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Sammeln

Sammeln und "Gutes tun..."

Die Mistböcke und -bienen haben schon eine ganze Menge "Kram" gesammelt um "Gutes zu tun..." ...

Was man so sammeln kann, um "Gutes zu tun..."...

02.04.2012 Kinderhaus am Wasser sammelt weiter

Helfen Kindern in Not:

Die Expertinnen vom Kinderhaus am Wasser (Foto: Heinz G. Gehnke)

Viel Geld aus aller Welt hilft
Bisher stand die Sammelbüchse für "Geld aus Welt für Kinder in Not" in der Tchibo-Filiale von Dieter Zahn in der Großen Straße. Leider musste das Geschäft schließen. Aber die Leute vom Stammtisch der Mistböcke sind ab sofort wieder guten Mutes. Das Kinderhaus am Wasser übernimmt die Blechdose und sammelt ganz im Sinne der Idee weiter. Es darf also weiter gespendet werden und es ist völlig egal, ob Euro, Mark, Dinar, Pesete, Dollar oder Krone - alles das hilft Kindern in Not ein klein wenig weiter.
Für Uschi Kröger, Inke Schakleski, Evi Bollinger und Elke Rathjen war es kein Problem, bei der Hilfsaktion mit von der Partie zu sein, denn sie wissen, dass noch tauschbares Geld Projekten in Rotenburg zugute kommt und alle anderen Münzen und Scheine zum Deutschen Kinderhilfswerk nach Berlin gehen. Kunden, die noch "Schlafmünzen oder -scheine" in den Schubladen haben, wird die Möglichkeit der Abgabe direkt an der Ladenkasse eröffnet und das sichere Gefühl vermittelt, Gutes getan zu haben.
Die bisherigen Erlöse aus der Sammelaktion lassen sich zurzeit mit rund 350 Euro beziffern. Geld, das beispielweise für ein Kindergartenprojekt in Rotenburg Verwendung findet. Auch für den Nachwuchs in Afrika soll ein Teilerlös eingesetzt werden. Kinder in einem Heim in Kenia warten dringend auf neue Schuluniformen. Diese sind Voraussetzung für den Besuch einer Schule. Die Kosten für dieses Projekt belaufen sich für 30 Kinder auf rund 450 Euro. Und auch diese vergleichsweise geringen Beträge haben eine große Wirkung. Das Geld sorgt im Land für Arbeit und Bildung gleichermaßen. Die Angabe von Münzen und Scheinen ist von Montag bis Freitag jeweils von neun bis 18 Uhr und samstags von neu bis 14 Uhr im Kinderhaus möglich.

27.03.2012 Mistböcke sagen "Danke!"

Präsi und Opi danken Dieter Zahn

für seinen Einsatz (Foto: Heinz Goldstein)

Tchibo hat Kindern in Not geholfen
Präsi und Opi haben sich bei Dieter Zahn für seine Hilfe bedankt. Der Tchibo-Mann hatte in seiner Filiale in der Großen Straße eine Sammelbüchse für Geld aus aller Welt aufgestellt. Viele Münzen und Scheine kamen zusammen und werden nun für die Kinderhilfe verwendet. Leider wird der Shop zum Monatsende geschlossen und die Böcke suchen nun einen neuen Standort für die Sammeldose. Dieter Zahn erhielt als Dank und Erinnerung für seine unermüdliche Hilfe eine Urkunde mit einem Foto überreicht, auf dem er um Spenden bittet.

19.03.2012 Neue Sammelstelle gesucht

Dieter Zahn mit gefüllter Sammelbüchse

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Tchibo schließt Filiale - Geldsammelaktion endet am 31. März
Dieter Zahn, Chef der Tchibo-Filiale in der Großen Straße in Rotenburg muss sein Geschäft schließen. Das macht nicht nur viele Kunden, sondern auch die Leute vom Stammtisch der Mistböcke ganz traurig. Zahn hatte nämlich auf seinem Ladentisch ein Sammeldose für Geld aus aller Welt stehen, die soeben zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen gefüllt war. Scheine wie Münzen werden nun für Kinder in Not verwendet und helfen, wo es wirklich erforderlich ist. Die Mistböcke suchen jetzt nach einem anderen Standort für die Sammelbüchse, wenn das Geld aber auch noch im InfoBüro gesammelt wird. Für das Deutsche Kinderhilfswerk sind bereits zwei Spendenbehälter gefüllt und es dürfen gerne noch mehr werden.
Dieter Zahn wird seine Unterstützung am 31. März unfreiwillig abbrechen. Der Stammtisch jedoch wird weitersammeln, denn die vielen Münzen und Scheine aus aller Welt sind für viele Leute nur Schubladenfüller. Dieter Zahn bekommt zur Erinnerung ein Foto mit Widmung als herzlichen Dank für die intensive Unterstützung, die nun Kindern zugute kommt. Zahn selbst verabschiedet sich mit tollen Rabatten für Schmuck und wer in der Zeit vom 28. bis zum 30. März in die Stadt kommt, der kann Kaffee zum Sensationspreis kaufen.
[Mehr Info über die Aktion...]

