissen über Afrika und der Tierwelt dort. Er habe, so der Präsi weiter, hat nicht immer gleich zugestimmt, wenn neue Ideen auf den Stamm-Tisch kamen, aber er hat dem Club immer den Rücken gestärkt. Er hat geschleppt und transportiert, er ist gefahren und hat geliefert und er konnte Ratschläge erteilen. Er war bei fast allen Aktionen dabei, die Erlöse für Menschen und Tiere erbrachten.
Zum Schluss der Laudatio sagte der Präsi: "Ich darf dir nun den Ehren-Mistbock überreichen und hoffe sehr, er findet einen kleinen Platz in deinem fußballfeldgroßen Keller. Er möge dich immer an viele schöne Jahre mit tollen Erlebnissen erinnern und dich motivieren, die Interessen des Clubs auch künftig mit zu vertreten. Ich bin sicher dass dir klar ist, dass die Hälfte des Preises deiner lieben Frau Regina gehört. Danke Regina, dass du ihn immer mitgebracht hast." Die Reaktion auf die Ehrung möge sich lieber jeder selbst mal vorstellen.
02.02.2020 Geburtstags-Kaffee der B&B
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02.02.2020 Endlich sind sie erwachsen
19.01.2020 Schon wieder eine Königin
Sind die Böcke nur höflich oder sind die Bienen wirklich besser? Die Frage scheint damit beantwortet, dass sich der weibliche Part des Clubs wohl mehr Mühe gibt wenn es darum geht, Kohlmajestät zu werden. Also bleibt es dabei. Wir haben wieder eine Kohlkönigin. Und wenn das Ergebnis auch knapp war, so übernahm Petra von Martina den großen Knochen und wurde vom Team gebührend gefeiert. Sie war völlig überrascht worden, auch weil der Präsi zuvor geflüstert hatte, dass es wieder einen König gäbe. Nun hat Petra rund ein Jahr lang Zeit die nächste Cool-Tour vorzubereiten. Die soeben abgelaufene Wanderung mit Gästen hat trotz kurzer Schauer für viel Spaß gesorgt. Martina hatte zusammen mit Freddy alles bestens vorbereitet und gut organisiert. Der Grünkohl wurde von allen Mitstreitern gelobt und bei bester Laune auch reichlich vertilgt. So soll es sein und ein Ouzo hinterher hat auch niemanden geschadet. Freuen wir uns also schon heute auf 2021 und gerne mit Schnee auf den Wegen. Christa möchte es so.
19.01.2020 Cool-Tour 2020
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21.12.2019 Wenn Bienen und Böcke feiern
Schade, dass Gotthilf Fischer am 20. Dezember 2019 nicht in der Taverne war. Er hätte den "Peter-Chor" sicher sofort unter Vertrag genommen. Er meinte zwar, dass noch etwas Übung von Nöten wäre, aber immerhin haben alle zur gleichen Zeit das gleiche weihnachtliche Lied gesungen. 24 Bienen, Böcke und Gäste trafen sich auch 2019 einen Freitag vor Heiligabend zur Weihnachtsfeier im Aloha. Und es wurde ein sehr schöner Abend.
Lag es nun an der guten Vorbereitung durch Petra, Martina und Katja oder an dem neu gestalteten Essen? Da kommen sicher alle Faktoren zusammen. Eine tolle Wichtelaktion und die Ernennung von Marina zur Ehren-Mistbiene noch vor dem Festmenü schufen die Basis für ein gemütliches Beisammensein. Peter spielte später den Gotthilf und führte die Versammlung zu musikalischer Höchstleistung. Martina, die sich einmal mehr als überaus talentierte Köchin bewies, las aus einem Kinder-Tagebuch vor und Robert vom Team Aloha bekam ein Böcke-Shirt für seine liebevolle Betreuung unseres Clubs.
Aber die Mannschaft dachte auch an die Leute, die an dieser schönen Feier nicht teilnehmen konnten. So erhielten Mike und Lolo beste Genesungswünsche und ein besonderer Gruß ging an das andere Ende der Welt zu Regina und Hucky, die erstmals nicht an unserem Fest teilnehmen konnten. Sie hatten aber auch einen lieben Gruß übermittelt. Bleibt noch zu erwähnen, dass der Präsi Fotos aus alten und aktuellen Zeiten auf dem Fernseher einspielen lies.
Und für 2020 stehen schon jetzt viele Termine auf der Liste. Zunächst soll am 2. Februar 2020 die Volljährigkeit des Clubs gefeiert werden. Dafür ist ein Kaffeklatsch in Haberloh geplant.
21.12.2019 Impressionen Weihnachts-Stammtisch
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01.12.2019 Ruckzuck alles alle
Das ging fix. 36 Liter alkoholfreier Punsch fanden ganz zügig Abnehmer. Auch die ungeheuer leckeren von Annette gebackenen Kekse wurden dankbar angenommen. Sogar mit dem Wetter hatten wir Glück. Es regnete zwar vor- und hinterher, in der Hauptzeit jedoch war alles gut. Zahlreiche Passanten nutzen die Gelegenheit zu einem Klönschnack, aber auch um sich am Punsch aufzuwärmen. Dabei wurde kaum über die Trinkgefäße gesprochen, die wir im Einsatz hatten. Es waren Becher aus Bagasse, die sich voll kompostieren lassen. Also kam kein Plastik in den gelben Sack. So konnten wir umweltfreundlich ausschenken und hoffe, dass es andere uns gleichtun. Bei der Beschaffung des köstlichen Getränkes fanden wir Unterstützung bei famila. Unser Dank geht also in diese Richtung. Und wenn nun noch erwähnt wird, dass sogar Reinhard Grindel, einst Fußballpräsident, vom Punsch begeistert war, so bleibt das doch eine Randnotiz über die Qualität des Getränkes. Über Weihnachten hat kaum jemand gesprochen. Das Thema Andreas Weber war da viel spannender.
24.11.2019 Trinkbecher für den Kompost
Bürgermeister Andreas Weber hat es im Juli 2016 verkündet. "Wir geben der Plastiktüte den Korb!" Mit einer großen Werbetafel und mit vielen Flyern wurden die Bürger aufgefordert, auf Plastiktüten zu verzichten. Schon bald sollen die Tragetüten komplett verboten werden. Aber es gibt ja sicher noch viel mehr zu tun. Da wären beispielsweise die vielen Trinkbecher aus Plastik, die bei Volksfesten immer wieder zum Einsatz kommen und hinterher im gelben Sack landen.
Genau an dieser Stelle sollte der Umweltgedanke mal konkret werden, dachten wir uns und gingen auf die Suche nach Trinkbechern, die nach der Nutzung problemlos entsorgt werden können. Und wir wurden fündig. Wenn am 30. November 2019 alle Bürger zu einem Becher alkoholfreien Punsch in der Fußgängerzone eingeladen werden, dann dürfen sie die leckere Köstlichkeit aus Bagasse-Bechern zu sich nehmen. Als Bagasse werden die faserigen Rückstände bezeichnet, die nach dem Auspressen von Zuckerrohr und Zuckerrüben übrig bleiben.
Die Stadt Rotenburg hat uns bei der Beschaffung der Becher unterstützt und freut sich auf viele Nachahmer. Der Punsch-Ausschank findet am Samstag vor dem 1. Advent ab 10.30 Uhr vor dem Rudolf-Schäfer-Haus statt. Das Warenhaus famila ist bei der Beschaffung des Heißgetränkes behilflich. Mit dieser Maßnahme möchten wir allen Bürgern für die Unterstützung in den vergangenen Jahren danken.
