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Mistböcke und -bienen machen so Einiges mit...

02.09.2017 Haben wir diesmal Glück?

Entenkauf mit Enten-Ernie

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Stammtisch erwirbt Enten
Alle Jahre wieder, also auch in diesem sind wir dabei, wenn es um das große Entenrennen auf der Wümme geht. Wieder haben wir 20 Viecher erworben, die nun für uns ins Rennen gehen und hoffentlich als erste die Ziellinie passieren. Dann nämlich bekommen wir schöne Preise für unsere Tombola und können aus dem Losverkauf die Clubkasse wieder etwas auffüllen. Immer beim Dämmershoppen und immer um 18.30 Uhr kommt Enten-Ernie mit den Losen auf die Geranienbrücke zum Fototermin. Nun heißt es Daumen drücken für den 24. September 2017. Dann nämlich plumpst gegen 15 Uhr das Plastikviehzeug in die Wümme und sucht den Weg zum Ziel.

01.09.2017 Weltklimmzugtag in Rotenburg

Mindestens 50 sein und einmal über die Stange...

...gucken. Wie alt wird der Sieger sein? (Foto: Heinz G. Gehnke)

Die Mistböcke sind mit von der Partie
Wir sind immer wieder dabei, wenn es um Aktionen für einen guten Zweck geht. Bekanntlich findet am 9. September 2017 in der Fußgängerzone der Kreisstadt der "World-Pullup-Day" statt, bei dem es darum geht, in der Zeit von 10 bis 14 Uhr möglichst viele Klimmzüge zu machen. Jeder Pull bringt nämlich 50 Cent in die Kasse des Street-Workout, der das Geld an die IGS übergeben möchte um ein Sportgerät für den Pausenbereich anzuschaffen. Nun hat der Präsident überlegt, wie er denn seine Leute in den Wettbewerb einbinden kann.
Beim Thema Klimmzüge machen gab es verständlicherweise kaum eine Rückmeldung. Das ist auch nicht verwunderlich, sind die meisten Leute des Stammtisches mittlerweile doch längst aus dem Leistungssport ausgestiegen. Also musste eine andere Idee her und die wurde auch blitzschnell gefunden. Der Stammtisch sucht also nach dem ältesten Teilnehmer an dem Wettbewerb und erklärt sich bereit, zwei Euro pro Lebensjahr ab 50 zusätzlich in die Kasse zu tun. Wäre also der Sportler 85 Jahre jung, ergebe das 70 Euro, die zusätzlich gespendet werden. Hinzu kommt eine Einladung zu einem Abendessen im Restaurant Aloha.
Wir werden am 9. September in der großen Straße sein und den ältesten Teilnehmer mit einer Urkunde ehren. Die Übergabe der Spende erfolgt gleich nach 14 Uhr. "Wir wollen ganz einfach mal sehen, in welchem Alter Menschen noch bereit sind sportliche Leistungen zu vollbringen", erklärt der Präsi. Für die Aktion der Böcke reicht es völlig aus, wenn eine Person über 50 es aus eigener Kraft schafft, einmal über die Stange zu schauen. Für zusätzliche Spannung ist also gesorgt und es wäre aus unserer Sicht zu begrüßen, wenn viele Menschen beim Welt-Klimmzugtag in die Innenstadt kämen.

19.06.2017 1. Rotenburger pro-Natur-Wandertag

Fällt leider aus!!
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Mach mit beim 1. Rotenburger pro-Natur-Wandertag
Am 17. September treffen sich alle Leute, die gerne in der freien Natur unterwegs sind, zu einem gemütlichen pro-Natur-Wandertag durch die Ahe. Wir bieten mit 5 und 10 Kilometern zwei verschieden lange Wanderstrecken an. Wichtig für uns ist dabei, mit Freu(n)den durch die Natur zu streifen. Es geht nicht um Rekorde und Wettkämpfe. Wir bitten um ein Startgeld von 5 Euro pro Erwachsener und 2,50 Euro für Kinder und alle Teilnehmer, die auf die Erinnerungsmedaille verzichten möchten.
Gestartet werden kann ab 14 Uhr auf dem Schützenplatz in der Ahe. Die Wanderstrecken führen in Richtung Waffensen auf Teilabschnitten des NORDPFADES Wümmeniederung durch den Staatsforst Ahe und zurück. Unterwegs sind zwei Stempelstellen einrichtet, die gleichzeitig als Wendestation für die 5 bzw. 10 Kilometer lange Strecke fungieren. Wir haben das bewusst so geplant, damit jeder Wanderer die Möglichkeit hat zu sehen, wer sich noch mit uns gemeinsam auf der Strecke befindet. Bis 16 Uhr kann gestartet werden. Um 19 Uhr endet dann der pro-Natur-Wandertag auf dem Schützenplatz.
Die Gastronomie hat für alle Teilnehmer dann jedoch weiter geöffnet.

31.03.2017 Seepferdchen noch mit 73?

Die Prüfung ist bestanden

Biene und Böcke mit Prüfer Jörg Abele (Foto: Heinz G. Gehnke)

Der Seemann legt Schwimmprüfung ab
Es ist nie zu spät, wenn es um Lernen geht. Das dachten wir uns auch und starten einen Aufruf an alle Eltern, ihren Kindern doch möglichst früh die Teilnahme an einer Schwimmausbildung zu ermöglichen. 50 Tote allein in Niedersachsen in nur einem Jahr durch Ertrinken sprechen da eine deutliche Sprache für den Aufruf. Und wie die Clubmitglieder nun mal sind, gehen sie auf lustige Art und Weise mit bestem Beispiel voran.
Am Clubabend kam zutage, dass zwar fast alle Bienen und Böcke schwimmen können, aber ein Prüfungsabzeichen konnte doch kaum jemand vorweisen. Also wurde kurzum beschlossen, so eine Prüfung nachzuholen. Und wie nun wohl jeder weiß, beginnt die Ausbildung zunächst mit dem Ziel "Seepferdchen". 25 Meter schwimmen, ein Sprung vom Beckenrand und einen Gegenstand aus schultertiefen Wasser an die Oberfläche holen müssen zum Erwerb des Abzeichens bewäl-tigt werden. "Das sollte zu schaffen sein und ich mache ja auch mit!" bestätigte der Präsident des Clubs.
Kurz vor Feierabend schlichen sich also fünf Böcke und eine Biene bei dunkelblauer Beleuchtung an das Schwimmbecken im Erlebnisbad Ronolulu und absolvierten unter den strengen Blicken von Schwimmmeister Jörg Abele alle Aufgaben mit Bravur. Anschließend wurde das Leistungsabzeichen ausgehändigt und Aloha-Wirt Kosta spendete zum Anlass sogar einen "Gesunddrink" an die Truppe, die stolz über die Aktion zu erzählen hatte. Ältester Teilnehmer war übrigens Peter der Seemann und als jüngstes Clubmitglied trug sich Petra in die Absolventenliste ein.
Was aber sollte der Spaß denn nun bewirken? "Uns ist es wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen, wie bedeutsam es ist, schwimmen zu können", erklärt Freddy, der den Prüfungsabend auch organisierte. Die Statistik von 2015 spricht von fast 400 Toten durch Ertrinken bundesweit. Die DLRG stellt dazu weiterhin fest, dass nur jeder zweite Grundschüler gegen Ende der vierten Klasse frei schwimmen kann. Die Zahl der Nichtschwimmer befände sich im Aufwärtstrend. "Also ist es an der Zeit, alle Eltern aufzufordern, ihre Kinder frühzeitig zum Schwimmunterricht zu schicken.".
Und wie sagen Böcke wie Bienen nicht ohne Stolz: "Ich habe die Seepferdchen-Prüfung bestanden. Sei kein Frosch - du schaffst das auch!"

