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Annahmestelle zum Hoffest bei Bauer Poppe geöffnet Eigentlich dreht sich beim Hoffest von Bauer Poppe am 12. September in Waffensen alles um die Deutschen Meisterschaften im Kartoffelbuddeln. Ganz nebenbei jedoch ist auch die neue Sammelstelle für Kuscheltiere, Spielzeug und Fahrräder geöffnet. Wer mag, kann also seine Spenden den ganzen Tag über anliefern. Alle gelieferten Dinge gehen gleich in der folgenden Woche zur Aufarbeitung in Achim. Die Toys Company Achim ist ein Projekt der DEKRA Akademie GmbH und der "Arbeit im Landkreis Verden" (ALV). Arbeitssuchende, die von der ALV betreut werden, erhalten die Möglichkeit, sich durch gezielte Einsatzmöglichkeiten innerhalb der Firma vorrangig für den ersten Arbeitsmarkt zu qualifizieren. So hat es sich die Toys Company zur Aufgabe gemacht, ausgedientes Kinderspielzeug zu sammeln, aufzubereiten und absolut kostenlos an bedürftige Kinder zu verteilen. Neben Kuscheltieren sind besonders Puzzle, Bücher, Gesellschaftsspiele, Holzspielzeuge aber auch Fahrräder für Kinder gefragt. Alle Artikel werden zunächst aufgearbeitet und dann im Toys Shop ausgestellt. Neben Kindern aus privaten Haushalten (die einen entsprechenden Pass besitzen und vorzeigen müssen) können auch öffentliche Einrichtungen wie Kinderheime oder Kindergärten in den Genuss von gut erhaltenem Spielzeug kommen. Bauer Poppe möchte auch sein Hoffest nutzen um Kindern zu helfen. Also hat er sich auf Wunsch des Stammtisches der Mistböcke bereit erklärt, seine Sammelstelle auch am 12. September zu öffnen. Wer sich schon vorher von noch brauchbaren Spielwaren trennen möchte, der kann sich auch gleich auf den Weg zu Bauer Poppe machen. Während der Öffnungszeiten des Hofladen können die Spenden abgeben werden. Im Hofladen gibt es auch ein Infoblatt mit einer ausführlichen Erklärung der Aktion.
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Wartet auf Nachschub Toys Company- Projektkoordinatorin Liane Gehrmann (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Mistböcke starten neue Aktion - Bürger fotografieren für Kinder in Kenia Machen Sie für uns ein schönes Foto, dass den Menschen überall auf der Welt zeigen sollte, wie schön es in unserer Stadt Rotenburg wirklich ist! Vielleicht drucken wir ja auch von Ihrem Foto eine tolle Ansichtskarte. Diese verkaufen wir dann und das Geld spenden wir für Kinder in Afrika, die so gerne in eine Schule gehen oder ein eigenes Bett haben möchten. Alles Wissenswerte steht hier [PDF, 530 KB] Mitmachen dürfen alle Bürger bis 99 Jahre. Wir freuen uns ganz dolle auf Ihre Teilnahme.
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Ein Beispiel für ein schönes Motiv aus Rotenburg (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Böcke erlösen 441,46 Euro Schon früh am Morgen hatte Landrat Hermann Luttmann angekündigt, wohl so um die 6,5 Minuten für eine Runde um den Weichelsee zu benötigen. Entsprechend ging es am "Wettschalter" rund. Gut 100 Tipps zwischen drei und 22 Minuten gingen ein. Letztlich gewann dann Andrea Ohlandt die 100 Euro. Der Landrat hatte, wie von Andrea getippt, lediglich 5.30 Minuten benötigt und das war ja fast schon rekordverdächtig. Die schnellsten Läufer jedoch toppten diese Zeit nochmals um 25/27 Sekunden. Der 20-jährige Dennis Bruns kam, dicht gefolgt von Niels Halatsch, bereits nach 5.05 Minuten ins Ziel. Diese traumhaften Zeiten werden im nächsten Jahr wohl kaum noch zu verbessern sein.
Bienen und Böcke zeigten sich nach dem Lauf mehr als zufrieden. Durch Startgelder und Tippgebühren sind genau 441,46 Euro in die Kasse gekommen. Das Geld wird schon Anfang Oktober Kindern in Kenia zugute kommen. Insgesamt fünf Leute vom Stammtisch werden das Heim in ihrem Urlaub besuchen und die Summe vor Ort sinnvoll einsetzen. Auch für 2011 planen die Böcke wieder einen Lauf. Hinter dem Landrat soll nach 30 Sekunden eine prominente Person starten, 15 Sekunden später alle Verfolger. Dieser Lauf verspricht also noch mehr Spannung im Rahmen des 7. Specht Beach Pokal.
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Landrat Hermann Luttmann sprintet los (Foto: Heinz Goldstein)
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Wer läuft mit rund um den Weichelsee? Die Leute vom Stammtisch der Mistböcke und -bienen haben alle Vorbereitungen abgeschlossen. Die Aktion "Fang den Landrat" kann wie geplant am Samstag, 14. August um 17 Uhr gestartet werden. Und nachdem die Strecke amtlich vermessen wurde und 100 Meter kürzer als angenommen ist, hat Landrat Hermann Luttmann seinen Vorsprung auf 45 Sekunden reduzieren lassen. Geübte Mittelstreckler haben nun tatsächlich die Chance, mit Luttmann gemeinsam über die Ziellinie zu laufen. Für den sportlichen Wettkampf sind bisher nur wenige Anmeldungen eingegangen. Die Böcke hoffen nun noch kurzfristig auf viele Nachmeldungen, denn nur dann kann auch die Urkunde gleich vor Ort ausgehändigt werden. Wer sich erst am 14. August anmeldet, der muss dann ganz einfach die Post abwarten. Gestartet wird übrigens auf dem Wanderweg vor den Spielfeldern des Specht Beach Pokal. An gleicher Stelle ist auch der Zieleinlauf mit der Zeitmessung durch Ronolulu-Chef Ronald Nickel zu finden. Die Veranstalter weisen nochmals darauf hin, dass sich an der Laufaktion wirklich alle Menschen beteiligen können und sollen. Kinder bis zu 14 Jahren werden neben einer Urkunde auch noch mit einem tollen Knolli-Schlüsselanhänger für ihre aktive Teilnahme belohnt. Die benötigte Zeit spielt keine Rolle, sie ist nur für die Athleten wichtig, die gleich hinter Hermann Luttmann starten. "Die Eingangskontrolle bleibt eine Stunde geöffnet und es wäre toll, wenn selbst Wandergruppen und Menschen in Rollstühlen teilnehmen würden", so Petra Berghaus von den Mistbienen, die für die Abwicklung des Laufes verantwortlich zeichnet. Erwähnt werden muss auch noch einmal, dass alle Startgebühren für einen guten Zweck gespendet werden. Das gilt auch für den Tipp der Laufzeit für den Landrat.
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Stoppt die Zeit: Ronolulu-Chef Roland Nickel (Foto: Heinz G. Gehnke)
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"Mistböcke" unterstützen Heideblütenfest Die Böcke haben davon erfahren, dass der Verkehrsverein Schneverdingen Sorge um die Finanzierung seines Heideblütenfestes hat. So war es für die Kreisstädter nur selbstverständlich, sofort eine Spendernadel zu kaufen und darüber überall zu berichten. Es ist den Böcken wichtig zu unterstreichen, dass traditionelle Volksfeste erhalten werden müssen. Daher wollen sie mit ihrer Aktion möglichst viele Leute motivieren, durch den Kauf von Plaketten ebenfalls einen kleinen Beitrag zu leisten, die Finanzierung zu sichern. Der Präsi hat die Nadel für seinen Club direkt in der Touristinformation in Schneverdingen abgeholt. Nun bittet er, dass viele Leute es ihm gleich tun. Sollte die Nadel in einigen Jahren einen Wertzuwachs erfahren, dann will Gehnke sie gegen Gebot auch wieder für einen guten Zweck abgeben. Bis dahin jedoch ist der Weg noch weit und zunächst gilt es, alle Nadeln an die Leute zu bringen, die ein Herz für Schneverdingen und das Heideblütenfest haben. Für Fragen rund um die Spendernadel ist die Schneverdingen-Touristik über die Rufnummer 05193-93810 zu erreichen.
Ergänzung 20.08.2010: Über unsere Aktion berichtete u.a die Böhme Zeitung. Und..., die Nadel ist zwischenzeitlich ausverkauft! [Bericht "Böhme-Zeitung" - PDF, 529 KB]
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Präsi kauft eine Spender-Nadel (Foto: Gudrun Gehnke)
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Einmal um den Weichesee ist 1.596 Meter Zu raten, wie lange wohl Rotenburgs Landrat Hermann Luttmann benötigt um einmal rund um den Weichelsee zu laufen, ist gar nicht so einfach. Die Schätzungen gehen derzeit von fünf bis neun Minuten. Immer wieder tauchte auch die Frage auf, wie lang die Strecke denn nun tatsächlich ist. Also haben sich die Frauen vom Stammtisch der Mistböcke und -bienen auf den Weg gemacht, die Strecke ganz offiziell zu vermessen. Wer den optimalen Weg findet, der muss exakt 1.596 Meter zurücklegen, also gut 100 Meter weniger als zunächst angenommen. Am 14. August um 17 Uhr steigt das Spektakel in der Nähe das Strandhouse. Sportler und Jogger, Wanderer und Spaziergänger sind gebeten, eine Runde für die Gesundheit zu machen und dabei gleichzeitig Kindern in Not zu helfen. Es darf auch getippt werden, wie lange der Landrat unterwegs ist. Für den exakten Tipp gibt es 100 Euro auf die Hand. Sollte kein richtiger Tipp abgegeben werden, kommt der grüne Schein mit in die Spendenkasse.