10.11.2019 Einladung Cool-Tour 2020
Einladung Cool-Tour 2020
04.10.2019 Was macht die Biene auf dem Misthaufen?
Der Club hat Bäume gepflanzt. Das war eine runde Sache. Der Club hat zwei neue Mitglieder. Das war zu erwarten. Der Eintopf war klasse. Das es allen geschmeckt hat, war weder zu übersehen noch zu überhören. Also hätte der Tag der Deutschen Einheit 2019 gar nicht besser sein können. Wenn sich 15 Leute auf der Farm von Christa treffen, dann ist Spaß sowieso angesagt. Den hatten wir nicht nur beim Bäume pflanzen. Da war ja auch noch eine Aufnahmeprüfung in den Club. Beide Prüflinge haben alle Aufgaben lösen können und dass beide nicht wussten, wie viele Mistböcke ein Tattoo mit einem Bock haben, wird nicht als Fehler gewertet. Die beiden Neuen scheinen sich gut zu kennen, zumindest konnten sie am Zeigefinger den Partner mit verbundenen Augen herausfinden.
Dann aber kam die künstlerische Darstellung einer Mistbiene von Volker. Da musste der Präsi schon genau hinsehen um zu erkennen, dass da eine Biene über einen Misthaufen schwebt. "Nennen wir die Ausführung der Darstellung "künstlerische Freiheit" und werten wir die Zeichnung mit dem gleichen Beifall wie die tolle Bock-Grafik von Katja" erklärten die strengen Prüfer. Der gemütliche Teil des Tages bei leckerer Nachspeise und einigen flüssigen Nährstoffen wird sicher noch lange als "Toller Tag" in Erinnerung bleiben. Das Essen hat daran wohl den größten Anteil. Danke sagen wir aber auch den Baumspendern Autohaus Lengen, famila Warenhaus, Verena Friedrich, Arnold Basse, Dörte Spangehl, das Team vom Heideblütenfest Amelinghausen um Ingo Schönheit und den Leuten, die nicht gerne genannt werden möchten.
04.10.2019 Neue Stammtisch-Mitglieder
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11.08.2019 News für alle B+B+Freunde
Es kann so einfach sein. Man muss nur wissen wie. Der Findling mit den Namen von Spendern vor dem Heimathaus sah nicht mehr schön aus. Das übliche Grün hatte sich darauf breitgemacht. Weil aber ja der Clubname auch auf dem großen Stein zu finden ist, bat der Präsi den Thomas Hahn (Gebäudereinigung Reinhold) um Hilfe. Und der war schnell zu Stelle - ganz einfach mit einer Bürste und klarem Wasser. Nun sieht alles wie gut aus und der Betrachter erfährt, dass die B+B damals halfen, als das Haus vom Feuer übel zerstört war.
Die Idee der B+B eine Meisterschaft im horizontalen Bierkistenstapeln ins Leben zu rufen, hat Kreise gezogen. In Wiefelstede (Ammerland) und in Jever (Ostfriesland) wurden bereits mehrere Wettbewerbe veranstaltet. Zeit also, sich die Sache mal anzuschauen. So stand Wiefelstede auf der Beobachtungsliste des Präsi. Was er dort zu sehen bekam, war schon erstaunlich. Mitten in der Woche pilgerten Hunderte von Zuschauer zu den Vorkämpfen und am Tag der Entscheidung war der Hof des Schützenvereins richtig voll mit Leuten. Ende vom Lied: Die Rosatas stellen mit 56 Kisten eine neuen Rekord in der Damenklasse auf und die Mistböcke bekommen es in 2020 mit einem Ü-60-Team aus Wiefelstede zu tun. Also müssen wir wohl einige Übungseinheiten einlegen. Auch in Österreich wurde gestapelt. Mehr dazu ist bei facebook unter "offene Deutsche Meisterschaft im horizontalen Bierkistenstapeln" zu finden.
Der Stammtisch wächst. Schon bald werden sich je eine Frau und ein Mann der Prüfung zur Aufnahme in den Club stellen. Der Termin wird in den nächsten Tagen festgelegt. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Teil in dem Fragen zum Club gestellt werden und einen praktischen Teil, in dem es um Geschick und Können geht. Ganz leicht wird es den Neulingen sicher nicht gemacht, aber es bestehen gute Chancen, dass die beiden es packen werden. Sie haben nämlich schon öfter am Clubleben teilgenommen.
05.08.2019 Ein Dankeschön muss auch mal sein
So dachte der Präsi und überlegte, wie er der Martina für ihre viele Mühe mit der Versorgung der Kubb-Spieler mit leckeren Speisen im Namen des Clubs wohl mal danken könnte. Da lag es ja nur nahe, sie einmal in ein Restaurant zu schicken, damit sie nicht selbst an den Töpfen und Pfannen stehen muss. Also Gutschein besorgt, etwas Lorbeer dazu und schon war die kleine Überraschung gelungen. Martina hatte damit wohl nicht gerechnet. Am Stammtisch wurde das Dankeschön überreicht und nun muss sie nur noch das Restaurant finden. Das wird ihr sicher gelingen, denn Name wir Anschrift sind ja auch dem Gutschein notiert. Wir sagen dazu noch: "Guten Appetit!"
10.07.2019 Mit gutem Beispiel voran
Wir nehmen es ernst mit unserer Ansage "Helfen tut gar nicht weh". Ein tolles Beispiel dafür hat soeben unser Bibo abgeliefert. 100 Mal hat er mittlerweile Blut gespendet und somit kamen 50 Liter des kostbaren Lebenssaftes anderen Menschen zugute. Das brachte ihm die Blutspender-Ehrennadel in Gold und unsere Bewunderung ein. Seit er 18 Jahre alt ist spendet der Vorsitzende der Kinderhilfe Kenia regelmäßig und er erfährt auf diese Art und Weise gleichzeitig, ob mit seinem Blut auch alles in Ordnung ist. Mögen viele Leute seinem Beispiel folgen und das nicht nur der Nadel und einer Flasche Wein wegen. Blut kann Leben retten, das ist der Punkt.
03.06.2019 Der Konfetti-Zauber
Hinter die Kulissen des Zauberers, Moderators, Comedians und Hobby-Wissenschaftlers Konrad Stöckel durfte Biene Marion mal schielen. Die Stadt Rotenburg hatte zum Empfang für ehrenamtlich Tätige eingeladen und der Präsi durfte durch den Abend führen. Im Programm war auch ein einstündiger Auftritt des optisch wohl sehr bekannten Stöckel, der für reichlich Unordnung im Saale sorgte. Zu einem seiner Zaubertricks fischte der Hamburger dann ausgerechnet Marion, die zunächst viel Applaus, aber auch eine gehörige Portion Konfetti über den Kopf bekam. Aber nun weiß sie genau, wie der Trick mit den zerrissenen Servietten funktioniert. Hinter andere Geheimnisse der Zauberkunst kam an diesem Abend dann doch niemand. Der Zauberkomiker hat übrigens eine Einladung für einen Auftritt in Rotenburg der Kinderhilfe Kenia e.V. angenommen. Nun sucht Bibo nach einem geeigneten Ort für seine Stink- und Krach-Show.
20.04.2019 Er kam, sah und siegte...
Da hatten selbst die Sieger vergangener Jahre keine Chance. Alex stattete dem Stammtisch einen Besuch ab und sicherte sich auch gleichzeitig den Titel im Eierkloppen. Im Finale bekam er es mit Schmiddi zu tun, der zuvor schon den Präsi hatte ausschalten können. Selbst der Bienenkönigin zollte Alex keinen Respekt und ließ alle Eier mit Schaden in der Hand des Gegners zurück. So bekam der ehemalige Oberkellner der Taverne dann auch die Siegerurkunde überreicht und zeigte sich erfreut darüber, eine Flasche Osterwasser spendieren zu dürfen. Der Clubabend am Karfreitag wurde zu einer runden Sache. Nicht nur dass zahlreiche B+B erschienen waren, auch der Osterzopf von Biene Petra war schmachhaft gebacken. Als Dankeschön für ihre Vorbereitung auf einen geselligen Abend bekam sie vom Präsi dann auch ein Osterlicht, gut versteckt in einem Pappei, feierlich überreicht.