06.01.2017 Gemeinsam für Kenia und weltweit

Auch der Bürgermeister spendet

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Stammtisch unterstützt Sternsinger
Jedes Jahr kommen am 6. Januar Kinder in bunten Kostümen in das Rathaus um für die Aktion Dreikönigssingen zu sammeln. Sie singen und bringen den Segen Gottes in das Rathaus. Der Bürgermeister wirft dann Geld in die kleine verschlossenen Truhe der "3 Heiligen Könige". Auch mit unserer kleinen Spende wollen wir ein wenig Hilfe für die rund 1550 Projekte in aller Welt leisten. Das Motto für 2017 lautet: Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit. Wer mehr über die Aktion wissen möchte kann sich im Internet unter www.sternsinger.de ausführlich informieren.

05.09.2016 Eine Ente für alle im Club

Lose von Rotary an die Mistböcke und-bienen

(Foto: Heinz G. Gehnke)

MB unterstützen Rotary
Schon zum 17. Mal plumpsen am 25. Oktober 2016 rund 5000 Plastikenten in die Wümme. Eine jede trägt eine Startnummer und wer sich ein Los mit der richtigen Zahlen darauf gekauft hat, der kann einen tollen Preis gewinnen. Initiator der Hilfsaktion sind die Leute vom Rotary, die alle Einnahmen aus dem Verkauf für wohltätige Zwecke stiften. Auch die Mitglieder vom Stammtisch der Mistböcke und -bienen sind alljährlich mit von der Partie und erwerben für alle Leute im Club je eine Ente. Sollte es Gewinne geben, werden diese erneut als Preis ausgesetzt. So sorgt jedes Schnabeltier gleich doppelt für eine gute Tat. "Wir sind immer dabei und wollen anderen Menschen ein Beispiel sein. Ein Los kostet fünf Euro und wenn jeder Rotenburger Haushalt nur eins kauft, wird die Aktion insgesamt zu einem großen Erfolg", erklärt der Präsi, der natürlich für seinen Stammtisch auf ein gutes Abschneiden seiner Enten hofft. Zum Rotenburger Kartoffelmarkt werden dann auch die Nummern der Siegerenten bekannt gegeben.

10.03.2016 Für ein buntes Rotenburg

Der Stammtisch war dabei

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Stammtisch schließt sich Schülern an
Die Aktion der Berufsbildenden Schulen unter der Leitung von Lehrer Erik Voß unterstützen wir gerne. Rotenburg soll auch nach unserer Meinung bunt sein und bleiben. Für braun ist da kein Platz. Wir sind ebenso gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Es ist für uns sogar selbstverständlich und schon allein daraus ersichtlich, dass wir einen internationalen Stammtisch gebildet haben an dem sich Europäer genauso wohl fühlen können wie Afrikaner oder Südamerikaner. Ehrenböcke leben in der Karibik oder in Kenia und wir haben Kontakt - wenn oft auch nur sporadisch. Wir helfen, wo Hilfe von Nöten ist. Das können wir auch bekunden. Also waren wir am Freitag dabei, als der "Tag der Courage" mit einer Demo auf dem Pferdemarkt Halt gemacht hat.

05.09.2015 Diese Enten helfen doppelt

Enten für den Stammtisch von Rotary

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Stammtisch unterstützt Rotary
Schon zum 16-ten Mal werden am letzten Sonntag im September tausende von Plastikenten in die Wümme geschupst. Und alle Jahre wieder ist der Stammtisch mit einem Schnabeltier pro Kopf mit von der Partie. "Das ist mittlerweile Tradition. Immer zum Dämmershoppen in der Stadt kaufen wir für jedes Clubmitglied eine Ente bei Rotary und hoffen auf den großen Gewinn, den wir dann beim Weihnachtsessen erneut in eine Tombola geben", erklärt der Präsi gegenüber der Presse. So kann es passieren, dass ein Plastiktier gleich doppelt Hilfe leistet. Bisher waren es leider nur kleine Gewinne, die der Club überreicht bekam. Eine Spende kommt beim Weihnachtsessen dennoch regelmäßig zustande, weil es dem Losverkäufer Hucky immer wieder gelingt, alle Lose an den Mann/die Frau zu bringen. Der Stammtisch möchte mit seiner Aktion ein Zeichen setzen und andere Leute motivieren, es ihnen gleich zu tun. "Gerade jetzt, wo fast alle Aufmerksamkeit den Flüchtlingen gewidmet wird, dürfen wir auch die anderen Hilfsbedürftigen nicht vergessen", erklärt der Präsi und erinnert gleichzeitig daran, dass der Club auch weiterhin Apothekentaler sammelt, die bei einer Versteigerung zum 4. Advent eine ganz wichtige Rolle spielen werden.

19.11.2014 Nun kann der Wald wachsen

Die Bienenkönigin zeigt der Anwärterin

wie man pflanzt (Foto: Heinz G. Gehnke)

Club kauft junge Bäumchen
Auch in diesen Jahr sind wir wieder dabei. Für jeden im Club ein Bäumchen. Die haben wir gekauft und in Scheeßel im Trinkwasserwald einbuddeln lassen, ja zwei sogar selbst vergraben. Das Wetter war doof, daher war die Aktion fast beendet, als wir zur Tat schreiten wollten. Aber die Spende wurde übergeben und alle Beteiligten vor Ort waren offensichtlich sehr zufrieden. Nun mag sich jeder Bocke und jede Biene als Baumpate fühlen.

06.09.2014 Böcke helfen helfen

Böcke und Bienen mit Joachim Wiedner (Mitte)

beim Entenkauf (Foto: Heinz G. Gehnke)

Eine Ente für alle Clubmitglieder
Es soll als Beispiel gelten. Das zumindest hat sich der Präsident des Stammtisches so gedacht. Er trommelte einige seiner Freunde zusammen um bei Joachim Wiedner von Rotary für alle Leute im Club jeweils eine Ente zu erstehen, die dann zum Kartoffelmarkt am 28. September auf der Wümme startet. Der Kauf hilft der Aktion Entenrennen und Gehnke hofft auf einen weiteren. Zur Weihnachtsfeier sollen dann, so Gewinne dabei waren, diese in einer Tombola erneut ausgespielt werden. "So verdoppelt sich der Erlös für den guten Zweck und alle profitieren davon", sagt der Präsi und drückt ganz feste die Daumen, dass sich möglichst viele seiner Enten in die Siegerliste eintragen lassen. Ein Enten-Los kann übrigens auch sehr gut als kleines Geschenk mal eben nebenbei eingesetzt werden.