12.03.2012 Jedes Licht - ein Stück Hoffnung

Coach und Gudrun

...übergeben leere Teelichthüllen an Corina Haugwitz (Foto: Heinz G. Gehnke)

Mistböcke unterstützen Kindergarten
Helfen kann oft ganz leicht sein. Manchmal reicht es schon, nicht alles einfach in den Müll zu werfen. Eine Aktion des Kindergartens Lönsweg zeigt dafür zurzeit ein gutes Beispiel. Tatsache ist, dass die Wiederverwertung von Aluminium 96 Prozent weniger Energie verbraucht, als die Herstellung von neuem Metall. Also griffen die Verantwortlichen die Idee auf, leere Teelichthüllen zu sammeln. In den Räumen des Kindergartens steht nun seit wenigen Wochen ein Regal eines Möbelhauses. Dieses soll möglichst oft mit den Hüllen gefüllt werden.
Von dieser tollen Idee haben auch die Leute vom Stammtisch der Mistböcke und -bienen erfahren und überlegt, wie man dem Kindergarten, dem Verein "Trauernde Kinder" und der Umwelt am einfachsten helfen kann. Die Lösung war schnell gefunden. Täglich brennen im Restaurant Aloha im Erlebnisbad Ronolulu auf allen Tischen die gesuchten Teelichter ab. Da ist es für den Gastwirt nun überhaupt kein Thema, die leeren Hüllen zu sammeln und dem Kindergarten zu übergeben. In kurzer Zeit füllte sich schon ein Eimer mit dem Metallabfall und auch die Stammtischler achten alle darauf, die Hüllen nicht im Hausmüll zu entsorgen.
Kosta Papadopoulos, Chef im Aloha und Mitglied im Club der Mistböcke hat jetzt die erste Fuhre Aluminium im Kindergarten angeliefert und will auch weiterhin sammeln. Wer mag, kann dabei helfen und seine Hüllen jederzeit im Aloha abgeben. Wenn im Kindergarten die richtige Menge an Teelichter gesammelt ist, bekommen die Kinder einen Einkaufsgutschein über 75 Euro vom Initiator schwedisches Möbelhaus, der Erlös aus dem Alu-Verkauf geht an den Verein "Trauernden Kinder" in Bremen. Da ist der Ergeiz der Böcke nun groß, das es nicht bei dem einen Gutschein bleibt. Noch bis Ende des Jahres wird gesammelt und auch Corinna Haugwitz freut sich über jeden Besucher mit Aluminium in der Tasche. Das Sammelregal steht frei zugänglich während der Öffnungszeiten im Eingangsbereich des Kindergartens.

22.02.2012 Fünf Kilo Münzen sind schon gesammelt

Mistbock "Opi" Elmar Lange

sortiert Münzen und Scheine vor (Foto: Heinz G. Gehnke)