06.04.2019 Biene wird zur Schwiegermutter
Das war ja mal ein ganz anderer Einsatz der Bienen und Böcke. Biene Christa war der Meinung Schwiegermutter werden zu müssen und so kam es dann auch, als sich Flo und Esi im Heimathaus das Ja-Wort gaben. Nun ist Christa, nachdem sie Mutter und Schwiegermutter wurde, auf dem besten Weg, einen weiteren Verwandtschaftsgrad anzusteuern. In wenigen Monaten wird sie nämlich auch noch Großmutter (Oma passt noch nicht so zu ihr). Da ist ja was los bei den Schuhmachers, die sich für den Tag der standesamtlichen Heirat das absolut schönste Sonnenwetter ausgesucht hatten. Mögen die Blumen, die von Bienen und Böcken mitgebracht wurden, nur ein Zeichen für ein langes und gesundes Miteinander für Sohn und Schwiegertochter sein.
24.02.2019 Da hat es den Präsi aber erwischt
Man nehme: Temperaturen im zweistelligen Bereich, eine gut gelaunte 20-köpfige Gruppe trinkfester Bienen und Böcke und ausreichend Proviant in gleich zwei Handwagen. Wenn dann noch ein Freddy mit seinen Gehilfen einen Rundmarsch kreativ und unterhaltsam vorbereitet hat, dann kann ein Spaziergang durch die erwachende Natur nur gut werden. Und genau so war es auch. Gleich sieben Mal durften die Teilnehmer der Cooltour 2019 ihr Leistungsvermögen in geistiger und sportlicher Anforderung unter Beweis stellen. Ziel- und Weitwurfübungen bereiteten ebenso viel Spaß wie ein Pantomimenspiel oder die Versuche, einen BH auf- oder zuzumachen. Lustig wurde es aber auch bei Schätzaufgaben.
Letztendlich wurden alle Anforderungen präzise gemeistert, auch wenn Mike mit dem BH so seine Probleme hatte. Sein Team jedoch wetzte die Scharte aus und so durfte er sich am Ende auch als 2. Sieger feiern lassen. Spannend wurde es nach dem Grünkohlschmaus im Stadtidyll. Der Club hat nach Heiner nun keinen König mehr sondern eine Königin, die sich den Titel aber redlich verdient hatte. Martina ließ sich feiern und darf nun im nächsten Jahr bei der Vorbereitung der nächsten Tour auf die Hilfe von Freddy und Heiner rechnen. Und wer glaubte die Party sei schon zu Ende, der hatte sich aber in die Finger geschnitten. Da hatten doch zwei Bienen in den Archiven gewühlt und festgestellt, dass der Präsi gar keine Aufnahmeprüfung in den Club über sich hatte ergehen lassen. Nun ja, so ein Versammlungsraum bietet dann auch den nötigen Platz für eine dreiteilige Bockprüfung.
Kam der Präsi beim Fühltest noch ganz gut weg, so musste der bei den historischen Fragen über den Club schon ein wenig auf die Zeichensprache seiner Mannschaft zurückgreifen. Letztendlich war es dann wohl der Großmut der Urheber dieser überraschenden Einlage, der dazu führte, dass Heinz nun auch ein echter Mistbock mit Zertifikat und Klaps auf den Hintern ist. Was ihm dann aber doch ein wenig nachdenklich stimmte war die Frage, wo denn die Prüfungsutensilien herkamen. Für die Unterwäsche hatte der Präsi schon eine Idee, das brummende Spielzeug jedoch mochte er nicht so spontan einer Nutzerin zuordnen.
Der Tag in der frühlingshaften Natur hat gezeigt, wie man doch Spaß haben und alle Sorgen für eine Zeit ausblenden kann. Ein lecker Essen am Ende einer kurzweiligen Wanderung hält dann zusätzlich Leib und Seele zusammen. Es geht also ganz einfach nicht ohne unsere Cooltour. Der Präsi zeigte sich sicher, dass Freddy mit seinen Team auch für die nächsten Jahre noch tolle Ideen zur Umsetzung bringen wird. Dafür sei schon jetzt von Herzen gedankt.
24.02.2019 Cooltour 2019 - Impressionen
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24.02.2019 Cooltour 2019 - Prüfung Präsi
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27.12.2018 Wer wird Heiner's Nachfolger/in?
Ganz souverän hatte Heiner Stamm (Heiner I.) die "Cooltour 2018" gewonnen und dafür wurde er auch ausgezeichnet und gefeiert. Nun ist das Jahr seiner Regentschaft fast vorbei und "Cool-Tour-Chef Freddy" hat die Fäden für die neue Tour schon in die Hand genommen. Zusammen mit Heiner und seinem Schatz Sandra wurde der Grundstein für eine unterhaltsame Neuauflage des Ausfluges bereits gelegt. Das Trio hat nicht nur nach einer geeigneten Restauration sondern auch nach einer idealen Wanderstrecke gefahndet. Mit Erfolg, wie Freddy stolz verkündete. Also geht es los am 23. Februar 2019 ab Stadtidyll und auch dahin zurück. Gewandert und gespielt wird auf einer tollen Strecke rund um Start und Ziel. Unterwegs werden alle Mitmacher gut versorgt und dürfen auch ihr Talent bei unterschiedlichen Spielen unter Beweis stellen. Der Abend dann soll gemütlich bei schmackhaften Grünkohl und frischem Bier ausklingen - natürlich mit einem neuen König oder einer Königin.
24.12.2018 Eine Party mit viel Spaß
Genau so wird eine Weihnachtsfeier richtig rund. Wir trafen uns zum Festschmaus und hatten dabei auch ein Herz für kranke Kinder. So bekam Sandra Köbe vom Kinderhospiz Fidelius 250 Euro überreicht und durfte auch zusehen, wie Pantomime Reinhard Lüdemann die Gäste wortlos unterhielt. Und eine Prüfung für zwei neue Anwärter stand auf dem unterhaltsamen Programm. Nun ist der Club noch größer als je zuvor.
Zunächst hatte Luffy Lüdemann von der Gruppe Naseweiß seinen Auftritt. Anfangs zeigte er, wie ein gepflückter Apfel mit einem kleinen Bewohner für Unbehagen sorgen kann. Er präsentierte sich auch als Gewichtheber oder Bettlerin und durfte alle Rollen der Passanten in einer Fußgängerzone alleine darstellen. Das war sicher eine Herausforderung, aber er meisterte diese mit Bravur. Seine Gage spendete Reinhard (Luffy) Lüdemann genau wie Dörte Spangehl alias Malwine, die im Haus für Senioren in der Vorweihnachtszeit einen Auftritt hinlegte.
Dann stand die Prüfung für einen neuen Bock und eine neue Biene auf dem Programm. Von Marion unterhaltsam moderiert zeigten sich die beiden Prüflinge bestens vorbereitet und lösten die Aufgaben ohne Beanstandung. Mit dem obligatorischen Klapps auf den Hintern durch den Präsi und durch die Bienenkönigin wurden beide herzlich in den Club aufgenommen. Nun wollen Ute Wendt und Wolf-Ingo Schönheit bei künftigen Unternehmungen tatkräftig mit anfassen. Das wird auch erforderlich sein denn der Club hat schon jetzt wieder ein umfangreiches Programm in Planung.