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Die Mistbienen haben gemessen wie weit der Weg rund um den See ist (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Lolos Erster kommt zur Schule Kaum zu glauben. Wir erinnern uns, als Frau Anja mit dickem Bauch zum Schwimmen im Rono war und ein kleines schwarzes Männchen an der Theke vor einem kühlen Blondes saß. Hucky Specht, er hat einen zweiten Wohnsitz bekanntlich in Ostafrika, sprach den Kerl an und erfuhr, er sei aus Kenia. Wenige Wochen später war auch er ein Mistbock. Gattin Anja hatte zwischenzeitlich den ersten Sohn auf die Welt gebracht. Dieser wird am Samstag eingeschult - und wir wundern uns schon wieder, wie schnell die Zeit vergeht. Im Jahr 2012 feiern wir unseren zehnten Geburtstag, auch wenn es Stimmen gibt die behaupten, dass wir das nicht schaffen. Die Einladung zur Party gilt schon heute. Wir feiern am 2.2.2012! Noch Fragen? Der Präsi
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Der kleine Lolowas ab nächste Woche ein I-Männchen (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Die Redaktion der SWF-Nachrichten, war so freundlich uns die Beiträge über Knolli triff Gürkchen zur Verfügung zu stellen. Die drei Nachrichtenbeiträge über Knolli im Spreewald sind nun auf Youtube zu finden.
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Knolli trifft Gürkchen die SWF-Nachrichten-Beiträge zu Knollis Besuch im Spreewald...
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Böcke und Bienen schenken Porsche-Fahrt Die Überraschung scheint gelungen zu sein. Dank eines guten Ablenkungsmanövers kam unser Rotschopf erst gar nicht auf die Idee, dass eine Spazierfahrt in einem Porsche genau zur Mittagszeit auf dem Plan stand. So durfte unsere Petra einmal einen 325 PS starken Boliden durch die schöne norddeutsche Landschaft bugsieren. Gut eine Stunde war sie unterwegs und ließ sich dann standesgemäß vor der Haustür wieder absetzen. Nun weiß Petra, wie es sich anfühlt, wenn der Gashebel eines Porsches einmal kurz aber ganz durchgedrückt wird. Böcke und Bienen sagen Danke für die schöne Party und wünschen Dir weiterhin viel Lebensfreude und Gesundheit.
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Petra und der Porsche (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Um den Weichelsee laufen und helfen Natürlich steht der Versuch, Landrat Hermann Luttmann beim Lauf rund um den Weichelsee einzuholen, im Interesse vieler Sportler. Aber auch alle anderen Leute sollen sich auf die Verfolgung machen. Dabei ist es völlig egal, wie lange der Lauf oder Marsch dauert. Wenn am 14. August um 17 Uhr der Startschuss zum Weichelsee-Goldcup fällt, sollen sich auch viele Kinder auf den Weg machen. Der Lohn für alle Teilnehmer bis zu 14 Jahren ist neben einer Urkunde auch ein toller Knolli-Schlüsselanhänger, aber zusätzlich noch das tolle Gefühl, Kindern in Kenia geholfen zu haben. Alle Langsamläufer und Wanderer helfen mit der Zahlung eines Startgeldes in Höhe von fünf Euro bei den großen und 2,50 Euro bei den kleinen Leuten einem Heim für Weisen-kinder in Kenia. Schon im September fliegen Regina und Hans-Jörg Specht nach Mombassa um direkt vor Ort zu helfen. Die Sponsoren des Beach Pokal verbinden einen Urlaub mit der Hilfsaktion im Distrikt Kilifi, rund 40 Kilometer nördlich von Mombassa. Dort leben weit mehr als 50 elternlose Mädchen in einem Heim. So ist nur allzu verständlich, dass sich die Leute vom Stammtisch der Mistböcke und -bienen viele Teilnehmer wünschen. Wer nun überhaupt nicht laufen oder mitgehen mag, der kann sich auch helfen, im dem er einen Tipp abgibt, wie lande der Landrat für die Umrundung des Sees an Zeit benötigt. Selbst das Spendenschwein "Piggy Benki" kommt mit einem riesigen Hunger an den Weichelsee. Die Veranstalter des Specht Beach Pokal sind ganz sicher, tollen Sport mit einer Hilfsaktion koppeln zu können, bei der nun wirklich jedermann mitmachen, sei es als Läufer/Wanderer oder als eben als Ratefuchs. Übrigens bekommen alle Leute, die schon vorher dem Startschuss wissen, wie schnell der Landrat sein wird, einen original Rotenburger Glückstaler geschenkt. Außerdem wird unter allen richtigen Tipps ein Geldpreis in Höhe von 100 Euro ausgelost.
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Auch Lemayian macht mit und freut sich auf den Schlüsselanhänger (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Der Sieger darf kostenlos schlemmen Die Diskussionen um den Ausgang der Aktion "Fang den Landrat" werden immer intensiver geführt. Kaum jemand glaubt, dass ein Läufer einen Vorsprung von einer Minute gegenüber Landrat Hermann Luttmann bei einer Umrundung des Weichelsees aufholen kann. Nun lockt sogar Strandhouse-Betreiber Ulrich Schorpp mit einem ungewöhnlichen Angebot. Der Sieger der Aufholjagd darf nach Bekunden des Wirtes an einem Tag soviel Curry-Würste essen, wie er nur mag oder vertragen kann. Auch diese kuriose Idee hat einen sehr ernsten Hintergrund. Schon lange bevor die Laufidee beim Stammtisch der Mistböcke geboren wurde, hatte das Bistrorant am Weichelsee Besuch vom wohl bekanntesten Chefkoch der Region, der eigentlich Speisen zubereitet, die mit Sternen überstrahlt werden. Er verkündete vor zahlreichen Gästen, hier am Weichelsee die wohl in der Region beste Currywurst gefunden zu haben. Nicht nur er selbst, auch Ehefrau und Sohn ließen sich die Creation der Strandhouseküche dann auch genüsslich schmecken. So macht nun die Kunde der Weichelsee-Wurst überall die Runde und da lag es für Schorpp nur nahe, auch dem Sieger des Weichelsee-Goldcup seinen kulinarischen Hit zu präsentieren. Der Lauf startet im Rahmen des Specht-Beach-Pokal am 14. August um 17 Uhr am Ufer des Weichelsee nahe dem Strandhouse. Eingeladen zur Teilnahme an dem Spaß sind kleine wie große Leute, die ein Herz für Kinder haben und sich mit einer kleinen Startgebühr am Spaß beteiligen möchten. Wer nicht mitlaufen oder -gehen möchte, der kann sich auch am Ratespiel beteiligen. Die Frage lautet: Wie viel Zeit benötigt Landrat Hermann Luttmann zur Umrundung des Sees? Notiert werden müssen Minuten und Sekunden. Ein weiterer Hinweis: Sportler werden zur Verfolgung des Landrates in die erste Reihe gestellt.
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Currywurst für den Sieger... Strandhouse-Mitarbeiterin Merle lädt ein. (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Niels kann es vielleicht schaffen - Roland Nickel setzt auf Mitarbeiter Einen Blick in Richtung Weichelsee-Gold-Cup hat Triathlet Niels Halatsch schon mal riskiert. Ob die Auszeichnung jedoch Platz in seinem Pokalschrank in Mulmshorn findet, das steht noch in den Sternen. Roland Nickel, Chef im Erlebnisbad Ronolulu, nickt zuversichtlich, wenn er nach der Meinung zu seinem Mitarbeiter gefragt wird. Es geht um einen Lauf rund um den Weichelsee, den Niels am 14. August nur allzu gern gewinnen möchte, denn neben dem Goldcup bedeutet dieser Lauf auch, schneller als Landrat Hermann Luttmann gewesen zu sein. Nickel kann seinen Fachangestellten im Bäderdienst schon recht gut einschätzen, denn er trainiert den 22-jährigen in der Disziplin Schwimmen. Laufen und Radfahren hingegen lernt der Blondschopf bei seinem Vater. Niels hat die Strecke rund um den See auch schon einige Male zurückgelegt, ist aber nicht sicher, ob er wirklich 60 Sekunden Vorsprung gegenüber dem Landrat aufholen kann. Braucht er eigentlich auch gar nicht, denn wenn er hinter Luttmann als erster ins Ziel läuft, bekommt er den Pokal schon wenige Minuten später überreicht. "Nun mag es natürlich sein", so Trainer Roland Nickel, "dass es Läufer gibt, die seinen Schützling hinter sich lassen können". Die müssen aber zunächst einmal ihre Teilnahme anmelden und dann auch noch am 14. August um 17.01 Uhr gut in Form sein. Wenn Landrat Luttmann schon eine Minute auf dem Weg ist, folgen die Mittelstreckler. Aber auch langsame Läufer oder Wanderer dürfen und sollen mit von der Partie sein. Schließlich zählt der olympische Gedanke der Teilnahme fast soviel wie ein Sieg. Mit welchen Ergebnis Niels Halatsch rechne, wollte er natürlich nicht rausposaunen. Schließlich sollen ja möglichst viele Leute ihren Tipp abgeben, wie lange der Landrat für die rund 1700 Meter lange Strecke durch die grüne Natur an Zeit benötigt.
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Hat den Pokal schon mal begutachtet: Triathlet Niels Halatsch (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Das sollte exemplarische Wirkung haben! Das war eine sehr gute Idee, die unbedingt Nachahmer finden sollte. Hucky wurde 63 und 63 Leute kamen um 63 Kilo Frühstück zu verdrücken an den Weichelsee. Das war nicht nur gut geplant sondern auch noch superlecker. So macht Geburtstag feiern riesig Spaß. Danke Hucky (und Regina)! Sein Geschenk hat der Sandmann nun auch bekommen. Kartoffelkönigin Melanie besuchte noch am Festtag die Spechts und überbrachte einen Blaubeerbusch. Im nächsten Jahr zum Erntefest könnten wir uns dann ja mal ein neues Fest ausdenken.
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Hucky erhält einen Gutschein (Foto: Gudrun Gehnke)
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Der Gutschein mit dem unaussprechlichem Namen... war für enen Heidelbeer-Busch (Foto: Heinz G. Gehnke)
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So sind sie, unsere Bayern-Fans. Erst hauen sie den Grünweißen beim Pokalfinale die Bude voll und nun kommen sie wieder angekrochen. Aber auch ein schöner Falter läßt die Schmach nicht vergessen, der die grün-weißen Fans ausgesetzt waren, als sie im Nachthemd durch die City mußten. Bienenkönigin Petra hat die Raupe wieder in die Natur entlassen und hofft, dass sich daraus etwas schöneres entwickelt, als ein Bayern-Logo. Ach ja: Die Raupe fiel von Baum und landete auf dem rechten Bein des Präsi. Was soll uns das wohl sagen?