11.04.2014 Stück für Stück dem Ziel entgegen

Haben Bausteine gekauft:

Peter Vokrinek und Martina Sommermeier vom Stammtisch (Foto: Heinz G. Gehnke)

Stammtisch kauft Bausteine für Tierheim
Es ist ganz sicher kein gutes Gefühl zu sehen, wie ein Tierheim aus allen Nähten platzt und es ist gut, dass Abhilfe in Aussicht steht. Ein neues Zuhause für Tiere muss her und schon bald soll Baubeginn sein. Der Tierschutzverein für den Landkreis Rotenburg (Wümme), derzeit mit seinen Tieren noch kurz vor Mulmshorn untergebracht, arbeitet mit allen Kräften an der Finanzierung eines Neubaus, der am Rande von Rotenburg in Richtung Soltau entstehen soll. Leider fehlt den Tierschützern immer noch eine Menge Geld, um das Haus bauen zu können.
Nun sind die Verantwortlichen auf die Idee gekommen, Bausteine für das Heim zu verkaufen. Die Aktion ist angelaufen und die ersten Erfolge stellen sich ein. Auch der Stammtisch der Mistböcke und -bienen will da nicht hinten anstehen und hat spontan einige Steine erworben. Das aber reicht ganz sicher noch längst nicht, dem großen Vorhaben ein wenig näher zu kommen. Viele Steine müssen noch Besitzer finden, damit künftig die unzähligen Katzen, Hunde und anderen Kleintiere eine Bleibe finden.
Peter Vokrinek und Martina Sommermeier haben sich im maroden Heim umgesehen und den Eindruck gewonnen, dass hier Hilfe dringend nötig ist. „Oft ist guter Rat teuer, aber wenn jeder Bürger nur einen Stein kauft, dann wäre dem Verein schon gewaltig geholfen. Außerdem sind Ideen gefragt, wie das Vereinskapital möglichst kurzfristig erhöht werden kann“, so die beiden Stammtischler. Also werden die Böcke und Bienen beim nächsten Treff nach Ideen suchen und für die Aktion mit den Bausteinen die Werbetrommel rühren. Wer eine Idee hat, den Tierschützern zu helfen, der wird gebeten, mit dem Verein Kontakt aufzunehmen. Auch die Mistböcke geben Anregungen sehr gerne weiter.

18.11.2013 Bücher für die Lions

„Opi“ Elmar Lange und „Präsi“ Heinz G. Gehnke

liefern Bücher an die Wieste (Foto: Alina Siemsen)

Mistböcke helfen den Nachbarn
Ein Defibrillator soll gekauft werden. Wenn noch Geld übrig ist, geht es in die Jugendförderung. So möchten es die Leute vom Lions-Club Ottersberg-Wümme. Daher sammeln die Verantwortlichen Bücher, die am 1. Advent auf einem Bücherflohmarkt in Sottrum verkauft werden sollen. Auch die Mistböcke auch Rotenburg wollen ein wenig helfen und haben einige Kisten mit Literatur an die Wieste geschafft. Auf die Lions kommt nun sehr viel Arbeit zu, denn der Lagerraum ist prall gefüllt mit Druckwerken zu allen Themen und aus allen Bereichen des Lesestoffs.

03.09.2013 Viele Fliegen mit einer Klappe

Pietschi, Uwe und Opi mit Enten-Ernst von Rotary

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Mistböcke kaufen Enten bei Rotary
Der Präsi weiß, wie man viele Fliegen mit einer Klappe schlagen kann. Also hat er für jedes Clubmitglied bei Rotary eine der Enten gekauft, die am 29. September 2013 auf der Wümme zu einem Wettrennen untereinander antreten. Sollte eine der 22 Plastikviecher oder gar mehrere aus den insgesamt rund 5000 Enten zu den Siegern gehören, so werden die Preise beim Weihnachtsessen des Clubs bei einer Tombola erneut als Gewinn eingesetzt.
Dann gibt es ja noch weitere Nutzen für den Einsatz der jeweils fünf Euro pro Renn-Tier. Aus den Erlösen fließt ein Teil des Gelds nach Kamerun um bei behinderten Kindern in die Anschaffung von Stromerzeugern eingesetzt zu werden. Auch wir sind zurzeit für Zentralafrika aktiv indem wir Brillen sammeln, die dann Menschen mit Sehbehinderung helfen sollen. Wer nun noch ein wenig nachdenkt wird schnell auf den Gedanken kommen, ein Los für das 14. Entenrennen zu kaufen, um dieses beispielsweise einer lieben Person zu schenken.

15.04.2013 Hilfe für den Blätterwald

Buchen für den Wald von Präsi und Hucky

(Foto: Ein Pflanzbegleiter)

Stammtisch kauft Bäume
Nun haben die Bienen und Böcke ihre Fühler in die Nachbargemeinde Scheeßel ausgestreckt. Hucky und der Präsi haben für alle im Club je einen Baum am Rande von Scheeßel in die Natur gepflanzt. Nun sind wir alle Baumpaten im "MK-Blätterwald". Wir haben so einen kleinen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zu sauberen Trinkwasser geleistet. Der MK-Blätterwald befindet sich im Scheeßeler Holz zwischen Moorhofweg und Westerveseder Landstraße. Für Hucky war die Pflanzerei nicht so anstrengend, konnte es sich doch mit dem Präsi ablösen.

22.02.2013 Erdbeeren im Februar?

Erdbeeren im Schnee - muß das ein?

(Foto: Heinz Goldstein)

Hört mit dem Unsinn auf
Auf bunten Bildchen und mit überzeugendem Preisangebot wird bei den führenden Discountern für frische Erdbeeren und Pflaumen geworben. Für unglaubliche zwei Euro sind 1000 Gramm der roten Früchte zu haben und ein Kilo blauer Pflaumen schlägt lediglich mit 1,50 Euro zu Buche. "Paradiesische Zeiten also für clevere Konsumenten?", fragen sich die Mitglieder des "Internationalen Rotenburger Stammtisch Mistböcke".
Eigentlich ist ein solcher "Tisch" da, um die Geselligkeit zu pflegen. Etwas anders ist das bei den Mistböcken und -bienen. Hier werden auch die Probleme und Sorgen der Menschen überall auf der Welt zum Thema gemacht. Da bleibt es logischerweise nicht aus, die süßen Früchtchen aus Spanien, Argentinien oder Chile unter die Lupe zu nehmen und zu überlegen, wo denn der Sinn zu suchen ist, im Februar Erdbeeren essen zu müssen.
"Früher war es so, dass sich die Menschen im Februar mit Grünkohl labten, dann rückte die Spargelzeit heran, im Juli kamen die Erdbeeren auf den Tisch, im Spätherbst ging es Äpfeln, Birnen, Pflaumen und Nüssen an den Kragen. Dieser Zustand hat sich leider krass geändert", stellt der Präsident der Mistböcke Heinz G. Gehnke fest. Auch wenn "Made in Germany" nach wie vor ein supergutes Image überall auf der Welt habe, kauften die Konsumenten hierzulande im Juli Kirschen aus den den verschiedensten Länder im Supermarkt, obwohl der Kirschenbauer aus dem Nachbardorf seine Ware 50 Cent günstiger im Kilo anbiete.