Geld aus aller Welt bleibt in Deutschland
Die Leute vom Stammtisch der Mistböcke, die aktuell Münzen und Banknoten aus aller Herren Länder sammeln, haben viel Spaß mit ihrer aktuellen Aktion. Immer wieder tauchen Münzen oder Scheine auf, die sicher eine lange und spannende Geschichte auf ihrer Reise rund um die Welt erzählen könnten. Währungen aus mehr als 40 Ländern der Erdkugel liegen schon in den Sammelbüchsen und es dürfen gerne noch viel mehr werden.
Nun ist es aber gar nicht so einfach, das Geld in Euros umzutauschen. Die Böcke gehen daher verschiedene Wege, um ihre Hilfsaktion zu einem Erfolg zu bringen. Noch gültige Währungen wie US-Dollar, Kronen oder Pfund versuchen sie Urlaubern mitzugeben, die das Geld vorher in Euro wechseln. Auch der Verkauf besonderer Münzen im Internet führt aber immer wieder zu kleinen Erfolgen, kostet aber viel Zeit und Arbeit.
Alle Münzen und Scheine, die durch die Stammtischler nicht einlösbar sind, gehen an das Deutsche Kinderhilfswerk in Berlin. Das Werk hat dafür eine Sammelbüchse zur Verfügung gestellt, die regelmäßig abgeholt und geleert wird. Sind die Währungen gezählt und getauscht, erhalten die Böcke darüber eine Nachricht. Alle Spender könne also auch erfahren, was aus ihren gespendeten "Schlafmünzen" wurde. "Nachdem wir uns schon seit längerer Zeit für Kinder in Afrika starkmachen, wollen wir nun auch für die Jüngsten in unserem Lande mehr tun", sagt Präsident Heinz G. Gehnke, der schon ungeduldig auf die erste Abrechung aus Berlin wartet.
Sammelbüchsen für "Geld aus aller Welt für Kinder in Not" sind in der Bäckerei Tamke bei Tchibo in der Großen Straße und im InfoBüro der Stadt Rotenburg aufgestellt. Der Stammtisch bitte alle Bürger, die noch Münzen oder Scheine haben, die in Banken nicht getauscht werden, in die Sammelbüchsen zu werfen.
[Mehr Info über die Aktion...]

31.01.2012 LedderbüXXen-Präsident stiftet Euros

LedderbüXXen-Chef Helmut Holsten

mit Tochter Nadine im Aloha bei Kosta (Foto: Heinz G. Gehnke)

Bayern-Fans haben Herz für Kinder
Es ist kaum zu glauben aber wahr. In Sittensen gibt es einen der größten Bayern-München Fanclubs im Lande. Mehr als 400 Mitglieder stärken den Kickern von der Isar den Rücken. Präsident des Vereins ist Helmut Holsten. Gelegentlich erscheint der Chef der "LedderbüXXen" in der Kreisstadt und erholt sich im Erlebnisbad Ronolulu. Gleich im Anschluss besucht er seinen Berufskollegen Kosta im Aloha. Auch dieser gehört dem Edel-Club an und gibt es natürlich immer viel zu fachsimpeln.
Lustig wird es, wenn Mistböcke-Chef Heinz G. Gehnke den Kreis erweitert. Der ist nämlich bekennender Werder-Fan und findet es einfach nur gut, mit den Bayern-Anhängern zu frozzeln. Helmut Holsten weiß nun auch, dass die Mistböcke oft "gutes im Schilde" führen und weil derzeit die Aktion "Geld aus aller Welt für Kinder in Not" läuft, hat der Präsident ohne zu zögern einen Euroschein in die Sammelbüchse gesteckt. Der grünweiße Dank war ihm sicher. Bemerkenswert an der Freundschaft zwischen rot-weiß und grün-weißer Anhängerschaft ist, dass man sich, außer im direkten Vergleich, Erfolg für das nächste Spiel wünscht.

25.01.2012 Bürger spendet 50 Millionen

Dieter Zahn mit dem 50 Millionen Scheck

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Geld aus aller Welt für Kinder in Not
Da hat Dieter Zahn von der Tchibo-Filiale im Hause Tamke in der Großen Straße 42 aber dolle gestaunt. Kaum war die Sammelbüchse für "Geld aus aller Welt für Kinder in Not" auf dem Ladentisch aufgestellt, da kommt doch eine junge Frau herein und spendet 50 Millionen. Leider ist das Papier kaum einen Euro wert, denn die Banknote ist in Wirklichkeit ein "Bearer Cheque" der Reserve Bank von Zimbabwe aus dem Jahre 2008. Die hohe Inflation im Lande hatte dafür gesorgt, das die Medien Scheine im Wert von 10 Millionen bis hin zu 100 Billionen Dollar ausgaben.
Das Land Simbabwe bekam damals eine neue Währung. Diese löste 1980 den Rhodesien-Dollar im Verhältnis 1:1 ab. Der aktuelle Dollar wurde am 2. Februar 2009 eingeführt und entspricht einer Billion alter Simbabwe- Dollar. Bereits im August 2008 wurden zehn Nullen gestrichen. Heute ist die Währung wertlos, liegt im Müll und es gibt US-Dollar und Euro als Übergangswährung im Lande. Der gespendete Scheck ist also höchstens was für Sammler und wird gegen eine Spende auch gerne weitergereicht. Zu sehen ist der nagelneue Schein im Info-Büro der Stadt Rotenburg (Wümme).
Die Leute vom Stammtisch der Mistböcke, die Münzen und Banknoten aus aller Herren Länder sammeln, haben viel Spaß mit ihrer aktuellen Aktion. Immer wieder gilt es, Stellen zu finden, die bereit sind, die Münzen oder Scheine umzutauschen. Notfalls geht es über Sammlerportale oder Banken in den Herkunftsländern. Schon jetzt sind knapp 100 Euro für Kinder in Not in der Kasse der Stammtischler, die aber weiterhin Münzen und Scheine, gerne auch die gute Deutsche Mark, sammeln. Eine Sammelbüchse ist noch bis zum 31. März bei Tchibo in der Großen Straße 42 aufgestellt.