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Der Coach kann es nicht lassen! Aber die Laufgeschwindigkeit der Raupe hat wohl was mit dem Bayernsturm 2010 zu tun. (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Die Mistböcke und Mistbienen gratulieren auf diesem Wege Bauer Poppe, der am vergangenen Samstag auf dem Schützenfest in Waffensen die beste "10" im Königsschießen erreichte und damit neuer Schützenkönig von Waffensen geworden ist.
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Bericht Journal am Mittwoch, 21.07.2010
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Auch der olympische Gedanke zählt Merle, der gute Geist des Strandhouse am Weichelsee hat ihn bereits in den Händen gehalten und bestaunt. Sie selbst wird ihn wohl aber nicht gewinnen, den Weichelsee-Gold-Pokal 2010. Merle wird sich um das leibliche Wohl de Gäste des Specht-Beach-Pokal kümmern, aber am 14. August doch mal einen Blick riskieren, wer denn nun am dichtesten zum Landrat auf-schließen kann, wenn dieser eine Runde um die Weichelsee läuft. Landrat Hermann Luttmann startet um genau 17 Uhr seine Seeumrundung und möglichst viele Verfolger sollen genau 60 Sekunden später gestartet werden. Experten sagen, der Chef des Landkreises sei nicht einzuholen. Das aber soll ja auch nicht unbedingt passieren, denn Sinn der Aktion ist es, eine Runde mitzulaufen, egal wie viel Zeit dafür benötigt wird. Der olympische Gedanke des Dabeiseins zählt und hilft gleichzeitig Kindern in Not. Große Leute werden nämlich um ein Startgeld von fünf Euro gebeten, kleine zahlen die Hälfte. Für alle Langsamläufer oder Wanderer gibt es in jedem Fall auf Wunsch eine Erinnerungsurkunde. Außerdem darf die Laufzeit des Landrates geschätzt werden. Wer richtig liegt, kann schnell 100 Euro gewinnen. Tippscheine und Anmeldeformulare sind bereits gedruckt und können auch schon abgegeben werden. Annahmestellen sind eingerichtet am Weichelsee im Strandhouse, bei Specht Erdarbeiten, im Aloha und natürlich im InfoBüro der Stadt Rotenburg (Wümme).
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Merle vom Team Strandhouse mit dem Weichelsee-Gold-Pokal 2010 (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Nachtrag zum 28. Juni 2010 Es ist kaum zu glauben. Die Leute der Seniorenresidenz in Lübben/Spreewald haben doch tatsächlich mehr als 2.000 Euro für unser Heim in Kenia gesammelt. Um es genau zu sagen: 2.010 Euro, entsprechend der aktuellen Jahreszahl. Damit hatten wir alle nicht gerechnet und wir senden auch auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön zu Andrea Kunert und ihren vielen Helfern und Spendern. Knolli hat auch in diesem Heim dafür gesorgt, dass unser Motto mit Leben erfüllt wird. Er lautet: Senioren helfen Kindern! Wenn das Geld seinen Bestimmungszweck erfüllt hat, werden wir eine Bilddokumentation auf die Reise nach Brandenburg schicken. Auch das kleine Mädchen auf dem Foto wird mit der Hilfe der Spreewälder das Leben ein gutes Stück erleichtert. Danke!
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Andrea Kunert mit Helferinnen und Scheck
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Der int. Stammtisch der Mistböcke und -bienen veranstaltet am Samstag, 14. August um 17 Uhr im Rahmen des Specht Beach Cup den Lauf "Fang den Landrat" rund um den Weichelsee in Rotenburg (Wümme). Teilnehmen kann jedermann, völlig unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft. Jeder Teilnehmer hat eine Startgebühr zu entrichten. Dem Sieger wird der "Goldene Weichelsee-Cup" überreicht. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch eine persönliche Erinnerungsurkunde.
Ablauf: Landrat Hermann Luttmann startet am 14. August um 17 Uhr zu einem Lauf rund um den Weichelsee. 60 Sekunden später starten alle Verfolger. Ziel ist es, den Landrat einzuholen. Sieger ist, wer zuerst den Weichelsee vollständig umrundet und die Ziellinie überschritten hat.
Anmeldung: Die Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen. Anmeldeschluss ist am Mittwoch, 11. August um 18 Uhr an der Gewinnausgabe der Tombola für den Specht Beach Cup. Die Anmeldegebühr beträgt fünf Euro für jeden Starter. Alle Startgelder werden ohne Abzug an die Kinderhilfe Kenia überwiesen. Das Startgeld ist mit Abgabe der Anmeldung zu entrichten und wird bei einem Teilnahmeverzicht nicht erstattet.
Meldestelle: Anmeldungen können abgegeben werden bei: Erdarbeiten Specht, Otto-von-Guericke-Straße 10, InfoBüro der Stadt Rotenburg (Wümme), Große Straße 1 und beim Strandhouse am Weichelsse, Bremer Straße 48. Anmeldeschluss ist Mittwoch, der 11. August 2010 am 18 Uhr an der Gewinnausgabe der Tombola für den "Specht Beach Cup 2010".
[Download Ausschreibung, PDF, 58 KB] [Download Anmeldung, PDF, 48 KB]
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Wollen den Landrat jagen lassen: Die Leute vom Stammtisch (Foto: Regina Specht)
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Sie können/wollen nicht mitlaufen am 14. August? Dann könnten/sollten Sie aber zumindest tippen, wie viel Zeit der Landrat benötigt, um den Weichelsee vollständig zu umrunden. Sagen Sie voraus, wie viele Minuten und Sekunden Hermann Luttmann laufen wird. Für den exakt richtigen Tipp können Sie schon in der Woche nach dem Wettlauf 100 Euro in Ihren Händen halten. Sollten mehrere richtige Tipps abgegeben werden, entscheidet das Los. Alle Tipper mit dem richtigen Ergebnis erhalten auf jeden Fall einen original Rotenburger Glückstaler. Also Tippschein ausfüllen und rechtzeitig abgeben. Viel Glück!
[Download Tippschein, PDF, 30 KB]
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Die Überraschung war gelungen. Der Präsi und die Bienen Petra und Gudrun waren am 4. Juli zum Matjesfest nach Kirchwalsede gefahren um Petr und dem Shanty-Chor Waffensen zum 25sten Chor-Geburtstag zu gratulieren. Petr bekam als Erinnerung eine Urkunde und eine Half-Penny-Münze, in der das Motiv, nämlich ein Segelschiff, freigestellt wurde. Der Seemann leitet diesen Chor musikalisch von Anfang an. Zum Kartoffelmarkt werden die Shanty-Leute ihr Jubiläumskonzert abliefern.
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Präsi und Bienenkönigin gratulieren dem Seemann (Foto: Gudrun Gehnke)
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Das war nicht nur ein ganz tolles Fest in der Seniorenresidenz in Lübben im Spreewald sondern auch noch ein erfolgreiches. Unter dem Motto "Knolli trifft Gürkchen" wurde ein Sommerfest gefeiert und alle Erlöse gehen nun in unser Kenia-Projekt. Insgesamt kamen 1.000 Euro zusammen und der Präsi dankt der Kartoffelkönigin und dem Gurkenkönigspaar für die tatkräftige Unterstützung. Der dicke Knolli wird am 26. September wieder in Rotenburg eintreffen, wahrscheinlich mit noch mehr Spendengeldern im Rucksack. Da seht ihr es mal wieder: Helfen tut gar nicht weh!
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Kartoffel- und Gurkenkönigin mit Knolli (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Mistböcke sammeln wieder Kuscheltiere Lange waren die Leute vom Stammtisch der Mistböcke und -bienen auf der Suche nach einem Abnehmer für Kuscheltiere und Spielzeug. Fast täglich wurde gefragt, wo denn gebrauchtes, aber noch gut erhaltenes Spielzeug abgegeben werden kann. Nun gibt es wieder eine Möglichkeit, mit den nicht mehr benötigten Teddys, Bauklötzen, Puppenhäusern, Fahrrädern oder Gameboys andere Kinder glücklich zu machen. Bei Bauer Poppe in Waffensen wurde dazu ein Sammelpunkt der Toys Company Achim eingerichtet. Die Toys Company Achim ist ein Projekt der DEKRA Akademie GmbH und der "Arbeit im Landkreis Verden" (ALV). Arbeitssuchende, die von der ALV betreut werden, erhalten die Möglichkeit, sich durch gezielte Einsatzmöglichkeiten innerhalb der Firma vorrangig für den ersten Arbeitsmarkt zu qualifizieren. So hat es sich die Toys Company zur Aufgabe gemacht, ausgedientes Kinderspielzeug zu sammeln, aufzubereiten und kostenlos an bedürftige Kinder zu verteilen. Neben Kuscheltieren sind besonders Puzzle, Bücher, Gesellschaftsspiele, Holzspielzeuge aber auch Fahrräder für Kinder gefragt. Alle Artikel werden zunächst aufgearbeitet und dann im Toys Shop augestellt. Neben Kindern aus privaten Haushalten (die einen Verdener Paß besitzen müssen) können auch öffentliche Einrichtungen wie Kinderheime oder Kindergärten in den Genuss von gut erhaltenem Spielzeug kommen. Als Bauer Poppe von dieser Möglichkeit erfuhr, Kindern helfen zu können, hat er sich spontan bereit erklärt, als Sammelstelle zu fungieren. Wer sich also von noch brauchbaren Spielwaren trennen möchte, der kann sich nun auf den Weg zu Bauer Poppe machen. Während der Öffnungszeiten des Hofladen können die Spenden abgeben werden. Im Hofladen gibt es auch ein Infoblatt mit einer ausführlichen Erklärung der Aktion.
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Die erste Fuhre Kuscheltiere geht in die Werkstatt Maike Willers (Mitte) und Uwe Baucke (rechts) bei Bauer Poppe (inks) (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Wer gibt alte Hörgeräte ab? Noch bis nach den Sommerferien sammeln Rotenburgs Fachbetriebe für Hörakustik alte Hörgeräte. Diese werden repariert und dann nach Weißrußland gebracht. Dort warten viele hörgeschädigte Kinder in einer Schule auf die Hilfe aus Rotenburg. Die Lions der Kreisstadt stehen gemeinsam mit Böcken und Bienen hinter dieser Aktion. Bitte geben sie ihre Geräte ab - egal in welchem Betrieb.