Made in Germany ist Trumpf

(Grafik: Heinz G. Gehnke)

Speziell die Erdbeere nehmen die Mistböcke sich aufs Korn. Sie habe dafür gesorgt, dass der Süden Spaniens landschaftlich in Mitleidenschaft gezogen wurden. 2000 Hektar Wald seien allein bei Huelva für Erdbeerplantagen geopfert worden und die spanische Politik schätzt, dass für die Landwirtschaft allein aus einer halben Million illegaler Brunnen eine Wassermenge geschöpft wird, Diese Menge würden den Bedarf von 60 Millionen Menschen decken, erklärt Gehnke.
"In Zahlen: Für ein Kilo Erdbeeren werden 115 Liter Wasser verbraucht. Brüssel subventioniert und so geht jährlich fast ein Drittel der Produktion sogar noch in die Vernichtung", hat Gehnke sich schlau gemacht.
Wir wollen diesen Zustand anprangern und die Konsumenten auffordern, Obst und Gemüse zur richtigen Zeit von heimischen Produzenten zu kaufen. Die Ware sei nicht nur qualitativ gut sondern helfe auch noch, denn Irrsinn der Importe aus fernen Ländern zu stoppen. Riesige Mengen von Wasser und Kraftstoff würden verschwendet werden, um die roten Früchte auf die Tische der Verbraucher zu bringen. Präsident Heinz G. Gehnke hat einen Aufkleber entwickelt, der helfen könnte, den nach Meinung der Mistböcke großen Unsinn ein wenig aufzuhalten. Er fordert: "Made in Germany – warum nicht auch bei Essen und Trinken?"

02.11.2012 Für den Nikolaus oder Weihnachtsmann

Mistbock Hans-Jörg (Hucky) Specht

mit einem Rabenvogel (Foto: Heinz G. Gehnke)

Ein schönes Geschenk für Tierfreunde
Menschen in Rotenburg haben es eigentlich gut. Wenn es um eine Geschenkidee geht, dann gilt der Rotenburger Zehner [www.rotenburger-zehner.de] als ideales Präsent, weil er eben in mehr als 100 Läden eingelöst werden kann. Wer nun aber doch lieber zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen möchte, der sollte doch mal mit dem Gedanken spielen, beispielsweise eine Tierpatenschaft zu verschenken. Das ist völlig unproblematisch und Tier wie Halter haben den Nutzen, der Beschenke bekommt eine Urkunde und darf als Pate auch sein Tier im Park besuchen.
Der Tierpark in Nordhorn bietet neben vielen anderen Parks derartige Tierpatenschaften an. Dabei kann unter rund 60 verschiedenen Tieren gewählt werden. Schon ab 30 Euro ist eine Patenschaft zu haben. Es geht aber auch bis hin zu 300 Euro für einen Schimpansen. Ein Seehund würde 150 Euro kosten. Im Angebot sind Tiere aller Art. Ob Vogel oder Maultier, Fisch oder Alpaka, von Aguti bis Zwergziege ist der Park für viele Tiere auf Patensuche. Ein Verzeichnis ist auf der Internetseite [www.tierpark-nordhorn.de] zu finden.
Der Stammtisch der Mistböcke, der sich eigentlich um Menschen in Not kümmert, hat auch ein Herz für Tiere und daher eine Patenschaft für einen Kolkraben übernommen. "Der Vogel passt prima zu unserem Hans-Jörg Specht und wird ihm im nächsten Jahr sicher als Motiv für eine Fotoserie dienen", so der Präsident der Böcke. Dem Paten wird nämlich am 21. Juni 2013 die Möglichkeit gegeben, das Tier persönlich zu treffen. Darauf freuen sich die Stammtischler, die natürlich mitfahren wollen und wenn noch weitere Rotenburger mitmachen möchten, könnte der Ausflug in den Tierpark mit einem Bus organisiert werden. Interessierte können sich schon jetzt bei Gehnke melden.

03.05.2012 Mitmachen bei Tims Fish-Fight

Bekommt Hilfe von den Mistböcken...

Initiator Tim Mälzer (Foto: Heiko Marquardt)

Mistböcke bitten um Unterstützung
"Dieser Wahnsinn muss endlich ein Ende haben!" Nicht nur Tim Mälzer ist entsetzt über die Menge Fische, die jedes Jahr in Europa tot zurück ins Meer geworfen werden. Als Koch und engagierter Kämpfer im Bereich Ernährungsaufklärung treffen ihn die Zahlen wie ein Schock: 1,7 Millionen Tonnen Speisefisch werden jedes Jahr in europäischen Meeren verschwendet anstelle konsumiert zu werden und das alles wegen eines unsinnigen EU Gesetzes. "Das ist schon echter Blödsinn!" Deshalb fordert Tim auf, zu handeln. Und zwar jetzt!

Wer wirft schon eßbaren Fisch ins Wasser zurück?

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Die Initiative "Tims Fish Fight" versucht die europäischen Fischereigesetze zu ändern. Die Kampagne wird von einer breiten Koalition von Umweltorganisationen unterstützt und von einer zunehmenden Anzahl von Fischern und Politikern. Nun bitten auch die Leute vom Stammtisch der Mistböcke um Unterstützung.
Im Juli vergangenen Jahres veröffentlichte die europäische Kommission Ihren Neuentwurf für die gemeinsamen Fischereigesetze. Diese beinhaltete unter anderem eine Empfehlung für ein Rückwurfverbot. Das bedeutet allerdings nicht, dass das Gesetz tatsächlich in Kraft treten wird. Der Druck, der mit Mälzers Kampagne auf die Politiker ausgeübt werden soll, kann den Unterschied zwischen Erfolg und Scheitern ausmachen, zwischen einer langfristig nachhaltigen Fischerei in der EU oder noch mehr zahllosen Jahren der sinnlosen Verschwendung.
Neben dem politischen Aktivismus steht bei Tim Mälzer der Konsument immer ganz besonders im Vordergrund. Was kann der Verbraucher tun? Er kann und sollte sich beim Fischkauf informieren und sicherstellen, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang kommt. Letzten Endes hat der Verbraucher die Macht. Er bestimmt durch seine Wahl was auf unseren Theken und in unseren Tiefkühlregalen, ob beim lokalen Fischhändler oder im Supermarkt, angeboten und verkauft wird. Außerdem sollte dem Fisch als Nahrungsmittel mehr Wertschätzung entgegen gebracht werden. Fisch ist keine unbegrenzte Ressource und alle Konsumenten sollten sich dieser Tatsache bewusst machen und aktiv handeln um die Fischbestände für zukünftige Generationen zu erhalten, denn "Wenn wir uns so benehmen wie bisher, dann stehen wir in 30, 40 Jahren nicht mehr vor der Entscheidung, welchen Fisch bereiten wir zu, sondern was essen wir anstatt von Fisch."
Das Dreigestirn vom int. Stammtisch der Mistböcke bittet nun alle Menschen, die Internetseite [->www.fishfight.de - Aktion lief bis März 2014] anzuklicken, sich dort zu registrieren und sich der Kampagne des Fernsehkochs anzuschließen. Schon fast 800.000 Leute sind dabei und es sollen noch viel mehr werden.