24.12.2018 Spende anlässlich der Weihnachtsparty
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03.12.2018 Etwas Warmes braucht der Mensch
Auch unter diesem Motto war der Club wieder in der Fußgängerzone und vor dem Rudolf-Schäfer-Haus aktiv. Die Passanten nahmen das Angebot dankend an und ließen sich den alkoholfreien Punsch schmecken. Im nächsten Jahr wird wohl noch mehr des leckeren Getränkes erforderlich sein, denn erfahrungsgemäß steigt die Nachfrage, wenn es draußen kälter wird. Bienen und Böcken hat es auf jeden Fall viel Freude bereitet und in zahlreichen Gesprächen wurde die Arbeit des Stammtisches gelobt. Also geht es auch 2019 wieder mit viel Elan wieder an selbstauferlegten Vorhaben. Dazu gehört nicht nur die 7. Offene Deutsche Meisterschaft im horizontalen Bierkistenstapeln am 26. Mai sondern auch der Afrika-Tag am 30. Juni mit der 1. Deutschen Meisterschaft im Bierdeckelweitwurf. Es wird also nicht langweilig.
22.11.2018 10. Geburtstag: Stammtisch gratuliert
Damit hatten Petra und Hartmut Peterek ganz sicher nicht gerechnet. Mit einem Blumenstrauß und einem Bildband kamen Mitglieder des Stammtisches "Die Mistböcke" völlig unerwartet in den Stadtspeicher um zu gratulieren. Seit genau zehn Jahren stehen die Türen des Stadt-Speichers nun für Gäste offen. Die offizielle Eröffnung des Restaurant und Bierhauses, das zuvor den Namen einer Bremer Brauerei trug, fand am 22. November 2008 statt. Tags zuvor war es der stellvertretende Bürgermeister Hartmut Leefers, der die Eröffnungsrede vor geladenen Gästen hielt.
Auf der Internetseite ist das Jahr der Inbetriebnahme der Gaststätte zwar nachzulesen, der genaue Termin jedoch war bei den Petereks wohl nicht mehr so genau in der Erinnerung. Nun ist alles wieder da und es wurde sich erinnert und über gestern geplaudert. Inmitten von viel Holz und uriger Gemütlichkeit lässt es sich ja auch aushalten und das Wirtspaar zeigte sich schon stolz mit der Gastronomie die im oberen Platz für 80 und unten Sitzmöglichkeiten für 60 Gäste zu bieten hat. Oft, beispielsweise bei Konzerten des Jazzclubs, wird es dann schon eng in dem historischen Gebäude, das früher als Speicher für landwirtschaftliche Erzeugnisse genutzt wurde.
22.10.2018 Warmer Punsch für alle
Der Samstag vor dem 1. Advent ist reserviert für unsere "Dankeschön-Punsch-Aktion". Wie im vergangenen Jahr werden wir eine Hütte vor dem Rudolf-Schäfer-Haus aufbauen und den Passanten kostenlos alkoholfreien Punsch anbieten. Wer will, darf dafür natürlich einen Obolus in unsere Spendensäule werfen. In der Zeit von 10 bis 12.30 Uhr wollen wir am 1. Dezember 2018 vor Ort sein und ein Heißgetränk verteilen. Dazu gibt es eine Spekulatius und viele liebe Worte für die bevorstehende Zeit. Wir bitten also alle Leute, die uns in den vergangenen Monaten unterstützt haben, auf einen Becher Punsch an die Hütte in der Großen Straße zu kommen. Wer mag, darf dort auch seine Münzen und Briefmarken aus aller Welt gleich abgeben. Herzlich willkommen.
09.09.2018 Das muss kein Profi ran
Das klang dann doch noch nicht so ganz rund. Kein Wunder, ohne Proben lossingen, wer kann das schon? Aber wichtig ist, es zu tun und einer Biene damit, zumindest vom Text her (Martina), eine große Freude zu bereiten. Nun hat auch Christa die 60 erreicht und durfte sich von Familie und Freunden feiern lassen. Ein toller Abend wurde es im Roccas und nicht nur das Essen war eine ganz runde Sache. Zu späterer Zeit wurde sogar Hucky Specht auf der Tanzfläche gesichtet - wenn das nichts ist. Dir liebe Christa ein herzliches Dankeschön, bleib wie du bist und vor allem gesund.
20.06.2018 Bitte vormerken!
Unser Weihnachtsessen findet am Freitag, 21. Dezember 2018 statt!
01.05.2018 Auf Tour in Italien
Herzliche Grüße an alle Rotenburger soll der Präsi ausrichten. Er hat den Mann besucht, der 1988 das Stadtwappen Rotenburgs in der Großen Straße aus Eis gebaut und in kleinen Portionen verkauft hat. Die Erlöse gingen damals an die Kinder-Krebshilfe. Da wo das Eiscafé Cortina zu finden war, steht heute ein Drogeriemarkt. Viele Bürger werden sich sicher an Rino Bianchi und sein Team erinnern. Der freundliche Eismann lebt heute in seiner Heimat Conegliano in Venezien, hält aber den Kontakt in den Norden Deutschlands. Bianchi, mittlerweile 77 Jahre jung, wurde übrigens sogar Ehrenmitglied beim Stammtisch der Mistböcke. Urkunde und Shirt hat er in seinem Haus gut aufbewahrt.
31.03.2018 Königin zeigt wie es geht
Petra siegt beim Eierkloppen
Da hatte selbst der Seemann keine Chance, als Petra zum entscheidenden Schlag ausholte und auf den Punkt traf. Der aufmerksame Beobachter hatte schon fast den Verdacht, die Bienenkönigin hätte sich mit einem Gipsei bewaffnet. Dem war aber nicht so und mit Technik und Geduld überstand Petra alle Angriffe auf ihr rot gefärbtes Hühnerei, das sie später dann genüsslich verzerrte. Ein Dutzend Leute waren an den Osterstammtisch gekommen, auch um sich an dem seit Jahren herrschenden Brauch des Eierkloppens zu beteiligen. Petra bekam als Siegerprämie einen grünweißen Weihnachtsmann aus Schokolade - typisch für den Stammtisch sich Dinge auszudenken, die eigentlich nicht üblich sind. Dem Harley-Opa wurde Teil zwei um 60sten Geburtstag überreicht. Er ist nun stolzer Besitzer einer Männer-Handtasche mit Gravur. Im nächsten Jahr möchte dann auch mal wieder ein Mistbock auf das Siegertreppchen. Dafür trainieren wollen die Jungs jedoch nicht extra.
02.03.2018 Bald ist wieder Ostern
Die Zeit rennt und bald ist es schon wieder Ostern. Und was passiert an dem Freitag (Karfreitag) davor? RICHTIG! Eierkloppen ist angesagt in der Taverne. Wer bekommt den Titel und die Urkunde 2018? Ist es wieder Marion oder holt sich Peter den Titel zurück? Wichtig wäre es mal wieder, dass sich ein jeder anmeldet, damit der Hase auch ausreichend Eier legen kann. Also: Wer ist dabei?
26.02.2018 Harley-Opa kümmert sich
Mistbock Harley-Opa hat es wieder getan. Nachdem er schon Geld für das Kinderhospiz locker machte, brachte er nun 500 Euro ins Rotenburger Krankenhaus. Dazu schreibt die Pressestelle:
Thomas Holzapfel, Mitarbeiter der TÜV-Nord AG, spendet 500 Euro für den Klinikclown des AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG. Dr. med. Jens Siegel, Chefarzt der Kinderklinik, nimmt dankend den symbolischen Scheck entgegen.
Thomas Holzapfel, Mitarbeiter der TÜV-Nord AG, macht sich stark für Kinder in der Region. Seine Idee den Klinikclown mit einer Spende zu unterstützen, stellte er zunächst seinem Arbeitgeber vor und erhielt von ihm 500 Euro. "Mit dieser Spende können wir die Kinder der Kinderklinik ein wenig aufheitern und für einen Moment von ihrer Erkrankung ablenken. Nur mit Spenden können wir den Kindern den Besuch des Klinikclowns ermöglichen", so Chefarzt Dr. med. Jens Siegel und bedankt sich bei Thomas Holzapfel für seinen Einsatz.