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Auch Kartoffelkönigin Melanie wirbt für Gutes Hören (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Petra holt das Stöckchen Da geht ganz sicher noch viel mehr. Diese Erkenntnis jedoch kam den Bienen und Böcken erst nach dem Turnier in Stuckenborstel. Kubb oder Wikinger-Schach war angesagt und je ein Team Bienen und Böcke frönten dem olympischen Gedanken vom Dabeisein. Wie das Spiel geht, das wissen jetzt alle und im direkten Vergleich nach der Vorrunde hatten dann doch die Böcke die Nase leicht vorne. Nun ist der Ergeiz der Bienen gefragt. Sie verfügen seit vergangenen Samstag über ein komplettes Spiel und könnten beispielsweise jeden Freitag zum direkten Vergleich die Böcke herausfordern. Am Ende sollte dann jeweils eine Flasche "Medizin" bezahlen, wer nur 2. Sieger wird. So dürfte das Training dann zur Folge haben, beim nächsten "Stuckenborstel Open" die Vorrunde zu überstehen. Ach ja: Die Böcke haben sogar ein Spiel gewonnen (von 4).
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Kubb-Cup in Stuckenborstel (Fotos: Heinz G. Gehnke)
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Mistböcke beim Stuckenborstel Open Nicht ein einziges Clubmitglied vom Stammtisch der Mistböcke und -bienen hat jemals Kubb gespielt. Das macht aber überhaupt nichts, denn für die Stammtischler zählt am 12. Juni in Stuckenborstel nur der olympische Gedanke des Dabeiseins. Je ein Team Böcke und Bienen wird an den Start gehen und versuchen, die Vorrunde zu überstehen. Sollte das gelingen, dürfte der Spaß umso größer werden. Die Böcke hatten von der Durchführung des "Stuckenborstel Open" aus der Presse erfahren und sofort beschlossen, in die Nachbargemeinde zu fahren um mitzumischen. Ein König, zehn Kubbs und sechs Wurfhölzer verlangt das Spiel der Wikinger. Das wissen Böcke und Bienen mittlerweile und büffeln fleißig an der Theorie. Auf jeden Fall wollen die Rotenburger auffallen und ihre Gedanken zur Geselligkeit weiter verbreiten. Die Mistböcke hoffen nun, auch weitere Leute aus der Wümmestadt für eine Teilnahme an dem taktischen Gesellschaftsspiel begeistern zu können. Ab zwei und bis sechs Leute sind in einem Team und da sollten sich doch noch Leute finden lassen, die besser als die Mistböcke sein wollen. In jedem Fall werden die Kreisstädter den Veranstalter im September zum Wettkampf im Kartoffelschälen herausfordern. Darin sind Böcke wie Bienen mehrfacher Deutscher Meister.
Weitere Infos gibt es bei Jens Cordes unter der Rufnummer 04264-835319 oder über das Internet.
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Das wollen die Böcke und Bienen auch können...
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Präsi im Nachthemd auf Tour Das hatte er nun davon. Hätte der Präsi für das DFB-Pokal-Finale auf Bayern getippt, hätte er nicht im Nachthemd durch die Stadt laufen müssen. Aber egal - die Bayern-Fans hatten ihren Spaß und die drei Werder-Anhänger sicher nicht viel weniger Freude, bei supertollem Wetter Geld für Kinder zu sammeln. Am Ende des rund einstündigen Marsches hatte der Präsi mit Verstärkung von Dimitri Pozidis und Heinz Goldstein knapp 400 Euro in den Sammelbüchsen. Nun hoffen wir mal, dass auch im nächsten Jahr die Grünweißen wieder nach Berlin dürfen. Dann wäre die nächste Wette garantiert fällig.
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Prost auf die verlorene Wette (Foto: Gudrun Gehnke)
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3000 Euro für Kenia-Kinder Das hat sich gelohnt. Die vom Präsi spendierte Großkartoffel Knolli hat nicht nur 500 Euro bei seiner Versteigerung erlöst, sondern ist jetzt auch noch im Auftrag der K&S Unternehmensgruppe überall im Lande unterwegs. Der Auftrag: Geld sammeln für Kenia. Das ist bisher auch schon im vollen Umfang gelungen, denn 3.000 Euro konnten wir heute für unsere Sache in Empfang nehmen. Knolli ist aber weiter aktiv und will bis zum Kartoffelmarkt am 26. September diese Summe sogar noch verdoppeln. Was die lustige Kartoffel bisher alles geleistet hat, steht im [K&S Presseclipping Knolli, PDF, 3,7 MB]
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Geldübergabe in Sottrum (Foto: Heinz Goldstein)
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Preisübergabe im Ronolulu Fast 500 Tipps zum DFB-Pokal-Finale liegen immer noch fein säuberlich in einem Ordner bei den Leuten vom Stammtisch der Mistböcke. Lediglich zwei Leute hatten das Ergebnis richtig vorhergesagt. Die Preise dafür wurden jetzt von den Ideengebern der Aktion Coach und Präsi an die Gewinner übergeben. So freute sich Hans-Jörg Specht über ein neues Fahrrad und Jochen Badke über das Robben-Trikot des Bayern aus München. Jochen Badke hatte schon im Vorfeld auf einen der beiden Hautpreise verzichtet und diesen für eine Verlosung beim Schürzenfest gespendet. Er wollte sich lieber das Bayern-Trikot von Papadopoulos überreichen lassen. Badke ist bekanntlich Eintracht Braunschweig-Anhänger und er wusste nur zu genau, wie schmerzlich es der Gastwirt des Aloha mit der Herausgabe des Trikot haben würde. Also ließ der Zahnarzt den Griechen zunächst im Glauben, das rote Hemd mit der Nummer 10 und dem Autogramm von Arjen Robben auch wirklich mitnehmen zu wollen. Kurze Zeit später jedoch überreichte Badke das Trikot dem verblüfften Papadopoulos mit der Auflage, dieses im Aloha zu präsentieren, als Geschenk. Jochen Badke war der Meinung, dass "Kosta" es verdient habe, weil er doch so viel für die Aktion gearbeitet hatte. Auch Hans-Jörg Specht wird nicht selbst auf seinem neuen Rad durch die Sandkuhlen fahren. Auch er wird seinen Preis wieder für einen guten Zweck zur Verfügung stellen. Gewinner der Aktion sind schon jetzt die Mädchen eines Kinderheimes in Kenia. Gut 1000 Euro wurden auf das Konto des Vereins Kinderhilfe Kenia überwiesen.
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Preisübergabe im Aloha Kosta Papadopoulos, Jochen Badke, Hans-Jörg Specht und Heinz G. Gehnke (Foto: H&F)
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Nachthemdanprobe bei Werder-Fans Dimitri Pozidis ist Werder-Fan und er war auch dabei, als die Grünweißen in Berlin gegen den FC Bayern ordentlich was auf die Mütze bekamen. Zuvor hatte der Gastronom aus der Wümmestadt sogar auf seinen Club gewettet. Das kam ihm zwar nicht teuer zu stehen, aber Hohn und Spott wird er nun über sich ergehen lassen müssen. Er gehört zu den "Castellanos" einer Fangruppe, die auf Werder als DFB-Pokalsieger gesetzt hatten. Die Bayern-Anhänger "Gaaleros" hatten eingeschlagen und zuvor war bestimmt worden, dass die Fans des Verlierers im Nachthemd durch die Stadt laufen müssen. Am 29. Mai ist es nun soweit. Dimitri Pozides wird zusammen mit Präsi Heinz G. Gehnke und Heinz Goldstein um 11 Uhr auf dem Neuen Markt schon von den Marktschreiern so einiges zu hören bekommen. Dann geht es im Nachthemd und Schlappen durch die gesamte Fußgängerzone bis zum Pferdemarkt. Dort warten die Handwerker der ROWdinale sicher schon ganz gespannt auf die Jungs, die jeder eine Bayern-Fahne schwenken müssen, um sie entsprechend zu würdigen. Wie zu hören war, wollen auch Anhänger des Bayern-Fanclubs "Ledderbüxxen" die ganze Aktion lautstark begleiten. Für Dimitri Pozidis hieß es jetzt Maß nehmen. Ein großes weißes Nachthemd aus Bundeswehrbeständen mit dem Hinweis, auf die falsche Mannschaft gesetzt zu haben, eine "Schlafmütze" mit dem Bayern-Emblem und eine Stockfahne gehören zu Grundausstattung. Am 29. Mai kommen noch Schlappen, je nach Wetterlage lange oder kurze Feinripp-Unterhosen und eine Sammelbüchse dazu. So richtig wohl hat sich der Werderfan mit der Bayernfahne nicht gefühlt, wenngleich er auch den Kickern von der Isar alle Daumen für den dritten Titel in Madrid drücken wird.
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Dimitri Pozidis bei einer Anprobe gut versteckt im Garten (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Auf Fußball-Fans ist Verlass Damit hatten die Leute vom Stammtisch der Mistböcke und -bienen nun wirklich nicht gerechnet. Insgesamt 479 Tippzettel für das DFB-Pokal-Finale wurde ausgefüllt und abgegeben. Zu jedem Schein spendeten die Tipper zwei Euro. Einige gaben sogar etwas mehr und Hartmut Peterek vom StadtSpeicher rundete die Summe auf. So konnten Kosta Papadopoulos und Heinz G. Gehnke neben den Tippzetteln auch 1000 Euro in die Obhut von Rechtsanwalt Jens Meyer übergeben. Neben dem tollen Ergebnis für dem Ausbau eines Heimes für elternlose Mädchen in Kenia, steht auch noch die Schadenfreude. Die Fans der unterlegenen Mannschaft müssen nun zur "Strafe" am 29. Mai in Nachthemden und mit Fan-Artikeln der gegnerischen Mannschaft durch die ganze Fußgängerzone laufen und sich die Lästereinen der Anhänger des siegreichen Teams anhören. Das aber macht den Akteuren nur wenig aus, wissen sie doch, alles für einen guten Zweck gemacht zu haben. Aus den Tippscheinen lassen sich viele Schlüsse ziehen. So sind knapp 70 Prozent für einen Sieg der Grünweißen von der Weser. Am häufigsten wurde Werder ein 2:1 (96 Tipps) zugetraut. 44 Tipper sehen mit diesem Ergebnis die Bayern am Ende vorne. Die Gesamtliste liest sich spannend. So reicht die Palette aller vorausgesagten Ergebnisse von 1: 0 bis 36:0. Es wurde aber auch 13:14 oder gar 2:6 getippt. Polizeihauptkommisar Christopf Steinke hat sich zusammen mit Rechtsanwalt Jens Meyer alle Tippscheine angesehen und auch die Abrechung überprüft. In der kommenden Woche werden die Scheine mit den richtigen Tipp der Akte entnommen und bis zum 28. Mai in der Kanzlei fest verschlossen. Die Auslosung der Preise erfolgt am Folgetag um 19 Uhr hinter dem StadtSpeicher beim Schürzenfest des Vereins für Touristik und Stadtwerbung (VTS). Als Glücksboten fungieren Christoph (7) und Leonie (3).