05.03.2012 Stammtisch unterstützt die Aids-Hilfe

Teddyankauf in der Sonnenapotheke

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Bärenstarke Geschenke für jung und alt
Zugegeben, es ist nicht so ganz alltäglich, wenn ein Großvater oder eine Oma zum Geburtstag einen Teddybären geschenkt bekommt. Es kann aber ganz viel Sinn machen und sogar Hilfe an der richtigen Stelle leisten. Die Leute vom Stammtisch der Mistböcke und -bienen hatten davon erfahren, dass in der Sonnenapotheke in Scheeßel Aids-Hilfe-Teddys verkauft werden. Nun hat der Club ja rund 20 Freunde, die auch einmal im Jahr zum Wiegenfest beschenkt werden wollen. Da war die Idee dann schon geboren - einen Teddy für jeden!
Also machten sich die Stammtischler auf den Weg ins benachbarte Scheeßel und kauften den Jahresbedarf an Teddybären gleich an. Das nächste Geburtstagskind darf sich daher schon auf einen kuscheligen Plüschteddy freuen. Das schöne an der Sache aber ist, dass der gesamte Kaufpreis der Deutschen Aids-Hilfe überwiesen wird. Jedes Jahr bringt der Verein zum Weltaidstag einen anderen Teddy auf den Markt. Dieser wird also nicht nur in Großstädten, sondern auch in Scheeßel angeboten. Die Mistböcke wollen mit ihrer Aktion auch Anreize für andere Menschen schaffen, die helfen und dafür eine kleine Belohung wollen.

27.11.2011 Jetzt haben die Mistböcke eine Zecke

Hans-Jörg (Hucky) Specht zeigt den Schützling

der Mistböcke (Foto: Heinz G. Gehnke)

Stammtisch übernimmt Tier-Patenschaft
Die Namen passen auf jeden Fall schon einmal gut zusammen. Daher war es für die Jungs vom Stammtisch der Mistböcke aus Rotenburg auch kein Problem, eine Tierpatenschaft zu übernehmen. "Zecke", so der Name der Waschbärfähe, lebt bei der Familie Fußbahn in Nordhastedt und darf nicht mehr ausgewildert werden. Die junge "Dame" ist gut ein Jahr alt und gehört zu den Dauergästen bei der Wildtierhilfe Fiel e.V. im Landkreis Dittmarschen.
In der Wildtierauffangstation ist immer was los. Neben Hunden, Wildschweinen und Waschbären, die auf dem 2000 Quadratmeter großem Gelände immer anzutreffen sind, wurden und werden Eichhörnchen, Dachse, Marder, Füchse, Rehe oder Hasen gepflegt und wieder ausgewildert. Für die fünfköpfige Familie am Rande von Fiel zwischen Heide und Meldorf in Schleswig-Holstein bedeutet die Arbeit oft Nachtschichten mit der Nuckelflasche einzulegen. Immer wieder werden Tiere gebracht, die versorgt werden müssen.
Der Stammtisch der Mistböcke sorgt nun im nächsten Jahr dafür, dass "Zecke" es gut hat. Der Verein ist auf Spenden angewiesen und vergibt daher Tier-Patenschaften, um alle hungrigen Mäuler stopfen zu können. Selbst Moderator Oliver Geissen hat eine Patenschaft übernommen und zeigt stolz "seinen" Waschbären. Dirk und Roswitha Fußbahn können aber auch noch weitere Förderer für viele andere Tiere gebrauchen und wer sich über das Projekt informieren möchte, der kann zunächst Eindrücke auf der Internetseite [www.wildtierhilfefiel.de] gewinnen oder beim Stammtisch der Böcke jeden Freitag ab 19 Uhr im Restaurant Aloha nachfragen.

12.09.2011 Auf Böcke und Bienen ist Verlass

Übergabe der Lose an drei Leute vom Stammtisch

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Entenlose für alle Stammtischler
Auf die Leute vom internationalen Stammtisch der Mistböcke und –bienen ist Verlass. Das weiß Ernst-Wilhelm Unterhinnighofen vom Rotary Club aus Rotenburg nur allzu genau. Wie schon in den Jahren zuvor, hat Präsident Heinz G. Gehnke auch für das Rennen 2011 wieder für alle seine Mitstreiter jetzt je ein Los erworben. Da freut sich "Enten-Ernie" - so nennen die Stammtischler den Macher des Entenrennens ganz liebevoll - ganz besonders und wünscht sich, dass auch andere Clubs, Vereine, Mannschaften oder Vereinigungen dem Beispiel der Böcke und Bienen folgen.
Den Mistböcken und -bienen ist es wichtig da zu helfen, wo die Not am größten ist. Da steht dann nicht nur die Kinderhilfe Kenia im Fokus aller Aktivitäten. 20 Teilnahmescheine für das Entenrennen kosten lediglich 100 Euro, können aber viel praktische Hilfe bedeuten. Und wer weiß, dass am 25. September die Enten schon zum 12. Mal im Rahmen des Kartoffelmarktes an den Start gehen, der kann sich vorstellen, wie viel Hilfe schon geleistet werden konnte. Da wollen die Stammtischler ganz einfach nicht fehlen. Ganz nebenbei gibt es ja auch noch tolle Preise zu gewinnen. Sollte Gehnke die richtigen Nummern erwischt haben, werden die Gewinne in eine Tombola gesteckt und können erneut Geld für Menschen in Not einbringen.

15.07.2011 Für Mützchen und Söckchen

Das kleine Mädchen (2 Tage jung) hat ein Mützlein

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Neue Wolle für die Strickfrauen
Diese Termine rühren zu Tränen und machen gleichzeitig ein wenig stolz. Die Mitarbeiterinnen der Station 1 vom Diakonie-Krankenhaus in Rotenburg hatten aufgerufen, Wolle zu spenden. Diesen Aufruf hörten auch die Leute vom Stammtisch und beschlossen, Wolle zu kaufen und in der Neugeborenenstation abzugeben. Mehr als fünf Kilogramm feinster Strumpfwolle wurden besorgt und jetzt den Strickfrauen übergeben, die sich darum kümmern, dass jedes Baby gleich nach der Geburt eine Mütze geschenkt bekommt. Diese ist nämlich ganz wichtig, damit die Wärme des Körpers nicht abfließt.
Aber auch mit Socken werden die Säuglinge ausgestattet und da macht es besonders viel Spaß zu sehen, wenn ein ganz kleiner Mensch zufrieden in seinem Bettchen liegt und schläft. Regina und Gudrun haben einen großen Korb mit Wolle an die strahlenden Strickfrauen überreicht, die sich in Hamburg, aber auch in naher Umgebung nun an die Arbeit machen, um auch künftig viele Kinder beliefern zu können. Alle Frauen arbeiten ehrenamtlich, sind aber auch mächtig stolz, wenn später mal ein Kind seine allerersten Socken noch hat und vorzeigt.
Für die Stammtischler war der Besuch im Krankenhaus nicht nur interessant, sondern auch lehrreich. Sie wissen nun noch mehr, wie wichtig es ist, auch in kleinen Dingen zu helfen. Es spricht aus Sicht der Bienen und Böcke auch gar nicht dagegen, dem Beispiel zu folgen. Wolle wird immer wieder benötigt und wenn der große Sammelkorb voll ist, kann auch kräftig produziert werden. Allein schon um die fertigen Strickwaren zu betrachten lohnt sich der Weg in die Station 1 des Krankenhauses.