Kinder und ihre Eltern sind dankbar für jede Ablenkung und Aufmunterung, die sie während des Klinikaufenthalts erhalten. Der Klinikclown wird ausschließlich über Spenden finanziert.
04.02.2018 Das war eine coole Kohltour
Die äußeren Bedingungen stimmten. Kein Regen, kein Sturm, kein Schnee aber schön kalt. Da macht es Spaß durch die Walachei zu marschieren. Bestens vorbereitet und organisiert von Annette und Freddy ging die Wanderung durch die Ahe und über die Wümme Richtung Klärwerk wieder zurück zum Restaurant Ahe Wald. Unterwegs gab es tolle Spiele, die für beste Stimmung sorgten. Freddys Lastentaxi war gut mit Getränken und Knabbereien beladen und so musste niemand hungern oder gar verdursten. Zum Kohlessen wurde es spannend. Wer hat wohl die meisten Punkte? Wer wird neuer Kohlkönig. Der Präsi wusste es vor allen anderen und rief schließlich Heiner zu sich. Ihm wurde der neu besorgte Fressorden umgehängt und dazu gab es eine Urkunde und reichlich Beifall im Saal. Schließlich durfte sich Nico ein Trikot als neues Ehrenmitglied des Clubs überstreifen. Was auffiel war, das deutlich mehr Weniger getrunken wurde als sonst. Klingt spannend, oder?
04.02.2018 Cool-Tour Impressionen
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03.02.2018 Nun sind wir 16
Mistböcke und -bienen feiern
16 und immer noch nicht erwachsen. So steht es auf der Geburtstagskerze, die neben zwei anderen Lichtern und leckeren Kuchen auf dem Tisch in der Taverne stand. Seit 2002 sind wir nun aktiv und es scheint so, dass wir mit unseren Ideen immer noch nicht am Ende sind. Biene Regina hatte sich in ihr Büro zurückgezogen und für den Präsi eine Laudation verfasst. Das kam genauso gut an wie das Fläschchen "Weniger", dass es zur Feier des Tages gab. Die nächsten Vorhaben sind bereits verkündet und dazu zählen zunächst eine Fußballwette, die Teilnahme am Frühlingsflirt und die Meisterschaften im Bierkistenstapeln. Also Ärmel hoch und weiter geht's.
23.12.2017 Feiern und spenden tut gut
Club der Mistböcke wird größer
Auch das ist möglich. Da feiert ein Club Weihnachten und denkt ganz nebenbei auch noch an Kinder, die es nicht so gut haben auf dieser Welt. Der Stammtisch traf sich zu seiner Weihnachtsfeier in der Taverne und wurde gleich zu Anfang von einem Ehrengast überrascht. Die für ihre Aufritte mit Charme und Geist bekannte Malwine ließ es sich nicht nehmen, über ihren Hans-Günther, der leider nicht mitdurfte, zu berichten und griff dabei ganz tief in die Kiste der besten Unterhaltung. Aber Malwine wäre nicht Malwine, wenn sie nicht auch noch ein Geschenk im Gepäck hätte. Also spendete die hübsche Mutter von fünf Kinder mit gleichen Vornamen einen Teil ihrer Gage an das Kinderhospiz Fidelius direkt an die auch anwesende Sandra Köbe vom Hospizverein. Das löste große Freude aus und so wurde das Programm lustig fortgesetzt mit zwei Bewerbern um Aufnahme in den Club. Mit Michael Buggisch und Holger Schmidt verstärkt sich der Club nach einer schriftlichen und praktischen Prüfung um zwei weitere Mistböcke. Opi gewinnt ein von famila-Chef Nico Schacht geliefertes Fahrrad, Tommy bekommt endlich sein Hochzeitsgeschenk und der Chor der MB versucht sich an einem Weihnachtslied, das größte Konzentration abverlangte. Alles war rund, auch weil das Team vom Aloha für die kulinarischen Genüsse in bekannt gute Qualität sorgte.
23.12.2017 Opi gewinnt ein Fahrrad
08.12.2017 Ein Diplom für den Präsi
Ja es ist wirklich wahr. Dem Präsi wurde das Diplom der Grünkohlakademie Oldenburg vom hochkarätigen Kohlegium mit "Summa kohl laude" verliehen. Die Akademie teilt dazu mit: "Mit der Aufnahme Ihres Studiums an der Grünkohl-Akademie hat für Sie ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Das Studium, die Organisation und die Struktur der Akademie unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von anderen Universitäten. In ihrer hohen Qualität jedoch steht sie den renommiertesten Hochschulen des Kontinents in nichts nach. Ein Abschluss an der Grünkohl-Akademie gilt immer noch als eine Eintrittskarte in die höchsten kulinarischen Kreise, in denen der Grünkohl denjenigen Stellenwert genießt, den er nach Ansicht von Kennern und Experten verdient". Das Kohlegium der Akademie spricht die herzlichsten Glückwünsche aus. Schon im Mai wird der Präsi Samenkörner in die Aufzuchterde stecken und später dann eigenen Grünkohl anbauen. Eine besondere Festivität zur Ernte ist derzeit noch nicht geplant.
02.12.2017 Etwas Warmes braucht der Mensch
"Das war eine schöne Aktion und ich hatte den Eindruck, dass sich die Leute über den Becher Punsch sehr gefreut haben", erzählt der Präsi mit Stolz. Den Tag vor dem ersten Advent nutzten die Stammtischler um sich bei der Bevölkerung für die tatkräftige Unterstützen bei Wohltätigkeitsaktionen im Jahr 2017 zu bedanken. Vor dem Rudolf-Schäfer-Haus hatten sie eine Hütte aufgebaut und versorgten die Passanten mit einem Becker alkoholfreiem Punsch. Da kam es auch gleich zu vielen Gesprächen mit den Bürgern und so konnten die Grundsteine für künftige Aktionen gelegt werden. "Diese Hilfe ist für uns ganz wertvoll, wollen wir doch gerne wissen, was den Menschen am Herzen liegt", berichtet Biene Regina, die auch für den weihnachtlichen Schmuck an der Hütte verantwortlich zeichnete. Wir wollen auch im nächsten Jahr wieder zahlreiche Benefizveranstaltungen auf die Beine stellen und da helfen, wo die Not am größten ist. Zunächst stehen da die Meisterschaften im horizontalen Bierkistenstapeln und der Afrika-Tag auf dem Programm. Weiter ist geplant, sich noch mehr in der Innenstadt bei Aktionen vorzustellen. Die Punsch-Verteilung war dafür eine gute Generalprobe. Sogar Bürgermeister Andreas Weber kam auf einem Becher Heißgetränk vorbei und lobte die Arbeit der Mistböcke.
02.12.2017 Danke-Aktion der Mistböcke und -bienen
Das Team der Mistböcke und Mistbienen
(Foto: Heinz G. Gehnke)
16.11.2017 Heißer Punsch für alle Passanten
Wir läuten die Adventszeit ein
Ganz genau einen Tag vor dem 1. Advent wollen wir uns bei allen Rotenburgern für die tatkräftige Unterstützung bei Hilfsaktionen bedanken. Vor dem Rudolf-Schäfer-Haus wird eine kleine Hütte stehen und darin wird alkoholfreier Punsch erwärmt und dann zwischen zehn und 12.30 Uhr an die Passanten kostenlos verteilt. Die Aktion soll Start in eine besinnliche Adventszeit, aber auch ein Dankeschön für die Unterstützung der Arbeit der Akteure sein.