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Tippscheinübergabe bei RA Meyer mit PHK Christoph Steinke und Kosta (v.r.n.l) (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Über die Arbeit der Kinderhilfe-Kenia haben wir mit einem Stand in der Fußgängerzone informiert. Ganz nebenbei wollten dann auch noch einige Leute ihren Tipp zum DFB-Pokal-Finale abgeben. Also haben wir auch das gemacht. Nun wollen wir mal hoffen, dass der Verein eine gute Resonanz verspürt. Ein wenig helfen wollen wir ja auch, wenn am 29. Mai die Bayernfans im Werder-Look durch die Stadt laufen müssen. Die Preise für die Tipper, die das Ergebnis präzise vorausgesagt haben, übergeben die dreijährige Leonie und der siebenjährige Christoph ( Foto).
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Spielt Glücksbote: Christoph aus Ahausen (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Die Bienen vor dem Schäferhaus (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Unser Günter trägt die 60 auf dem Trikot Nun hat es auch unser Heiße Draht geschafft! Er hat die 1. Hälfte seiner Anwesenheit auf dieser grün-weißen Welt erfolgreich hinter sich gebracht. Alle Bienen und Böcke gratulieren nochmals von Herzen und bedanken sich an dieser Stelle für die tolle Feier in Bötersen. "Günter, mach weiter so. Behalte deine gute Laune und die Einstellung zum Leben. Wir freuen uns auf viele weitere schöne Stunden mit dir".
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Nun trägt er Werder auch auf der Brust! (Foto: Alfred Sommermeier)
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Wer wird Rotenburgs Kinderfan 2010? Fußball ist mit Sicherheit eine der schönsten Nebensachen der Welt. Umso mehr freuen sich viele Rotenburger nun auch doppelt auf den 15. Mai. Zunächst drücken die meisten die Daumen für die Jungs von Werder Bremen, auch wenn es Bayern-Fans im Norden gibt. Wer das Ergebnis des Finales im DFB-Pokal richtig tippt, kann sich nach dem Endspiel auch noch auf einen tollen Preis freuen. Die Ideengeber der Wette können es kaum erwarten, die Fans der unterlegenen Mannschaft in Nachthemden durch die Innenstadt laufen zu sehen. Bis es soweit ist, darf noch fleißig im Restaurant Aloha und im InfoBüro getippt werden und die Leute vom Stammtisch der Mistböcke suchen nun ganz junge Fans, die am 29. Mai die Preise an die Gewinner übergeben möchten - natürlich in Fan-Kleidung. Gefragt sind also Jungs oder Mädchen im Alter von fünf bis acht Jahren, die entweder Werder- oder Bayern-Fans sind und über eine entsprechende Ausrüstung verfügen. Die Kinder sollten nicht allzu menschenscheu sein und großen Spaß an Fußball haben. Natürlich bekommen die beiden Akteure auch eine tolle Belohung, wenn sie sich zum Kinderfan 2010 wählen lassen. Wer mitmachen möchte möge sich bis zum 12. Mai im InfoBüro melden. Dort werden Namen und Anschriften notiert und dann kann der Spaß ja auch schon fast beginnen. Bei mehr als je einen geeigneten Bewerber entscheidet das Los. Beide Kinderfans werden zunächst für ein Pressefoto ins rechte Licht gerückt und sind dann natürlich mit ihren Eltern Ehrengäste beim Schürzenfest des VTS am 29. Mai. Dort werden viele tolle Preise an die Leute übergeben, die für das Final-Ergebnis den richtigen Riecher hatten. [Tipp-Schein als Download]
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Ansehnlich ausstaffiert ...müssen drei Fans der unterlegenen Mannschaft durch die Innenstadt laufen (Foto: H&F)
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Wer richtig tippt, darf fürstlich speisen Für ganze zwei Euro fürstlich speisen ist nicht unmöglich. Das zumindest behauptet der internationale Stammtisch der Mistböcke aus Rotenburg (Wümme) und liefert auch gleich einen Beweis dafür. Wer jetzt einen Tippschein für das DFB-Pokalfinale am 15. Mai in Berlin ausfüllt und das Ergebnis präzise voraussagt, der kann sich vielleicht schon bald im Wert von 150 Euro im Restaurant L'auberge im Hotel Landhaus Wachtelhof kulinarisch verwöhnen lassen. Der Restaurantgutschein ist eine von vielen Prämien, die beim Fußballtipp gewonnen werden können. Bis zum 14. Mai um 12 Uhr müssen alle Tippscheine abgegeben sein. Dann kommt die Polizei und bringt alle Zettel zu einem Notar. In der folgenden Woche erfolgt die Auswertung unter notarieller Aufsicht. Alle richtigen Tipps gehen dann in eine Endziehung, die am 29. Mai 2010 am Stadtspeicher stattfinden wird. Zu den Preisen gehören auch, wie schon angekündigt, Trikots von je einem Spieler der beiden Finalgegner mit Unterschrift. Franziska und Christina haben sich das Sternerestaurant L'auberge mit Küchenchef Daniel Rundholz schon einmal in Ruhe angesehen. Beiden tippen natürlich mit und zur Belohnung durften sie schon mal kurz in die Trikots von Naldo und Arjen Robben schlüpfen. Ob sie nun lieber ein Trikot oder den Restaurantgutschein über 150 Euro gewinnen wollen, dazu schweigen sich die jungen Frauen noch aus. Zunächst zählt der olympische Gedanke des Mitmachens. Tippscheine gibt es im Restaurant Aloha, im Strandhouse am Weichelsee und im InfoBüro der Stadt. Alle Einnahmen werden ohne Abzug für Kinder in Not verwendet. Einzelheiten zum Verwendungszweck stehen im Internet bei www.kinderhilfe-kenia.de [Tipp-Schein als Download]
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Franziska und Christina ...präsentieren die Original-Trikots und den Restaurantgutschein für das L'auberge (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Muss Ramona den Schlafanzug anziehen? Das Fußball-Wett-Team der "Castellanos" hat sich verstärkt. Nach Dimitri Podzidis, Heinz Goldstein und Heinz G. Gehnke ist nun auch ein weiblicher Werder-Fan bereit, für seinen Club notfalls im Schlafanzug durch Rotenburg zu laufen. Zwar zeigen die Wetten zurzeit einen deutlichen Trend für Werder Bremen, was aber nicht heißen muss, dass am Ende die Grünweißen auch den DFB-Pokal überreicht bekommen. Vier Werderanhänger lassen sich aber durch keine Prognosen beeindrucken und setzen auf Naldo, Pizarro, Wiese und Freunde. Ramona Ratering, Kartoffelkönigin des Jahres 2006 und treuer Werder-Fan ist sich sicher, dass die Jungs von der Weser den Pott in den Norden holen. Ihren Tipp hat sie längst im Aloha abgegeben und sie wäre auch nicht abgeneigt, einen der tollen Preise für dem richtigen Tipp zu gewinnen. Neben einem nagelneuen Fahrrad gibt es außerdem einen Restaurantgutschein im Wert von 150 Euro, Trikots weltbekannter Fußballspieler, einen Werder-Autogrammball, Eintrittskarten für die Freizeitparks rund um Rotenburg, aber auch viele andere Sachpreise zu gewinnen.. Soeben ist ein Trikot des Weltfußballers David Beckham beim Veranstalter der Wette, dem Stammtisch der Mistböcke, eingetroffen. Mit der Nummer 23 und dem Namen Beckham bedruckt gibt es zum Trikot der Los Angeles Galaxy auch die passende Hose dazu. Beckham, derzeit in Diensten des AC Mailands, wurde bekanntlich im Jahre 2004 von Pelé in die Liste der 125 weltbesten Fußballer aufgenommen. Sein Trikot ist also schon etwas ganz besonderes. Wer es haben möchte, sollte bis zum 14. Mai seinen Tipp über den Ausgang des DFB-Pokalfinales in Berlin abgeben. Tippscheine gibt es zum Preis von zwei Euro je Stück im Restaurant Aloha und im InfoBüro der Stadt Rotenburg (Wümme). [Tipp-Schein als Download]
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Werder-Fan Ramona Ratering ...mit dem Trikot von David Beckham und einem Werder-Ball mit Autogrammen aller Spieler (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Heute mit: Janine Steeger von RTL-Explosiv Die Fußballwette des internationalen Stammtisches der Mistböcke zieht weite Kreise. Nun melden sich auch prominente Leute zu Wort, wollen mittippen und dadurch natürlich auch helfen, dass viel Geld für das Waisenheim in Kenia zusammenkommt. Der Tipp der Woche kommt von Janine Steeger, dem Gesicht von RTL-Explosiv. Janine tippt 4:2 für Werder Bremen und hat dafür auch eine einleuchtende Erklärung. "Bremen wird gewinnen. Bayern hat den Pokal schon 14 Mal geholt, Bremen bislang 6 Mal. Es ist also nur gerecht, wenn Werder den Pott holt." Das wird das Team der "Castellanos" nur allzu gerne hören, denn sie würden natürlich viel zu gerne die Fans der Bayern im Schlafanzug durch die Stadt laufen sehen. Die "Galleros" haben dafür aber nur ein Lächeln über und halten es wie die Bayern. Selbstsicher trompeten sie schon heute den Sieg ihrer Mannschaft im Finale des DFB-Pokals in alle Welt. Das Fan-Team der Bayern hat sich mittlerweile ebenfalls verstärkt und tritt nun zusätzlich mit Torsten Fuchs, Warenhausleiter bei famila an. Janine Steeger mag der Neu-Rotenburger eigentlich sehr und wenn sie in ihren Sendungen schon gefährlich ehrlich ist, dann darf sie sich beim Fußballtipp auch ruhig mal irren, so Fuchs freundlich grinsend gegenüber dem Rotenburger Journal. Mittippen ist auch weiterhin beliebig oft möglich. Tippscheine gibt es im Restaurant Aloha, im Weichelsee-Strandhouse und im InfoBüro der Stadt Rotenburg (Wümme). [Tipp-Schein als Download]
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Tippt auf einen Werder-Sieg: Janine Steeger von RTL-Explosiv (Foto: Thomas Leidig)
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Sprüche machen und Zehner gewinnen Der Stammtisch der Mistböcke hat sich im InfoBüro der Stadt Rotenburg zehn Rotenburger Zehner gekauft. Diese will er nicht selbst als Zahlungsmittel nutzen, sondern verschenken. Wer einen Gutschein haben möchte, der muss sich lediglich eine gute Ausrede einfallen lassen, warum die Fußballer aus Bremen oder München das Pokalspiel in Berlin verloren haben. Noch wurde die Partie ( am 15. Mai in Berlin ) gar nicht angepfiffen, aber es ist sicher besser, schon jetzt zu überlegen, warum der andere Verein letztlich gewonnen hat.