[Bericht Rotenburger Rundschau am 10.08.2011 - PDF, 128 KB]

15.07.2011 Wollübergabe auf Station 1

Wollübergabe auf Station 1

(Foto: Heinz G. Gehnke)

14.03.2011 Alternativen suchen

Kerzen für Japan auf dem Pferdemarkt

Foto: Gudrun Gehnke

Besser ohne Atom
Auch eine Abordnung der Mistböcke und -bienen nimmt regelmäßig montags an den Mahnwachen auf dem Pferdemarkt vor dem Rathaus teil. Wir wünschen uns einen schnellen Abschied vom Atomstrom und bitten alle Verantwortlichen, sofort damit zu beginnen, alternative Konzepte zur Energiegewinnung weiter zu entwickeln und umzusetzen. Wir sind sicher, dass ganz sicher nur die Unbelehrbarkeit der Menschen ist, die ein hohes Risiko eingehen und sich keine Gedanken über unserer Kinder und Enkelkinder machen.
Die Bilder aus Japan sollten Grund genug sein, endlich zu handeln und unsere Erde ein wenig sicherer zu machen.
Für den Stammtisch Heinz G. Gehnke

20.12.2010 Aspirin-Sozialpreis

Jetzt für die Krebsinitiative Rotenburg

beim Aspirin-Sozialpreis voten!!!

Mitglieder des Internationalen Stammtisches der Mistböcke und Mistbienen (Präsi, Petra und Gudrun) waren der Krebsinitiative Rotenburg behilflich, sich um den Aspirin-Sozialpreis zu bewerben. Nun ist alles im Netz und es kann gevotet werden.
Bitte gebt unseren Leuten Eure Stimme und sendet den Link mit gleicher Bitte an mindestens 1000 Leute, damit das Geld nach Rotenburg kommt. Es war viel Arbeit, alle Bedingungen zu erfüllen und wir sind überzeugt, dass an dieser Stelle gute Arbeit geleistet wird. Wir haben den Kontakt zu den Schwestern Urte und Constanze und wissen, dass hier Geld gut angelegt wäre.
Danke für Eure Hilfe
Der Präsi

11.09.2010 So hilft man doppelt

Entenkauf mit Corina Müller-Suszek (Mitte)

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Böcke kaufen Enten
Die Rechnung ist recht einfach. Wie haben 20 Enten gekauft und dafür 100 Euro bezahlt. Die Enten gewinnen am 26. September schöne Preise. Beim Weihnachtsessen verkaufen wir 100 Lose zu je einem Euro, dann ist das Geld wieder im Topf. Nun dürfen sich die Leute mit der richtigen Losnummer über ihren Gewinn freuen. Siehste, so geht das und "Helfen tut gar nicht weh". Nun wollen wir mal hoffen, dass auch andere Leute so pfiffig sind wie Böcke und Bienen.

06.09.2010 Böcke kaufen Bausteine

Sonja Reimann und Michael Heitmann mit den Fliesen

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Hilfe für Heimatverein Mulmshorn
Auf zwei Fliesen hat Ramona Ratering je einen Mistbock und eine Mistbiene gezeichnet. Diese Fliesen werden nun Platz im "Haus der Zukunft" in Mulmshorn finden. Die Bausteine sind symbolisch und mit einer Spende verbunden. Das Geld soll helfen, die Inneneinrichtung zu finanzieren. Die Stammtischler hoffen, dass viele andere Clubs oder auch Privatpersonen dem Beispiel folgen werden. Auch Aloha-Gastwirt Kosta hat sich schon einen "Baustein" reservieren lassen.

09.08.2010 Rotenburger kaufen Spendernadel

Präsi kauft eine Spender-Nadel

(Foto: Gudrun Gehnke)

"Mistböcke" unterstützen Heideblütenfest
Die Böcke haben davon erfahren, dass der Verkehrsverein Schneverdingen Sorge um die Finanzierung seines Heideblütenfestes hat. So war es für die Kreisstädter nur selbstverständlich, sofort eine Spendernadel zu kaufen und darüber überall zu berichten. Es ist den Böcken wichtig zu unterstreichen, dass traditionelle Volksfeste erhalten werden müssen. Daher wollen sie mit ihrer Aktion möglichst viele Leute motivieren, durch den Kauf von Plaketten ebenfalls einen kleinen Beitrag zu leisten, die Finanzierung zu sichern.
Der Präsi hat die Nadel für seinen Club direkt in der Touristinformation in Schneverdingen abgeholt. Nun bittet er, dass viele Leute es ihm gleich tun. Sollte die Nadel in einigen Jahren einen Wertzuwachs erfahren, dann will Gehnke sie gegen Gebot auch wieder für einen guten Zweck abgeben. Bis dahin jedoch ist der Weg noch weit und zunächst gilt es, alle Nadeln an die Leute zu bringen, die ein Herz für Schneverdingen und das Heideblütenfest haben.
Für Fragen rund um die Spendernadel ist die Schneverdingen-Touristik über die Rufnummer 05193-93810 zu erreichen.

Ergänzung 20.08.2010:
Über unsere Aktion berichtete u.a die Böhme Zeitung. Und..., die Nadel ist zwischenzeitlich ausverkauft! [Bericht "Böhme-Zeitung" - PDF, 529 KB]

21.03.2010 Teer muss her!

Kartoffelkönigin Melanie mit Bürgerm. Schmidt-Rose

...am Schlagloch der Mistböcke in Niederzimmern (Foto: Heinz G. Gehnke)

Mistböcke sind Schlaglochbesitzer
Auf halben Wege zwischen Weimar und Erfurt liegt am Fuße des Etternberges das Dorf Niederzimmern. Mit über 1000 Einwohnern und einer über 1100 Jahre alten Geschichte zählt der kleine Ort zu den wichtigsten in der Verwaltungsgemeinschaft Grammetal. Das Ortsbild ist geprägt von großen Bauernhöfen mit großen Toreinfahrten, die heute noch den Fleiß und den Reichtum der Erbauern dokumentieren. Niederzimmern jedoch hat, wie viele tausend andere Städte im Lande auch, ein Problem mit seinen Schlaglöcher, die der Winter als Erinnerung auf den Straßen hat entstehen lassen.
Nun hat aber Niederzimmern auch einen Bürgermeister, der eine prächtige Idee hatte. Er werde, so Christoph Schmidt-Rose, seine Schlaglöcher ganz einfach verkaufen. Das, was zunächst recht bekloppt klingt, hat der pfiffige erste Bürger der Gemeinde aber nicht nur erdacht sondern mittlerweile sogar in die Tat umgesetzt. Helfer, seine Idee in die Welt zu bringen, waren Medien aus aller Welt, die seinen Plan Lesern wie Zuschauern in allen Details vorstellten. Das Geschäft läuft sehr gut, fast täglich gehen 50 Euro für ein Schlagloch in Niederzimmern ein.
Aber was hat das alles mit Rotenburg zu tun? Die Kreisstadt hat doch selbst ausreichend Löcher in den Straßen. Die Idee wurde nun aber in Thüringen geboren. Nicht nur weil jeder Schlaglochbesitzer mit einer Plakette an seinen Loch dokumentiert wird, zeigte sich auch an der Wümme Interesse. Nun gibt es in Rotenburg einen Bürger, der aus der Gegend bei Erfurt stammt und die Idee so toll fand, dass er sich spontan bereit erklärte, 50 Euro zu investieren. Er wollte das Geld aber am liebsten persönlich übergeben wissen. Da lief ihm dann Kommissar Zufall über den Weg. Heinz G. Gehnke vom Stammtisch der Mistböcke hatte den Ort auf seiner Route zu einem Ausflugsziel in Thüringen mit der Deutschen Kartoffelkönigin. Nun ist es nicht mehr schwer zu erraten, was dann passierte. Majestät Melanie hat die 50 Euro des Neu-Rotenburgers, der öffentlich nicht genannt werden möchte, persönlich an den Bürgermeister von Niederzimmern überreicht.
Jetzt dürfen sich die Leute vom Stammtisch der Mistböcke und -bienen freuen. Ihr Clubname wird nämlich auf der Plakette erscheinen, die von Kartoffelkönigin Melanie im Auftrag gekauft wurde. Derzeit gibt es bereits mehr als 180 andere Leute, Firmen oder Vereine, die diese wirklich ungewöhnliche Idee unterstützt haben. Wer sich gerne die Mühe machen möchte alle Berichte zu lesen, die bereits über dieses Thema verfasst wurden, der braucht im Internet nur bei www.niederzimmern.de nachsuchen. Dort gibt es auch eine Spenderliste zu sehen zu der nun auch die Mistböcke aus Rotenburg gehören.