18.01.2012 Edelsteine für "Geld aus aller Welt"

Nadine zeigt die Sammelbüchse für "Schlafmünzen"

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Mit "Schlafmünzen" Kindern helfen
Wer hat sie nicht in kleiner oder sogar größerer Menge zuhause irgendwo in einer Schublade herumliegen? Viele sind seit Einführung des Euros wertlos geworden, andere jedoch können nicht zurückgetauscht werden. Na klar, die Rede ist von Geld aus aller Welt. Doch was ist zu tun mit den Münzen aus aller Herren Länder? Ein Umtausch in Euro ist in allen Banken ausgeschlossen. Das Geld verkaufen ist kaum möglich, also schlummern die Schlafmünzen weiter in den Schubladen.
Mit genau dieser Thematik hat sich seit einiger Zeit auch der Stammtisch der Mistböcke und -bienen aus Rotenburg intensiv beschäftigt. Inspiriert durch die Frage, was denn mit den gesammelten Münzen auf den Flughäfenhallen passiert, gingen die Leute der Sache auf den Grund. Das Ergebnis war zunächst ernüchternd, doch nun ist eine Eintauschstelle gefunden worden. Um die 150 noch gültigen Währungen können in Euro getauscht werden. Da geht aber nur, wenn eine entsprechende Menge an Geld vorhanden ist.
Es geht wieder einmal nur gemeinsam. Also nehmen die Mistböcke nun Münzen (gerne auch Scheine) aus aller Welt an und lassen diese, so genügend Geld gesammelt ist, auswerten und tauschen. Die Erlöse sollen dann Kindern in Not zugute kommen. So ist benachteiligten Menschen geholfen und in den Schubladen ist wieder Platz für andere Dinge, die aufbewahrt werden wollen. Wer noch gültige Münzen oder auch übriggebliebene Scheine spenden möchte, der kann das ab sofort im InfoBüro der Stadt Rotenburg machen. Wer mehr als fünf Münzen in die Sammelbüchse wirft, bekommt als Belohung einen kleinen, aber echten Edelstein geschenkt. Die Mistböcke freuen sich auch über die gute alte Deutsche Mark, auch über Pfennige, Groschen oder Markstücke. Wichtig ist immer die Hilfe, die am Ende durch die Erlöse geleistet werden kann.
[Erste Erfolge...]

27.11.2011 Stifte über Stifte

Gianna zeigt einen Teil der gesammelten Stifte

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Mistböcke sagen danke
Damit hatten die Leute vom Stammtisch der Mistböcke gar nicht gerechnet. Schon wenige Stunden nachdem die Presse über die Aktion berichtet hatte, kamen erste Bürger und brachten Buntstifte, Anspitzer, Bleistifte, Faulenzer und Lineale. Der erste große Karton ist bereits gepackt. Sogar die Fußball-Bundesligisten Werden Bremen, Hannover 96 und Schalke 04 ließen Schulmaterialien ins InfoBüro bringen. Dort wird auch noch kräftig weitergesammelt. "Es macht gar nichts..." so Heinz G. Gehnke "... wenn wir noch mehr Kartons auf die Reise nach Burkina Farso schicken können. Die Not bei den Kindern ist dort riesengroß. Mit Stiften und Heften haben die Jüngsten die Chance, ihr Wissen zu notieren."
Im InfoBüro und auch in der Geschäftsstelle der Handwerkerkooperative "Solides Bauen" können zunächst noch bis Ende des Jahres Schulmaterialien abgegeben werden. Wichtig sind Kugelschreiber und Buntstifte, auch Hefte, Lineale und Anspitzer sind gefragt. Jede Spende, und ist sie noch so klein, ist willkommen und erfüllt einen sinnvollen Zweck. Weitere Informationen gibt Heinz G. Gehnke informiert unter der Rufnummer (04261) 71 247.