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Sind sicher, dass Bayern gewinnt Das Team "Gaaleros" mit Mirco Klee, Helmut Holsten und Konstantinos Papadopoulos (v.r). (Foto: H&F)
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Die Mistböcke suchen die lustigsten Ideen, die dann auch an die beiden Endspielteilnehmer übergeben werden sollen. Gefragt sind liebe wie freche, überzeichnete oder tröstende Aussagen, die auch gerne in Gedichtsform notiert werden dürfen. Es geht um Sticheleien und Behauptungen, faule Ausreden eben und (un)sachliche Erklärungen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Alle erdachten Sprüche, Gedichte, Ausreden, Entschuldigungen, Reime oder Limericks müssen bis zum 30. April im InfoBüro eingegangen sein. Dann entscheidet ein Fachjury über die Vergabe der Zehner.
Heinz G. Gehnke, Präsident der Mistböcke, hat eine Rechtfertigung bereits parat. Er würde, so die Bayern tatsächlich als Sieger den Platz verlassen, folgende Erklärung abgeben: "Liebe Bayern-Fans! Es kommt auch Gutes aus Bremen. Oder warum trinkt man auf der Zugspitze Beck´s Bier?" Na ja, einen Zehner wird er damit wohl nicht gewinnen. Aber es ist eine Idee von sicher ganz vielen, die nun folgen sollen. Der allerbeste Spruch wird zusätzlich mit einem Abendessen für zwei Personen im Restaurant Aloha belohnt. Wer mitmachen möchte kann seinen Beitrag im InfoBüro auf einem Zettel geschrieben abgeben auf oder per E-Mail senden. Bitte den Absender nicht vergessen. Alle Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Hoffen, auf Ausreden verzichten zu können ... und wetten auf Werder: Das Team "Castellanos" mit Heinz Goldstein, Heinz G. Gehnke und Dimitrios Podzidis (Foto: H&F)
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Anschrift ohne Straße und Hausnummer - Man muss eben nur Präsi sein Es kommt ja schon mal vor, dass Post nicht ankommt, weil die Hausnummer in der Anschrift fehlt. Das ärgert Absender wie Adressaten gleichfalls. Es soll aber auch Post geben, die nur mit Namen und Ort versehen, beim Empfänger eintrudelt. So hat ein Rotenburger Bürger in Stammtischlaune gewettet, Post würde ihn nur mit Angabe seines Amtes erreichen. Das wäre, würde man an Angela Merkel, Berlin schreiben, sicher kein großes Problem. Wer aber kennt schon den Präsidenten der Mistböcke in Rotenburg? Also machten sich zwei Stammtischler auf den Weg nach New Orleans mit einem Adressaufkleber in der Tasche. In den USA angekommen, klebten sie den Sticker auf eine bunte Postkarte und beglückwünschten den cleveren Postzusteller schon mal vorab. Notfalls sei es, so das Pärchen, schade um die Karte. Der Empfänger hat die Post bekommen, unbeschädigt und zugestellt, als wäre es die normalste Angelegenheit der Welt. Nun muss der Absender eine Runde spendieren und der Empfänger kann ich im Ruhm sonnen. Der Post sei Dank.
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Die Postkarte aus den USA
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Nun hat auch Torsten Fuchs von famila von der Wette des Stammtisches der Mistböcke und -bienen gehört und sofort einen Tippschein für zwei Euro ausgefüllt. Natürlich tippt er auf Bayern als DFB-Pokalsieger und hofft, als Preis für seine Voraussage das Trikot von Superstar Arjen Robben mit Unterschrift zu gewinnen. Gleichzeitig hat es sich der Warenhausleiter auch nicht nehmen lassen, ein Fahrrad von Kettler im Wert von 600 Euro als Preis zur Verfügung zu stellen. Wer also den richtigen Tipp abgibt, der kann schon bald mit einem nagelneuen Zweirad zu dem Heimspielen des SV Werder radeln.
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Stiftet ein Fahrrad: famila-Warenhausleiter Torsten Fuchs (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Böcke und Bienen auf Ostertour Wenn Engel reisen. Es muß was dran sein an dem Spruch. Nur ein Tag der Woche war schön und da waren wir unterwegs. Strahlender Sonnenschein und eine gut aufgelegte Truppe marschierte durch die Wiesen zum Weichelsee um sich dort einem Quiz zu stellen. Später in der Taverne gab es gut Essen und reichlich Zaubertrank. Insgesamt also ein schöner Tag ohne Handy, dafür aber mit neuartigen Eierwärmern und guter Organisation durch Jana und Pietschi. Böcklein, Bienchen - was willst du mehr?
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Pietschi mit neuen Schuhen und Eierwärmern (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Ein bisschen Spaß muss sein! Lachen ist gesund und Helfen tut nicht weh! Diese Erkenntnis haben sich die Leute vom Stammtisch der Mistböcke und -bienen auf ihre Fahnen geschrieben. Außerdem sei es nun an der Zeit, so Präsident Heinz G. Gehnke, mal wieder ein bisschen Spaß zu haben. Und weil Schadenfreude ja bekanntlich die schönste Freude ist, wollen die Böcke in aller Öffentlichkeit für Aufsehen sorgen. Der Anlass ist gefunden und auch der Termin steht bereits fest. Es geht ganz einfach um eine Wette zum Thema Fußball. Was zunächst noch recht langweilig klingt, kann sich jedoch zu einer großen Lachnummer entwickeln.
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Die Väter der Wette: Heinz G. Gehnke und Kostantinos Papadopoulos riskieren einen Marsch im Schlafanzug (Foto: Gudrun Gehnke)
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Heinz G. Gehnke als treuer Anhänger des Bundesligisten SV Werder Bremen fordert nämlich die Fans des FC Bayern München heraus, den richtigen Tipp für das DFB-Pokal-Endspiel in Berlin abzugeben. Aber auch das ist ja noch nicht erwähnenswert. Doch nun kommt es. Die Anhänger der Mannschaft, die das Spiel verlieren wird, müssen am 29. Mai um 11 Uhr auf dem Neuen Markt in Rotenburg in Schlafanzug und Latschen, aber auch mit einer Fahne der gegnerischen Mannschaft, antreten und dann unter dem Spott des Sieger bis zum Pferdemarkt marschieren. Unterwegs sollen die Fans Geld für Kinder in Not sammeln.
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...auch Anastasia tippt mit. (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Das kann also ein großer Spaß werden, denn am 29. Mai läuft in der Stadt die ROWdinale und überall auf den Straßen ist Leben. Mindestens drei Fans beider Clubs müssen die Bedingungen akzeptieren und dafür auch unterschreiben. Für den Sieger gibt es auf dem Pferdemarkt eine Bratwurst und abends bei "Schürzenfest" einige Freibier. Sich an dem Spaß beteiligen können und sollen zusätzlich aber möglichst alle Bürger und Gäste der Stadt. Daher liegen ab Freitag, 2. April, im Restaurant Aloha und im InfoBüro der Stadt Rotenburg Tippscheine aus. Wer zwei Euro für den guten Zweck investiert, der darf seinen Tipp abgeben und sogar auf einen Gutschein im Wert von 150 Euro hoffen - so denn seine Mannschaft auch mit dem eingetragenen Ergebnis gewinnt. Neben dem Gutschein kommen aber auch weitere tolle Sachpreise in die Verlosung. Sollte kein Tipper das Endergebnis richtig voraussagen, so gehen auch diese Preise an Kinder in Not. Getippt werden darf bis zum 14. Mai um 12 Uhr und das beliebig oft. Dann werden alle Tippscheine an einen Notar übergeben. Nach dem Endspiel am 15. Mai in Berlin wird geprüft, ob richtige Tipps vorliegen. Die Sieger erhalten ihre Preise am 29. Mai auf der Party hinter dem Stadtspeicher. Dazu werden alle Preisträger gesondert eingeladen. Mitmachen lohnt sich also in jedem Fall und die Gewinner sind ganz sicher Kinder, die dringend jede Art von Unterstützung benötigen. Weitere Einzelheiten wollen die Stammtischler noch bekannt geben. Wer sich der Wette anschließen möchte, der kann das ab sofort im Restaurant Aloha tun. Auf jeden Fall treten Heinz G. Gehnke für die Grün-weißen und Kostantinos Papadopoulos sowie Mirko Klee aus Borchel für die Bayern an. Wer die anderen möglichen "Schlafanzugträger" werden können, steht derzeit noch nicht fest. Weitere Infos gibt es auch telefonisch im Aloha (04261-1543) und im InfoBüro (04261-71247).