"Wir haben durch viele Bürger in den vergangenen 15 Jahren tatkräftige Unterstützung erfahren dürfen. Es ist also an der Zeit, einmal Danke zu sagen und darauf den Becher zu erheben", erzählt der Präsi und freut sich auf viele Leute, die kurz verweilen und sich ein wenig verwöhnen lassen. Der Dank geht vor allem an die Leute, die Briefmarken, Brillen, Münzen oder Apothekentaler gesammelt und gespendet haben. Aber auch die zahlreichen Besucher der Veranstaltungen im Wachtelhof haben dafür gesorgt, dass beispielsweise viele Kinder unterstützt werden konnten.
29.10.2017 Cool-Tour 2018
Habt ihr Bock auf Grünkohl?
Jetzt anmelden und mitmachen! Unser Freddy ist schwer im Gange. Er soll sogar schon nachts mit Taschenlampe in der Ahe gesehen worden sein. Aber warum macht der das? Okay - er darf das. Freddy heckt für uns alle etwas tolles aus, nämlich eine "Cool-Tour". Hatten wir dieses Jahr schon, mag der eine oder andere denken. Stimmt genau und weil wir ja 2x Winter und nur 1x Sommer im Jahr haben , findet der Ausmarsch der Bienen und Böcke mit Gästen erst am 3. Februar 2018 statt.(Mehr Info... Bitte auf dei Abbildung <klicken>...) (Foto: Heinz G. Gehnke)
29.10.2017 Habt ihr Bock auf Grünkohl?
Jetzt anmelden und mitmachen!
Unser Freddy ist schwer im Gange. Er soll sogar schon nachts mit Taschenlampe in der Ahe gesehen worden sein. Aber warum macht der das? Okay - er darf das. Freddy heckt für uns alle etwas tolles aus, nämlich eine "Cool-Tour". Hatten wir dieses Jahr schon, mag der eine oder andere denken. Stimmt genau und weil wir ja 2x Winter und nur 1x Sommer im Jahr haben , findet der Ausmarsch der Bienen und Böcke mit Gästen erst am 3. Februar 2018 statt. Freddy meint, wir sollten so ab 14.30 Uhr aus dem Winterschlaf erwacht sein und in der Nähe der Jägerlaube beim Restaurant "Am Ahe Wald" eintreffen. Um 15 Uhr fällt der Startschuss für eine unterhaltsame Fußwanderung auf genau der Strecke, die Freddy gerade auf Beschaffenheit, Breite, Schlaglöcher und Ausleuchtung untersucht. Unterwegs wird es Aufgaben zu lösen geben und wenn alle die Prozedur überstanden haben, begeben wir uns im Restaurant auf die Suche nach dem neuen Kohlkönig/die Kohlkönigin. Also lasst Tage zuvor das Essen ein wenig reduzierter ausfallen. Wer am meisten vom Grünen Kohl, dem Kassler und den Kartoffeln vertilgen kann, der darf als König oder Königin der gesamten Truppe eine Runde Medizin spendieren. Da lohnt es doch, einmal so richtig zuzuschlagen. Also meldet Euch bei Freddy an damit er nicht allein durch die Auen pirschen muss. An Kosten kommen so in etwa 20 Euro auf euch zu für Essen und einem Freigetränk (Bier, Cola, Wasser) und der Versorgung unterwegs.
31.07.2017 Eine Biene unter der Haube
Jetzt ist es amtlich. Unsere Biene "Die Lütte" ist unter der Haube. Da hat es doch ein junger Kerl, der sich bisher nicht der Prüfung für die Aufnahme im Club der Mistböcke gestellt hat, geschafft, die flotte Biene einzufangen. Nun sind wir Katja los. Aber wir wünschen ihr von Herzen, dass ihre Ehe mindestens bis zur diamantenen Hochzeit hält und glücklich bleibt. Nun hat der Stammtisch also gleich zwei Bienen mit dem Nachnamen Schmidt in seine Reihen. Wir wünschen uns, dass die Jungvermählten hin und wieder mal in der Taverne vorbeischauen.
11.07.2017 Ein Herz für den Fußball
Papadopoulos trifft Papadopoulos
Der Nachname stammt aus dem Peloponnes, einer griechischen Halbinsel, und ist nicht nur in Griechenland häufig anzutreffen. Es handelt sich bei Papadopoulos um eine Variante des Namens Pappas und bedeutet "Sohn des Priesters". In Rotenburg leben zurzeit lediglich ein Konstantinos und seine Tochter mit diesem Nachnamen. Aber auch ein norddeutscher Fußballclub der ersten Liga hat einen Spieler, der diesen Namen trägt.
Nun ist es so, dass der Hamburger Sportverein erneut in Rotenburg verweilte um sich auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Und genau dieser HSV hat einen 185 Zentimeter großen Innenverteidiger in seinen Reihen, der genau wie der Wirt vom Restaurant Aloha, auf den Nachnamen Papadopoulos (kurz Papa) hört. Es sei also an der Zeit, die beiden einmal zusammenzubringen und gemeinsam abzulichten, dachte sich der Chef vom Stammtisch der Mistböcke Heinz G. Gehnke und fädelte ein Treffen der beiden "Papas" ein.
Die Elternhäuser der beiden Fußballer (Kosta war ebenfalls lange mit der Lederkugel aktiv, auch für den Rotenburger SV) sind nur unweit voneinander entfernt. Stammt Kyriakos aus Katarini, so lebt die Familie von Kosta, der in Quakenbrück das Licht der Welt erblickte, in Ptolemaida. Beide Städte liegen in Makedonien. Getroffen jedoch hatten sich die beiden bisher nicht. Kosta hat Kyriakos aber immer beobachtet. Und er hat auch dem dritten Papa im Bunde mit Vornamen Dimitrios zugesehen, der in der 81. Minute beim Endspiel um die Europameisterschaft 2004 auf das Spielfeld kam. Kosta feierte im gleichen Jahr einen runden Geburtstag und bekam von seinem Cousin ein ganz besonderes Geschenk: Ein Nationaltrikot mit dem Namen Papadopoulos auf dem Rücken.
Das blauweiße Shirt trägt jetzt die Unterschrift des Neu-Hamburgers, der nach einem Jahr als Leihgabe von Leverkusen nun fest zu der Mannschaft gehört, die Manschaft des gloreichen, wahrhaft einzigartigen und unabsteigbaren Hamburger Spotvereins (HSV), dem Bundesliga-Dino, dem es als einzigem Liga-Verein vegönnt war und ist, von Anfang an in der 1. Bundesliga zu spielen. Was die beiden miteinander gesprochen haben, bleibt wohl für immer unter deren vier Augen weil die Worte natürlich in griechischer Sprache gewechselt wurden. Klar ist aber, dass der Rotenburger Papadopoulos den Hamburger Papadopoulos nun wieder intensiver beobachten wird.
19.06.2017 Nun macht sie doch ernst
Mistbiene kommt unter die Haube
Na das war ja eine Überraschung. Tauchte doch Mistbiene Katja mit blinkendem Krönchen und in Begleitung einiger feierwütigen Damen im Castell auf. Junggesellenabschied nennt sich sowas und die Braut muss ihre Party über den Verkauf vieler unsinnige Dinge finanzieren. Das fiel unserer Lütten nicht allzu schwer, hat sie doch in Rotenburg viele Freunde und Bekannte. Der Spaß steht aber auch bei so einer Geschichte im Vordergrund und den hatten die Ladies deutlich sichtbar dann auch. Während sich Holger anderenorts aufhielt nutze Katja die Gelegenheit sich auf den Bund der Ehe mit einer Abschiedsparty aus dem bisherigen Status abzumelden. Na dann mal los, liebe Katja - wir melden uns, wenn du es hinter dich gebracht hast.