22.11.2011 Stifte für Afrika

Auch die Handwerkerkoopertive "Solides Bauen"

hier mit Geschäftsführer Wilfried Schindowski und Marketing-Chef Hermann Koopmann stiftet Stifte (Foto: Heinz G. Gehnke)

Da können alle Leute mithelfen!
So kurz vor dem Weihnachtsfest startet der Stammtisch der Mistböcke und -bienen noch schnell eine Hilfsaktion für Kinder in Afrika. Das Besondere an dieser neuen Maßnahme ist, dass sich Firmen wie Privatpersonen daran beteiligen können. Es geht ganz einfach darum, möglichst viele Stifte zu sammeln. Diese werden ab sofort im InfoBüro der Stadt Rotenburg und im Büro der Handwerkerkooperative "Solides Bauen" in der Großen Straße entgegen genommen.
Auch wenn es sich viele Menschen gar nicht vorstellen können, so gibt es in Afrika viele Kinder, die keine Stifte zum Malen oder Schreiben haben. Daher rufen Böcke und Bienen nun dazu auf, Bleistifte, Buntstifte, Kugelschreiber, Radiergummis, Lineale, Spitzer, Kreide, Hefte und Taschenrechner zu spenden. Alle Utensilien werden in Kartons verpackt und der Aktion "Stifte stiften" der 1-2-3 Kinderfonds Stiftung übersandt. Von Rottenburg aus gehen die Materialien dann zunächst nach Burkina Faso.
Mistböcke wie -bienen bitten nun alle Leute, die Kugelschreiber oder andere Stifte abgeben können und möchten, das in den nächsten Tagen zu tun. Noch vor Weihnachten sollte eine möglichst große Lieferung auf den Weg gebracht werden. Dazu bittet der Stammtisch alle möglichen Spender aber möglichst keine Filzstifte, Marker, Wachsmalstifte oder Wasserfarben in die Boxen zu werfen. Auf Unterstützung hoffen die Helfer besonders von Firmen, Banken, Betrieben. Wichtig ist aber auch das Engagement einzelner Bürger. Jeder Kuli zählt und hilft, Kindern in Afrika beim Lernen zu helfen. Eine größere Menge Stifte soll auch in den Senegal geschickt werden. Der Bedarf ist also riesengroß.
Alle Stifte dürfen natürlich auch mit Werbung bedruckt sein. Afrikanische Kinder sind besonders stolz, wenn sie Dinge aus Europa vorzeigen können. So durfte sich beispielsweise Heinz G. Gehnke, der Präsident des Clubs, bei seinem Kenia-Urlaub am Indischen Ozean ein Trikot aus Zeven mit der Werbung eines griechischen Restaurants vorführen lassen. Und wer weiß schon, ob nicht irgendwo und irgendwann ein Urlauber in Afrika Kinder mit einem Kugelschreiber aus Rotenburg antreffen wird. Ein erster Karton mit Bunt- und Bleistiften ist bereits auf dem Weg ins ferne Afrika.

18.05.2011 Hilfe für kleine Ohren

Dr. Felix Aschern, Kathrin Scheel, Heinz G. Gehnke

mit dem Sammelergebnis Teil 2 (Foto: Heinz Goldstein)

Hörgeräte sind auf dem Weg
Am 1. Juni ist zunächst Pause für die Aktion "Hilfe für kleine Ohren". Viele Bürger haben ihre alten und nicht mehr benötigten Hörgeräte in Fachbetrieben und im InfoBüro abgegeben. Ein Paket mit vielen unterschiedlichen Apparaten geht nun in die Werkstatt. Nach der technischen Prüfung und Aufbereitung dürfen sich Kinder in Weißrussland auf die Hörhilfen freuen. Die Aktion war auf Initiative der Mistböcke über den HNO-Arzt Dr. Felix Aschern gestartet worden und verlief durchaus erfolgreich.

15.06.2010 Aktion endet im Herbst

Auch Kartoffelkönigin Melanie

wirbt für Gutes Hören (Foto: Heinz G. Gehnke)

Wer gibt alte Hörgeräte ab?
Noch bis nach den Sommerferien sammeln Rotenburgs Fachbetriebe für Hörakustik alte Hörgeräte. Diese werden repariert und dann nach Weißrußland gebracht. Dort warten viele hörgeschädigte Kinder in einer Schule auf die Hilfe aus Rotenburg. Die Lions der Kreisstadt stehen gemeinsam mit Böcken und Bienen hinter dieser Aktion. Bitte geben sie ihre Geräte ab - egal in welchem Betrieb.