[Tippschein zum Download, PDF, 24 KB] ...ausdrucken, ausfüllen und mit 2 Euro abgeben im Aloha oder im InfoBüro.
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Zum Download auf die Abbildung klicken...
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Mistböcke sind Schlaglochbesitzer Auf halben Wege zwischen Weimar und Erfurt liegt am Fuße des Etternberges das Dorf Niederzimmern. Mit über 1000 Einwohnern und einer über 1100 Jahre alten Geschichte zählt der kleine Ort zu den wichtigsten in der Verwaltungsgemeinschaft Grammetal. Das Ortsbild ist geprägt von großen Bauernhöfen mit großen Toreinfahrten, die heute noch den Fleiß und den Reichtum der Erbauern dokumentieren. Niederzimmern jedoch hat, wie viele tausend andere Städte im Lande auch, ein Problem mit seinen Schlaglöcher, die der Winter als Erinnerung auf den Straßen hat entstehen lassen. Nun hat aber Niederzimmern auch einen Bürgermeister, der eine prächtige Idee hatte. Er werde, so Christoph Schmidt-Rose, seine Schlaglöcher ganz einfach verkaufen. Das, was zunächst recht bekloppt klingt, hat der pfiffige erste Bürger der Gemeinde aber nicht nur erdacht sondern mittlerweile sogar in die Tat umgesetzt. Helfer, seine Idee in die Welt zu bringen, waren Medien aus aller Welt, die seinen Plan Lesern wie Zuschauern in allen Details vorstellten. Das Geschäft läuft sehr gut, fast täglich gehen 50 Euro für ein Schlagloch in Niederzimmern ein. Aber was hat das alles mit Rotenburg zu tun? Die Kreisstadt hat doch selbst ausreichend Löcher in den Straßen. Die Idee wurde nun aber in Thüringen geboren. Nicht nur weil jeder Schlaglochbesitzer mit einer Plakette an seinen Loch dokumentiert wird, zeigte sich auch an der Wümme Interesse. Nun gibt es in Rotenburg einen Bürger, der aus der Gegend bei Erfurt stammt und die Idee so toll fand, dass er sich spontan bereit erklärte, 50 Euro zu investieren. Er wollte das Geld aber am liebsten persönlich übergeben wissen. Da lief ihm dann Kommissar Zufall über den Weg. Heinz G. Gehnke vom Stammtisch der Mistböcke hatte den Ort auf seiner Route zu einem Ausflugsziel in Thüringen mit der Deutschen Kartoffelkönigin. Nun ist es nicht mehr schwer zu erraten, was dann passierte. Majestät Melanie hat die 50 Euro des Neu-Rotenburgers, der öffentlich nicht genannt werden möchte, persönlich an den Bürgermeister von Niederzimmern überreicht. Jetzt dürfen sich die Leute vom Stammtisch der Mistböcke und -bienen freuen. Ihr Clubname wird nämlich auf der Plakette erscheinen, die von Kartoffelkönigin Melanie im Auftrag gekauft wurde. Derzeit gibt es bereits mehr als 180 andere Leute, Firmen oder Vereine, die diese wirklich ungewöhnliche Idee unterstützt haben. Wer sich gerne die Mühe machen möchte alle Berichte zu lesen, die bereits über dieses Thema verfasst wurden, der braucht im Internet nur bei www.niederzimmern.de nachsuchen. Dort gibt es auch eine Spenderliste zu sehen zu der nun auch die Mistböcke aus Rotenburg gehören.
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Kartoffelkönigin Melanie mit Bürgerm. Schmidt-Rose ...am Schlagloch der Mistböcke in Niederzimmern (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Rotenburger sammeln Hörgeräte Es gibt Dinge, die werden in unserer kurzlebigen Zeit oft leider viel zu schnell vergessen. So mag das auch mit einer Aktion der Lions International sein. Schon seit längerer Zeit werden auch in Rotenburg Hörgeräte für hörgeschädigte Kinder in Weißrussland und Moldavien gesammelt. Nachdem die Leute vom Stammtisch der "Mistböcke und -bienen" zufällig von dieser Aktion erfuhren, setzten sie sich über den Sekretär der Lions, Augenoptikermeister Uwe Cordes, mit dem fachkompetenten Mitglied des Lions Club Rotenburg, Dr. Felix Aschern, in Verbindung. Das Ergebnis: 2010 soll wieder verstärkt gesammelt werden. Mit einem Tanz der Freude ohne Musik und Tränen wurden Lions-Mitglieder bei ihrem humanitären Einsatz in Weißrussland empfangen. Wochenlang hatten die Kinder der "Schule für hörgeschädigte Kinder" in Bobrujsk für diesen Empfang geübt, voller Erwartung auf die Hilfe, die sie aus Deutschland erreicht. Hilfe, die es ihnen ermöglicht, die Musik, zu der sie tanzen, auch zu hören. Ein Kind, dass in den ersten Lebensjahren nicht die Chance hat, Laute und ihre Bedeutung zu erlernen, kann auch nicht sprechen. Fehlende finanzielle Mittel und die technischen Voraussetzungen machen auch in Weißrussland und Moldavien die Versorgung von hörgeschädigten Kindern nur unzureichend möglich. Viele Lions Clubs haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die hörgeschädigten Kinder zu versorgen. Dazu werden gebrauchte Hörgeräte gesammelt, die Instandsetzung wurde organisiert und für Anpassungen ist ebenfalls gesorgt. Es gibt ein Labor mit Technikern und Betreuern vor Ort. Die Hilfe zur Selbsthilfe trägt Früchte. Die Sammelaktion "Kleine Ohren - haste Töne" wird nun auch in Rotenburg wieder neu belebt. Alle Betriebe der Kreisstadt, die sich mit Hörgeräteakustik beschäftigen, sind mit im Boot. In allen Firmen können alte oder nicht mehr benötigte Geräte abgegeben werden. Selbst im InfoBüro der Stadt Rotenburg wird ab sofort gesammelt. Nach drei Monaten soll Bilanz gezogen werden und die bis dahin gesammelten Geräte gehen zunächst in die Instandsetzung. Die Rotenburger Lions sind davon überzeugt, dass eine große Menge der für Kinder so wertvollen Hörhilfen gesammelt werden kann. Ab sofort ist selbst die Zusendung per Post möglich und zwar an folgende Anschrift: InfoBüro der Stadt Rotenburg, Kennwort: Hörgeräte, Große Straße 1, 27356 Rotenburg (Wümme).
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Stehen für die gute Sache Markus Ballner von Hörgeräte Frisch, Martin Schumacher Hörakustik, Kathrin Scheel von hörgut, Alexander Jarchow von Hörakustik Schmitz, Regina Specht vom Stammtisch der Mistböcke und -bienen sowie Lion Dr. Felix Aschern (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Mistböcke sind mit von der Partie Der internationale Stammtisch der Mistböcke und -bienen ist dafür bekannt, zu helfen, wo die Not groß ist! Hin und wieder jedoch sind sie auch für Spaß und Schabernack zu haben. Nachdem das Team sich in Mecklenburg-Vorpommern Bäume gekauft hat, die zu einem Wald wachsen sollen, steht jetzt die Beteiligung an einem Weltrekordversuch auf dem Aktionszettel. Hintergrund ist, das der Fußball-Drittligist FC Carl Zeiss Jena als erster Verein der Welt ein virtuelles Stadion "ausverkauft!" vermelden möchte. Der FC geht dabei nicht nur mit seinen getreuen Fans einen ungewöhnlichen Weg. In einer Weiterentwicklung sogenannter "Pixel-seiten" bietet der FCC das Ernst-Abbe-Sportfeld als virtuelles, dem Original nachempfundenes Stadion unter www.im-paradies-ist-noch-platz.de im Internet an. Jeder Fan wird per Mausklick seinen ganz persönlichen Platz im Paradies auswählen, sich im virtuellen Stadion namentlich verewigen und mit dem Erwerb eines "Tickest der Herzen" seinen ganz persönlichen Beitrag im Rahmen der Kampagne "Jena im Herzen" leisten können. Mittlerweile sind schon mehr als 4200 Karten an den Mann/die Frau gebracht. Auch die Mistböcke gehören dazu und dass, weil sie die Idee einfach nur toll finden. Eintrittskarte und Unterstützerurkunde sind bereits in der Kreisstadt eingetroffen. Wenn sich ein Verein mit so einer Idee konsolidieren kann, dann sollte das nach Meinung der Böcke auch exemplarische Wirkungen entwickeln. Wer nachgucken möchte, wo die Böcke bei einem Spiel zu finden sind, das nie stattfinden wird, der möge beispielsweise mal im Block H, in der Reihe 1 den Platz 21 anklicken. Die Stammtischler warten nun auf die Nachricht "ausverkauft" um ein winziger Teil eines Weltrekords zu sein. Weitere Infos zum Thema unter www.im-paradies-ist-noch-platz.de
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Eintrittskarte und Herzifikat ...für ein virtuelles Fußballspiel (Repro: Heinz G. Gehnke)
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Die Mistböcke und Mistbienen sind seit Kurzem stolze Waldaktionäre Mit dem symbolischen Kauf eines Baumes oder besser gesagt eines Stückchen Waldes ist der internationale Stammtisch der Mistböcke und -bienen zum Waldaktionär geworden. Die Idee: Für den Kaufpreis einer Aktie in Höhe von zehn Euro können auf einer Fläche von zehn Quadratmetern Bäume gepflegt werden. Die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) verwaltet die Einnahmen und bezahlt davon den Kauf, die Pflanzung und die Pflege der Bäume, die dann zum Klimawald heranwachsen können. Die pro Waldaktie eingenommenen 10 Euro sind dabei ausschließlich für Aufforstungen vorgesehen. Die Aufforstung im Rahmen des Projektes Waldaktie erfolgt nach dem Prinzip der Zusätzlichkeit. Es handelt sich also um eine zusätzliche Maßnahme, die ohne die einfließenden Gelder der Waldaktionäre nicht durchgeführt werden würde. Die Mistböcke und -bienen haben in Wälder in Schuenhagen investiert. Wer mag, kann ja mal die Parzelle suchen unter: www.waldaktie.de
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Der Weihnachtsmann war mit der Post aus Kenia etwas länger unterwegs. Damit alle sich auch an der selbstgebastelten Karte der Kids aus dem Waisenhaus erfreuen könnt, hat Mistbiene Sonja sie eingescannt.