19.02.2010 Aufruf zum Weltrekordversuch

Eintrittskarte und Herzifikat

...für ein virtuelles Fußballspiel (Repro: Heinz G. Gehnke)

Mistböcke sind mit von der Partie
Der internationale Stammtisch der Mistböcke und -bienen ist dafür bekannt, zu helfen, wo die Not groß ist! Hin und wieder jedoch sind sie auch für Spaß und Schabernack zu haben. Nachdem das Team sich in Mecklenburg-Vorpommern Bäume gekauft hat, die zu einem Wald wachsen sollen, steht jetzt die Beteiligung an einem Weltrekordversuch auf dem Aktionszettel. Hintergrund ist, das der Fußball-Drittligist FC Carl Zeiss Jena als erster Verein der Welt ein virtuelles Stadion "ausverkauft!" vermelden möchte.
Der FC geht dabei nicht nur mit seinen getreuen Fans einen ungewöhnlichen Weg. In einer Weiterentwicklung sogenannter "Pixel-seiten" bietet der FCC das Ernst-Abbe-Sportfeld als virtuelles, dem Original nachempfundenes Stadion unter www.im-paradies-ist-noch-platz.de im Internet an. Jeder Fan wird per Mausklick seinen ganz persönlichen Platz im Paradies auswählen, sich im virtuellen Stadion namentlich verewigen und mit dem Erwerb eines "Tickest der Herzen" seinen ganz persönlichen Beitrag im Rahmen der Kampagne "Jena im Herzen" leisten können.
Mittlerweile sind schon mehr als 4200 Karten an den Mann/die Frau gebracht. Auch die Mistböcke gehören dazu und dass, weil sie die Idee einfach nur toll finden. Eintrittskarte und Unterstützerurkunde sind bereits in der Kreisstadt eingetroffen. Wenn sich ein Verein mit so einer Idee konsolidieren kann, dann sollte das nach Meinung der Böcke auch exemplarische Wirkungen entwickeln. Wer nachgucken möchte, wo die Böcke bei einem Spiel zu finden sind, das nie stattfinden wird, der möge beispielsweise mal im Block H, in der Reihe 1 den Platz 21 anklicken. Die Stammtischler warten nun auf die Nachricht "ausverkauft" um ein winziger Teil eines Weltrekords zu sein.
Weitere Infos zum Thema unter www.im-paradies-ist-noch-platz.de

25.01.2010 Mistböcke investieren in Waldaktie

Die Mistböcke und Mistbienen sind seit Kurzem stolze Waldaktionäre
Mit dem symbolischen Kauf eines Baumes oder besser gesagt eines Stückchen Waldes ist der internationale Stammtisch der Mistböcke und -bienen zum Waldaktionär geworden.
Die Idee: Für den Kaufpreis einer Aktie in Höhe von zehn Euro können auf einer Fläche von zehn Quadratmetern Bäume gepflegt werden. Die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) verwaltet die Einnahmen und bezahlt davon den Kauf, die Pflanzung und die Pflege der Bäume, die dann zum Klimawald heranwachsen können. Die pro Waldaktie eingenommenen 10 Euro sind dabei ausschließlich für
Aufforstungen vorgesehen.
Die Aufforstung im Rahmen des Projektes Waldaktie erfolgt nach dem Prinzip der Zusätzlichkeit. Es handelt sich also um eine zusätzliche Maßnahme, die ohne die einfließenden Gelder der Waldaktionäre nicht durchgeführt werden würde.
Die Mistböcke und -bienen haben in Wälder in Schuenhagen investiert. Wer mag, kann ja mal die Parzelle suchen unter: www.waldaktie.de

15.03.2009 Hilfe für Kinder in Afrika

100 Euro für Südafrika

gespendet von den Mistböcken an Wiebke Holtermann (2. v.r) (Foto: Heinz G. Gehnke))

Mistböcke unterstützen Wiebke und Laura
ROTENBURG. Heinz G.-Gehnke, Präsident des internationalen Stammtisches der "Mistböcke und Mistbienen" hatte seine Ausgabe der Rotenburger Kreiszeitung vom 14. März noch nicht zu Ende gelesen, da stand sein Entschluss fest. In Windeseile trommelte Gehnke einige Mitstreiter zusammen und machte sich auf den Weg in die Fußgängerzone am Rande des Pferdemarktes.
Dort ging es schnurstracks an einen kleinen Infostand, hinter dem sich die 20-jährige Wiebke Holtermann postiert hatte. Ihr Anliegen war und ist es, Geld für Kindergärten in Südafrika zu sammeln. Wiebke fliegt in wenigen Tagen zu ihrer Freundin Laura Karrasch aus Rotenburg, die in einem Kindergarten in Madikwe ein freiwilliges Soziales Jahr absolviert. Die Not dort in der Nähe von Johannisburg ist groß. Der Kindergarten, in dem Laura hilft, hat weder Strom noch fließendes Wasser. Es fehlt an allem. Die "Mistböcke" haben spontan 100 Büro in die Sammelbüchse der künftigen Studentin Wiebke geworfen und hoffen, dass viele diesem Beispiel folgen. Gelegenheit, Geld zu spenden oder mit Wiebke zu sprechen, gab es auch auf dem Flohmarkt audem Gelände Königskamp.
(Rotenburger Journal am Sonntag, 15.03.2009)