19.06.2017 Der Club hat Nachwuchs
Bocktaufe am Weichelsee
Eins vorweg: Alle drei Kandidaten haben die Aufnahmeprüfung mit Bravur bestanden. Einfach war es jedoch nicht, denn neben Wissen wurde sogar die Geschicklichkeit geprüft. Aber auch Verkaufstalent mussten Neubiene Christa und die beiden Böcke Thomas, genannt Harley-Opa und Robert, der Schwiegersohn in Warteschleiße von Tommy, beweisen. Alles hat gut geklappt und dann durften sich die drei auch von Martina am Ufer des Weichelsees einer Taufe unterziehen. Am Ende der Prozedur stand der unvermeidliche Klapps auf den Hintern und das "Willkommen im Club". Nicht nur den Zuschauern hat die gut vorbereitete Prüfung von Martina viel Spaß gemacht. Klar, dass ganz zum Schluss auch die Medizin der B+B die Runde machte.
15.04.2017 Wieder eine Biene vorne
Selbst der Coach ohne Chance
Wieder wurde eine Biene überlegen Siegerin beim traditionellen Eierkloppen in der Taverne. Eigentlich etwas zu früh aber immer wieder spannend verläuft das Spektakel am Karfreitag. Die Siegerin 2017 heißt Marion. Nach drei gezielten Schlägen war die Sache für sie erledigt. Im Endkampf musste sich sogar Gast Tommy TÜV geschlagen geben. Dann aber kam der Coach, der die Sitte aus Griechenland kennt und auch alle Tricks drauf hat. War aber nichts. Auch er ging mit angeschlagenen Ei aus dem Vergleich. Nun haben alle B+B ein ganzen Jahr Zeit um zu üben. Erste Wetten laufen schon jetzt, dass wieder eine Biene ganz oben auf dem Podest steht. Vorher will der Präsi noch mit dem Seemann reden. Er war ja auch mal Titelträger und in diesem Jahr nicht dabei. Frohe Ostern!
23.03.2017 Eierkloppen am 14. April 2017
Wird Regina Ihren Titel vom Vorjahr verteidigen können? Ich denke, das wird nix. Es soll ja Bienen oder Böcke geben, die schon jetzt heimlich trainieren. Ich bin mal gespannt, wie das ausgeht. Ich hoffe, ihr seid am 14. April ALLE dabei, wenn wir Eier kloppen wollen. Bitte meldet Euch, damit der Hase auch genügend davon legen kann. Ich hänge die Urkunde schon mal an - der Name fehlt zwar noch, ich gehe aber davon aus, dass dann meiner ganz oben steht - prahl.
Es grüßt: Der Präsi
27.02.2017 Wer macht denn da Putz?
Präsi entdeckt Anti-Weniger-Schild
So kann es kommen. Da bummelt der Präsi durch einen Bau- und Blumenmarkt an der Bremer Straße in Rotenburg und bewundert auch die vielen schönen Geschenkartikel in den Auslagen. In Gedanken noch bei Spiel seiner Grünweißen vom Vorabend, stockt ihm plötzlich der Atem. Da steht doch in großen Buchstaben auf einem Schild für 7,95 Euro zu lesen, was eigentlich ja verboten sein müsste: "Wir müssen aufhören, weniger zu trinken"! Wer interveniert denn da? Wer hat was gegen unsere Medizin? Wo ist der verantwortlich Mitarbeiter für diese plakative Aufforderung? Fragen über Fragen die beantwortet werden wollen. Was sagt Stefan Ludwig dazu, der Prokurist, der uns doch immer so schön mit Frühblühern versorgt? Für eine offizielle Stellungnahme war der nette Chef noch nicht erreichbar. Der Präsi jedoch, der für "Weniger" trinken erst vor wenigen Monaten die Werbetrommel rührte, wird der Sache in aller Konsequenz auf den Grund gehen. Und er bleibt dabei. "Freitags am Stammtisch wollen wir "Weniger" trinken, auch wenn OBI für das Gegenteil Banner anbietet".
21.02.2017 Zum Präsi nun ein König
Der Heiße Draht regiert in Waffensen
Wer hätte das gedacht? Günter Meyer, auch Heißer Draht genannt, darf sich seit der Kohltour der Männerturner des TuS Waffensen König nennen. Das bedeutet für den Bock, der ja eigentlich nie Zeit hat, noch mehr Arbeit. Nun ist er auch noch für die gesellschaftlichen Events der Jungs zuständig und das gleich für ein ganzes Jahr. Allerdings werden ihm Gerhard Böse und Heiko Fahrenhold hilfreich zur Seite stehen. Gemeinsam will das Trio dafür sorgen, dass auch 2017 ein erfolgreiches Turnerjahr wird. Als Auszeichnung bekam Günter den "Königsknochen" um den Hals gehängt. Seit 30 Jahren sind die Turner immer montags aktiv und das soll auch so bleiben. Tipps für Events in seinem Königsjahr kann sich der Heiße Draht ja beim Präsi holen. Der hat bekanntlich auch schon mal das eine oder andere organisiert.
12.02.2017 Lolo will kein König sein
Böcke und Gäste auf Tour
Sie Ansage was deutlich: "Ich will kein König sein, ich bin doch ein Häuptling"! Obwohl unserer Kenia-Mann den besten Appetit an den Abend legte, wurde nicht nur nach seinem Einspruch ein Gast der Bienen und Böcke zum Kohlkönig ernannt. Jörg, Freund von Kartoffelschäl-Vizemeisterin Marina, hatte das beste Ergebnis bei den Spielen auf der Tour durch den Wald in der Nähe der Weichelsees erzielt und genoss es sichtlich, sich feiern zu lassen. Der Stammtisch hatte zu einer coolen Grünkohltour eingeladen und 19 Leute und drei Hunde gingen mit auf den knapp vier Kilometer langen Weg durch den winterlichen Forst. Dank Petra und Freddy, die den Nachmittag gut vorbereitet und noch besser durchgeführt hatten, standen Spaß und Kurzweil im Vordergrund der Aktion, an der auch neue Gäste teilnahmen. So macht das Spaß und es schreit förmlich nach einer Fortsetzung im nächsten Jahr. Bleibt zu erwähnen, dass der Grünkohl im Strandhouse mit einer guten Note bewertet wurde. Zum Essen waren dann sogar 22 Leute am Tisch. Und obwohl WENIGER getrunken wurde, reichte die eine Buddel nicht aus. Auch Grünkohl muss schwimmen?
12.02.2017 Cooltur-Impressionen 1
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12.02.2017 Cooltur-Impressionen 2
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05.02.2017 Mistböcke feiern 15. Geburtstag
Daran hat wohl kaum jemand geglaubt, dass sich ein Stammtisch so lange am Leben halten lässt. Aber es gibt es gibt ihn noch und es wird ihn auch weiterhin geben. Davon ist der Präsi überzeugt. Aufgaben gibt es noch reichlich und es kommen immer wieder welche hinzu. Aber wer feste arbeitet, der soll auch Feste feiern. Also gab es in der Taverne eine kleine Party zum Anlass und der Coach spendierte eine Buddel "Weniger". Und bevor die Aktionen 2017 starten wollen Bienen wie Böcke am 11. Februar den Grünkohl im Strandhouse probieren. Also geht es mit Gästen zunächst auf eine Wanderung und dann wird auf den 15. Geburtstag sicher in großer Runde erneut angestoßen. Was für 2017 anliegt, steht ja oben im Terminkasten und wer mehr wissen möchte, darf auch klicken oder nachfragen. Für ein Foto stellten sich vier der fünf Gründungsmitglieder vor die Kamera. Die allererste Biene am Stammtisch ist vor mehr als drei Jahren plötzlich verstorben.