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Weihnachtspost aus Kenia
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Pferdemarkt im Lichterglanz Auch der Stammtisch der Mistböcke und -bienen ist mit von der Partie, wenn am Nikolaustag auf dem Pferdemarkt die Vorweihnachtszeit so richtig eingeläutet wird. Und die Stammtischler kommen nicht nur zum Glühweintrinken. Sie bringen bengalisches Feuer auf dem Marktplatz, das pünktlich um 18 Uhr gezündet wird. In den Stadtfarben rot und mit weißem Nebel wird es vor dem Rathaus richtig schön hell und damit wird auch der Start der Luftballons eingeleitet, die dann mit Grußkarten versehen in den Abendhimmel aufsteigen. Ganze 60 Sekunden dauert der Feuerzauber mit einer sicher sehenswerten Leuchtkraft. Zur Sicherheit hält sich die Freiwillige Feuerwehr ganz in der Nähe der "Mistböcke" auf. Die Sicherheit steht wie beim Laternenumzug auch in diesem Fall über allen Dingen.
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Bauer Poppe wieder Vizemeister Das war ein toller Tag für den Club. Die Mistböcke bewiesen Doppelherz: Zunächst für das neue Zuhause von einsamen Mädels an der B 75 und dann für Kartoffeln, die gerne nackig gemacht werden wollten. Feucht fröhlich wurden die 12. Deutschen Meisterschaften im Kartoffelschälen bestritten. Der Empfang in Löningen war herzlich, das Ergebnis nicht schmerzlich. Ein dritter Platz für das Team (die werden 2010 noch mehr trainieren müssen) und die Silbermedaille für Bauer Poppe (aus taktischen Gründen). Bronze dann noch für Ramona (da geht 2010 noch mehr). Marina war traurig - wollte sie doch unbedingt in den Endkampf, an dem dann aber mit Frank auf Platz 10 ein Neueinsteiger teilnehmen durfte. Die Fans hatten ihren Spaß, der Busfahrer war nett und im nächsten Jahr soll es fairer zugehen - für alle Schäler. Am Ende bleibt: Es war ein toller Ausflug mit viel Spaß und guten Erfolgen. Nach der Winterpause legen wir die Taktik 2010 fest. [Bericht auf nwzonline.de: Elke Framme bleibt "Kartoffelqueen"] [Bilderserie 1 auf nwzonline.de]
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Unser A-Team (Foto: Die Gehnkes)
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 | Fotos: Die Gehnkes und Gaby |  |
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Mistbiene Petra präsentierte am 02.10. im N3-Magazin "Mein Nachmittag" wie deftige Eifel-Rouladen mit Gurken-Salat zubereitet werden. "Prima gemacht! Petra."
Eifel-Rouladen mit Gurken-Salat (NDR - Mein Nachmittag, 02.10.2009)
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Mistbiene Petra kocht beim NDR
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Nun schaut euch das mal an! Der Heiße Draht muss wühlen wie ein Wilder und Opi gibt Anweisungen. Aber das kennen wir ja kaum anders. Naja in diesem Fall sei es erlaubt gewesen, weil der NDR das für ein Filmchen zum Kartoffelbuddeln so wollte. Wollen wir dem Elmi verzeihen und wenn er eine Flasche Ouzo spendiert, dann wird die Anklage mit Aussicht auf Freiheitsberaubung fallen lassen. Das Ergebnis der Aktion ist am 11. September ab 18.15 Uhr auf N3 zu sehen. Na dann an die Flimmerkiste... [N3-Programmhinweis]
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... und Opi macht den Dicken (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Gehen wir mit 2 Teams an den Start? Der 2. Trainingstermin für unser Schälteam war wesentlich besser besucht als die Uraufführung. So steht jetzt sogar zur Debatte, mit zwei Mannschaften am 10. Oktober in Löningen anzutreten. Für das B-Team wären nämlich noch Henrike, Opi, Bibo, Lolo und Petra stark genug, Vizemeister werden zu können. Aber träumen wir am 5. Oktober weiter, wenn das Abschlußtraining ab 19.30 Uhr über die Bühne geht. Für das A-Team rechnet sich der Präsi die allerbesten Chancen aus. Also an die Messer, Böcke und Bienen.
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Das A-Team der Kartoffelschäler (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Die Rotenburger Rundschau berichtete am 06.09.2009 von der Übergabe des versteigerten Riesen-Plüsch-Knolli [PDF, 201 kB]
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Rotenburger Rundschau, 06.09.2009
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Training hat begonnen Das erste Training hat stattgefunden und schon zeigt sich, dass Bauer Poppe seinen Titel von 2007 in diesem Jahr von Elke Framme zurückholen will. In beiden Durchgängen konnte der Altmeister mehr als 4000 Gramm Kartoffeln in nur sieben Minuten nackig machen. Aber auch der Sandmann bleibt in der Spur und konnte ebenfalls die 4-Kilo-Marke übertreffen. Selbst Opi als Ersatzmann brachte es auf stolze 3136 Gramm ( hatte er nur große Kartoffeln zu schälen?). Zum nächsten Training werden alle Kandidaten erwartet. Verstärkt wird das Team noch von Henrike, der neuen Auszubildenden von Henning Poppe, die schon im 1. Versuch ein beachtlich Ergebnis vorzuweisen hatte. Der Präsi will auf das Team eine hohe Kopfprämie aussetzen und geht davon aus, dass er am Ende nicht zahlen muß.
Weitere Übungstermine am - 05.10.2009 ab 19.30 Uhr in Waffensen auf dem Hof von Bauer Poppe...
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Training bei Bauer Poppe (Foto: Heinz G. Gehnke)
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 | (Fotos: Heinz G. Gehnke) |  |
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Vielen Dank Regina und Hucky. Das war ein Abend so richtig für Genießer. Das Essen war lecker, die Getränke gut gekühlt und selbst das Wetter zeigte seine beste Seite. Nun wo eine Regina im Garten steht und hoffentlich bald befruchtet wird, freuen wir uns schon heute auf die Kirschenernte. Gerne kommen wir helfen, so Speisen und Getränke frei sind. Euch für die zunächst nächsten 25 Jahre viel Gesundheit und Freude am Leben. Ein paar Bilder mögen an diesen tollen 3. Juli erinnern.
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WMF unterstützt Kartoffelschäler bei DM Die Konkurrenz schläft nicht. Das ist auch bei den Leuten so, die sich alljährlich in Löningen treffen, um in einer Mannschaft, aber auch im Einzel, die schnellsten Kartoffelschäler des Landes zu ermitteln. Der Stammtisch der "Mistböcke und Mistbienen" ist seit 2005 immerhin vierfacher Mannschaftsmeister und dreifacher Einzelmeister. Umso mehr rüsten nun die anderen Teams auf um die Titel wieder an die Haase zu holen.
2008 reichte es für uns "nur" zu Platz zwei. Da kam dem Präsidenten des Clubs der Böcke und Bienen ein Testbericht prominenter Köche in einer Frauenzeitschrift über Kartoffelschäler genau zur richtigen Zeit in die Finger. Führend, so wurde berichtet, sei ein Pendelschäler aus dem Hause WMF. Also erfuhren die Hersteller über die Aktivitäten der Böcke/Bienen und wurden um Hilfe gebeten. Diese blieb dem Stammtisch auch nicht vorenthalten. Nun reisen die Rotenburger am 10. Oktober mit nagelneuen Pendelschälern nach Löningen.
Zuvor jedoch muss das neue Werkzeug getestet werden. Also geht es jetzt ins Trainingslager zu Bauer Poppe nach Waffensen. Und der weiß, wovon er spricht, wenn er die Kartoffeln "nackig macht". Hans-Hermann Poppe selbst ist zweifacher Einzel- und dreifacher Mannschaftssieger. Hinter dem Wohnhaus der Poppes geht es nach den Ferien an die Knollen. Fünf Böcke/Bienen und zwei Ersatzleute werden dann Handhabung und Erfolg prüfen und sich für den großen Tag vorbereiten. Wer die Mannschaft begleiten möchte, kann sich an Heinz G. Gehnke oder Bauer Poppe wenden. Beide wissen alle Einzelheiten.
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Bauer Poppe testet die Schäler vorab (Foto: Heinz G. Gehnke)
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Leider waren die Redezeiten nur sehr kurz. Der Präsi jedoch konnte über den Stammtisch berichten und Moderator Michael Thürnau dermaßen mit Bockbrause begeistern, dass der den Präsi linksseitig beknutschte. Naja, Opi und der Kleiner Scheißer waren mächtig eifersüchtig, wollte der schwergewichtige Moderator nur den Präsi knutschen und sonst niemanden. Auch für Petra und dem Häuptling gab es einen Bühnenauftritt. Beide konnten voll Stolz über unsere Siege bei den Deutschen Meisterschaften im Kartoffelschälen in Löningen berichten. Moderatorin Anja Westphal war sicht froh, Lolo nicht bei seinem richtigen Namen nennen zu müssen. Die Fotos hat für uns Heinz Goldstein geschossen. Mal sehen, ob er auch mal ein Mistbock werden möchte.
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 | (Fotos: Heinz Goldstein) |  |
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Nun hat der Stammtisch also zwei Leute mehr im Verzeichnis. Am 10. April, also dem Karfreitag 2009, haben sich Sonja und Bibo Reimann den Aufgaben, die ein Neumitglied zu meistern hat, gut gelaunt und erfolgreich gestellt. Selbst stinkender Käse oder Karnickelmist konnten den Jungvermählten nichts anhaben. Bravourös auch die Fingerfertigkeit von Sonja beim dekorieren einer Banane. Dem Club hat es Spaß gemacht und am Ende von insgesamt 9 Prüfaufgaben gab es für beide den Klaps auf den Hintern, eine Urkunde und das übliche Shirt. Willkommen im Club und schöne Stunden mit den Böcken und Bienen.
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Sonja kann das (Foto: Hucky)
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Der Klaps heißt "Willkommen im Club" (Foto: Hucky)
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