01.09.2008 "Mistböcke" zeichneten 50 Renncoupons

Entenrennen-Veranstalter mit Mistböcken und -biene

Der Name des Stammtisches ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, das soziale Engagement steht indes außer Frage. Die "Mistböcke" und ihre weiblichen Mitstreiter "Mistbienen" haben sich gleich 5O Coupons fürs 9. Rotenburger Entenrennen am 4. Oktober gesichert. Ernst-Wilhelm Unterhinninghofen (r.) und Gerd Gossler (li.) von den veranstaltenden Rotariern aus Rotenburg und umzu brachten die Tickets im Info-Büro der Stadt vorbei, wo Mistböcke-Präsident Heinz Gehnke 250 Euro für die guten Zwecke, die hinter dem Entenrennen stehen, bereit hielt. Gehnkes Mitstreiter Ruud Ratering, Petra Berghaus, Michael Deckner und Elmar Lange machten deutlich, dass eventuelle Gewinne in andere Projekte fließen werden. Heinz Gehnke betonte, dass die Unterstützung des Entenrennens mitsamt Kauf von Renncoupons sicherlich auch für Betriebe eine probate Möglichkeit darstelle, Kunden wie Mitarbeitern eine in jedem Fall gewinnbringende Überraschung zu bieten. So gesehen habe das Mistböcke-Engagement auch eine exemplarische Wirkung.
Text/Foto: Franke, Rotenburger Kreiszeitung

23.03.2008 Bücher über Kinder für Kinder

Die Leute vom Stammtisch

Foto: Heinz G. Gehnke

Das war ein kleiner Doppelschlag mit hoffentlich großer exemplarischer Wirkung. Das vom Naturkindergarten Rotenburg herausgegebene Buch "Ein Jahr im Waldkindergarten" wurde von uns gleich fünf Mal angekauft und zu Ostern der Kinderklinik im Diakoniekrankenhaus übergeben. Nun können sich die kleinen Patienten dort über den Alltag von Kindern im Wald umfassend informieren. Der Stammtisch der Mistböcke und -bienen hofft, dass viele Eltern dem Beispiel folgen und sich ein Büchlein kaufen, dass im InfoBüro erhältlich ist. Bestellungen sind auch per E-Mail möglich an info@naturkindergarten-rotenburg.de oder telefonisch unter 04281-97076.

In dem bunt illustrierten Buch wird erzählt, dass es Kindergärten gibt, die nicht in einem Haus sind. Einige Kinder treffen sich im Wald an ihrem Bauwagen und spielen, zu jeder Jahreszeit unter freiem Himmel. Das Buch wurde von Ulrike Baden, Ellen Kreusen und Heike Bender geschrieben. Die Zeichnungen sind von Annika Henne.

15.01.2008 Die erste gute Tat 2008

Kranich - Schmuckaktie

Und schon ist die 1. gute Tat 2008 vollbracht! Für unser Engagement im Kranich-Schutz am Schaalsee haben wir eine Schmuckaktie erhalten, die eine Spende von 50 Euro ausweist. Mit dem Erwerb des Papiers unterstützen wir die Renaturierungsarbeiten im Neuendorfer Moor zum dortigen Erhalt des Lebensraumes der Kraniche. So kann dazu beigetragen werden, dass ein Moorgebiet auch weiterhin als Brutgebiet genutzt werden kann. Die Spende ging an die Stiftung Biosphäre Schaalsee in Zarrentin.

03.12.2007 Licht aus! Bitte mitmachen!

Mistboecke unterstützen Aktion "LICHT AUS!"

Mit vielen Aktionen hat sich der internationale Stammtisch der „Mistböcke & Mistbienen“ bisher einen Namen gemacht. Mehr als 6000 Euro konnten die Akteure bereits für „gute Zwecke“ ausgeben. So wurde ein Kinderheim in Kenia unterstützt, aber auch der Heimatbund in Rotenburg durfte sich über Zuweisungen freuen. Mit einer ganz anderen Thematik beschäftigen sich die Rotenburger jedoch genau zu der Zeit, wenn in der Stadt der kleine Weihnachtsmarkt in der Fußgängerzone am 8. Dezember seine Pforten schließt.

Böcke und Bienen rüfen alle Leser dieser Nachricht dazu auf, am 8. Dezember 2007 um 20 Uhr für fünf Minuten das Licht auszuschalten. Wir schließen uns mit dieser Bitte einem Aufruf von BILD, BUND, Greenpeace und WWF an, die national und international zu mehr Klimaschutz mahnen. Mit der Aktion fordern die Leute vom Stammtisch jeden Einzelnen zum Handeln auf. Zudem soll ein Zeichen an den zeitgleich stattfindenden Weltklimagipfel auf Bali gesendet werden, für bessere Klimaschutzmaßnahmen einzutreten.

Mitmachen sollte überall jeder, nicht nur Privathaushalte sondern auch Firmen, Vereine und Betriebe, die eigentlich zu dieser Zeit hell beleuchtet sind. Also wird gebeten, das Licht in und an den Häusern, in den Gärten oder Fassaden für ein deutliches Zeichen kurz zu löschen. Aus anderen Städten liegen bereits viele Zusagen, es auch zu tun, vor. Der Kölner Dom bleibt genau so dunkel wie das Schloss Neuschwanstein, die Alte Oper in Frankfurt oder die „Zeil“ in der Hessischen Metropole.

Die Stammtischler sind der Meinung, auch von Rotenburg aus sollte ein deutliches Zeichen um die Welt gehen. Wer am 8. Dezember mitmachen möchte, der schreibe an den „Stammtisch der Mistböcke“ , Postfach 1206, 27342 Rotenburg oder per Mail an Mistbock@uni.de Unter allen Teilnehmern wird ein großer Korb mit Kerzen verlost. Weitere Informationen zum Thema „Licht aus! Für unser Klima“ waren auf der Internetseite www.lichtaus.info zu finden (Der Server ist jedoch nicht mehr aktiv).

07.12.2003 Nikolaus im Rotenburger Kinderheim

Mistbock “Opi”

in seiner Rolle als Weihnachtsmann

Am 6. Dezember 2003 besuchte der Nikolaus ein Rotenburger Kinderheim und überbrachte ein ganz besonderes Geschenk. Einmal im Jahr dürfen die Kinder seither in das Alte Land fahren und 20 Kilogramm Äpfel von einem eigenen Baum ernten. Mit dieser Apfelbaum-Patenschaft wollten die Böcke ein Signal für sinnvolle Geschenke setzen. Die Kinder haben ihre Besitzurkunde im Gruppenraum aufgehängt und freuen sich nun immer auf den Herbst, wenn es zur Cox Orange-Ernte nach Jork geht. Die Aktion wurde natürlich verlängert, also gibt es auch in 2005 und 2006 wieder Ausflüge an die Elbe.

2003 Dachziegel für den Heimatbund

Der Seemann und Locke beim Heimatbund

Eine exemplarische Wirkung wollten die Mistböcke auch mit dem Kauf von 50 Dachziegeln für den Heimatbund erreichen. 250 Euro wurden gespendet und nun sind die Böcke sogar in Stein verewigt. Petr der Seemann und Manager Locke Burkhard übergaben den Scheck an Sarina Tappe.

12.05.2011 Markt der Möglichkeiten

Besuch selbstverändlich!
Die Koordinierungsstelle für ehrenamtliche Arbeit veranstaltet in Kooperation mit der Freiwilligeninitiative Rotenburg am Samstag, 21.05.2011 von 13-17 Uhr den ersten Markt der Möglichkeiten im Heimathaus in Rotenburg. Vereine und Verbände oder "Gruppen" bekommen eine Plattform um sich darzustellen. Auch die Mistböcke und Mistbienen präsentieren sich dort.

© 2017 Mistböcke Rotenburg
Restaurant Aloha Internetservice ROWnet.de