18.12.2016 Präsi nimmt Angebote an
B+B zeigen Schauspieltalent
Es war eine Art Premiere. Naja, noch lief nicht alles rund, aber was nicht ist. Die Laienschauspieltruppe des Stammtisches gab alles. Und nun wird spekuliert, ob hier ein neuen Projekt entsteht mit Auftritten in großen Städten und einer Europatournee. Spaß beiseite, es war doch auch mal schön auf spielerische Art und Weise zu erfahren, wie schön der Präsi ist und warum er Jessi heiraten will. Theater bei einer Weihnachtsfeier ist schön und wenn Regisseur Freddy ein neues Drehbuch findet, könnte bei der Feier 2017 (am 22.12.2017 - vormerken...!) ja auch gleich ein Filmwerk entstehen. Wer Ideen dazu hat, möge sich schnell im Management melden. Alle wissen doch, dass Weihnachten immer so überraschend kommt. Danke an Petra für die aktive Mitarbeit. Sie darf sich ab heute Kostümberaterin nennen.
15.12.2016 Für 2017 vormerken...
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06.06.2016 Von nun an "Weniger"
Präsi stellt neue Medizin vor
Das hat terminlich genau gepasst. Pünktlich zu seinem Geburtstag hat der Präsi seinen Gästen in der Taverne eine völlig neue Medizin vorgestellt. Er meinte, da er ja nun auch nicht mehr der Jüngste sei, wäre es an der Zeit, Weniger zu trinken. Das ließen sich Bienen wie Böcke nicht zweimal sagen und probierten den Trank, der dann doch ein wenig an Ouzo erinnert und letztendlich ja wohl auch welcher ist. Zwar kommt der Anissaft aus Griechenland, aber er wird in Deutschland von Hand umgefüllt und somit zu "Weniger". Nun dürfen alle vom Club sagen, dass sie meist freitags "weniger" getrunken haben. Klingt doch gut. Das Aloha jedoch in den neuen Namen "Streß" umzutaufen gelang bisher nicht. Dabei wäre es doch richtig cool, könnte man zuhause anrufen und sagen: "Schatz ich bin noch im Streß und komme später zu dir". Aber was nicht ist, ….
29.05.2016 Fahrradtour und Spargelessen
Liebe MB's,
bis heute haben sich 13 Spargelfreunde zum gemeinsamen Spargelessen im Waldhof in Unterstedt angemeldet. Unser Tourplaner Opi hat uns eine feine Radtour ausgesucht. Und nun kann er leider nicht mitkommen
Los geht es am 04.06.2016 um 16:00 Uhr. Dann treffen wir uns auf dem Parkplatz vor dem Aldi in der Brauerstraße.
Von dort geht es über den Grafeler Damm, Hof Grafel durch die Natur nach Unterstedt.
Unterwegs wird es einen Stopp geben. Damit der Appetit auf das königliche Gewächs nicht verdorben wird, trinken wir unterwegs mitgebrachten Kaffee, oder etwas ähnliches...
Wir sollte es schaffen gegen 18:30 Uhr in Unterstedt zu sein. Damit das Büffett nicht allzu lange auf uns warten muss.
Und wer jetzt noch Lust bekommen hat mitzukommen: einfach bei mir oder dem Präsidenten anmelden. In Unterstedt stellen wir dann einen Stuhl dazu und verdünnen die Suppe... *SCHERZ*
Jede/jeder der mitkommen möchte ist gerne gesehen. Ich muss bis zum 02.06.2016 die endgültige Teilnehmerzahl wissen. Es wird dann noch mehr Spargel geerntet.
Für die witterungsgerechte Ausstattung ist jeder selbst verantwortlich. Was machen wir wenn das Wetter nicht mitspielt? Der Präsident geht nur raus wenn das Wetter gut ist. Also wird es gut.
Und was kostet der Spaß? Für das Spargelbüffett werden 20,50 Euro fällig.
Liebe Grüße
Petra
27.05.2016 Der Schüssel-Schorse war da
Präsi und Bauer Poppe im Radio
Unser Stammtisch hat aber auch überall die Finger im Spiel. Nun, wo Niedersachsen 70 Jahre jung wurde, ist der NDR1 mit dem Schüssel-Schorse auf Tournee durch das Land - also auch in unserer schönen Stadt. Und weil Kartoffelkönigin Jenny Schule hatte, durften Bauer Poppe und der Präsi über Kartoffeln, den Knolli und natürlich den Rotenburger Kartoffelmarkt [www.knolli.com] erzählen. Der Bürgermeister konnte nicht mitreden, der musste auf einen anderen Termin. Aber im Club der B+B ist auch so alles möglich. Für die beiden Böcke war der Besuch der Jungs aus Hannover ganz unterhaltsam und es war ja auch nicht das erste Mal, dass beide in ein Mikrofon sprechen durften.
10.05.2016 Der Coach hat einen Freund gefunden
Auch Bremer können Bayern-Fans sein
Radioleute waren schon zu Hauf in der Taverne. Aber keiner war bisher wie dieser. Ansgar Langhorst, immer wieder gern gehörter Moderator der Welle 1 von Radio Bremen, war zu Besuch, um Geld für die ambulante Hospizarbeit zu bringen. Am Rande der Spendenübergabe durch den Verein "Geburtstagskinder" stellte sich doch tatsächlich heraus, dass auch Ansgar ein echter Bayern-Fan ist. Da war er bei unserem Coach natürlich genau richtig, zumal der aktuell berichten konnte, dass nun auch Mats Hummels die Abwehr der Münchener verstärken wird. Also gab es urplötzlich nur noch ein Thema: Fußball an der Isar. Ansgar wohnt ja nicht mehr in Bremen und darf nun schon mal durchsickern lassen, dass er ein rotweißes Herz hat. Für Kosta ein gute Sache, für die Grünweißen nicht so. Aber auch der Radiomann wünscht sich im Stillen, dass die Werderjungs in der Liga bleiben.
29.03.2016 Ohne Mistböcke geht nichts
Biene sorgt für schöne Flammen
Wäre Biene Regina nicht gewesen, wer weiß, ob das Lagerfeuer am Weichelsee überhaupt in Gange gekommen wäre. Sie zeigte nicht nur lange Stange mit Brandentfacher sondern auch noch Mut für Fotos direkt an den Flammen. Allerdings blieb ihre Aktivität den Lesern des Printmediums Kreiszeitung vorenthalten. Anyway, es gab Applaus von den Gästen und gemütliche Wärme für alle. Schade jedoch, was sich da entwickelt hat am See. Bemüht sich der Ulli, den Bürger was zu bieten, so sorgen andere dafür, das Unternehmen schon im Keim zu ersticken. Also bitte für 2017: Großes Feuer, großer Spaß und eine große Besuchermenge, die entspannt am Feuer ein wenig Ostern feiern darf ohne sich eingeengt und kontrolliert fühlen zu müssen. Es geht doch andernorts auch.
28.03.2016 Überraschung beim Eierkloppen
Regina holt sich den Titel
Das war eigentlich ganz anders geplant. Nach Petr und Petra wollte, um bei den Anfangsbuchstaben zu bleiben, der Präsi den Titel eines Meisters im Eierkloppen erringen. Das ging voll in die Hose denn sein Auftritt war schon nach dem ersten Schlag zu Ende. So ging es dann reihum und am Ende war es Marion, die sich mit Regina dem Endkampf stellte. Ein kurzer und harter Schlag beendete den Wettkampf. Das Ei von Regina hatte fünf Gegner überstanden und hielt selbst nach dem Turnier noch einigen anderen Eiern stand. Nun bleibt dem Präsi nur hartes Training und Hoffen auf 2017. Der Stammtisch wünscht allen Besuchern dieser Domäne ein sonniges und entspanntes Osterfest mit viel Zeit für die Familie, für Freunde und Verwandte.







































