10.03.2010 Hilfe für kleine Ohren

Stehen für die gute Sache

Markus Ballner von Hörgeräte Frisch, Martin Schumacher Hörakustik, Kathrin Scheel von hörgut, Alexander Jarchow von Hörakustik Schmitz, Regina Specht vom Stammtisch der Mistböcke und -bienen sowie Lion Dr. Felix Aschern (Foto: Heinz G. Gehnke)

Rotenburger sammeln Hörgeräte
Es gibt Dinge, die werden in unserer kurzlebigen Zeit oft leider viel zu schnell vergessen. So mag das auch mit einer Aktion der Lions International sein. Schon seit längerer Zeit werden auch in Rotenburg Hörgeräte für hörgeschädigte Kinder in Weißrussland und Moldavien gesammelt. Nachdem die Leute vom Stammtisch der "Mistböcke und -bienen" zufällig von dieser Aktion erfuhren, setzten sie sich über den Sekretär der Lions, Augenoptikermeister Uwe Cordes, mit dem fachkompetenten Mitglied des Lions Club Rotenburg, Dr. Felix Aschern, in Verbindung. Das Ergebnis: 2010 soll wieder verstärkt gesammelt werden.
Mit einem Tanz der Freude ohne Musik und Tränen wurden Lions-Mitglieder bei ihrem humanitären Einsatz in Weißrussland empfangen. Wochenlang hatten die Kinder der "Schule für hörgeschädigte Kinder" in Bobrujsk für diesen Empfang geübt, voller Erwartung auf die Hilfe, die sie aus Deutschland erreicht. Hilfe, die es ihnen ermöglicht, die Musik, zu der sie tanzen, auch zu hören. Ein Kind, dass in den ersten Lebensjahren nicht die Chance hat, Laute und ihre Bedeutung zu erlernen, kann auch nicht sprechen.
Fehlende finanzielle Mittel und die technischen Voraussetzungen machen auch in Weißrussland und Moldavien die Versorgung von hörgeschädigten Kindern nur unzureichend möglich. Viele Lions Clubs haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die hörgeschädigten Kinder zu versorgen. Dazu werden gebrauchte Hörgeräte gesammelt, die Instandsetzung wurde organisiert und für Anpassungen ist ebenfalls gesorgt. Es gibt ein Labor mit Technikern und Betreuern vor Ort. Die Hilfe zur Selbsthilfe trägt Früchte. Die Sammelaktion "Kleine Ohren - haste Töne" wird nun auch in Rotenburg wieder neu belebt.
Alle Betriebe der Kreisstadt, die sich mit Hörgeräteakustik beschäftigen, sind mit im Boot. In allen Firmen können alte oder nicht mehr benötigte Geräte abgegeben werden. Selbst im InfoBüro der Stadt Rotenburg wird ab sofort gesammelt. Nach drei Monaten soll Bilanz gezogen werden und die bis dahin gesammelten Geräte gehen zunächst in die Instandsetzung. Die Rotenburger Lions sind davon überzeugt, dass eine große Menge der für Kinder so wertvollen Hörhilfen gesammelt werden kann. Ab sofort ist selbst die Zusendung per Post möglich und zwar an folgende Anschrift: InfoBüro der Stadt Rotenburg, Kennwort: Hörgeräte, Große Straße 1, 27356 Rotenburg (Wümme).

11.08.2008 Alte Handys für Wale

Anna-Lena Eggers und Ilona Haas

haben die ersten Handys eingesammelt (Foto: Heinz G. Gehnke)

Sammelaktion wird fortgesetzt
Mehr als 40 000 Euro hat die Stiftung Natur & Mensch durch die Wiederverwertung und fachgerechte Entsorgung alter Handys eingenommen. Mehr als 60 Kilogramm Altgeräte davon stammen aus Rotenburg (Wümme). Der internationale Stamm-tisch der Mistböcke und -bienen hatte die Sammlung ins Leben gerufen und viele Leute folgten den Aufrufen. Nun hat die Stiftung den Vertrag mit dem Recyclingpartner nicht mehr verlängert, weil sich die Marktsituation geändert hat und der Aufwand für die Aktion zu groß geworden war.

Das InfoBüro der Stadt Rotenburg (Wümme) nimmt aber auch künftig Handys mit Zubehör an. Diese werden ab sofort der Deutschen Umwelthilfe zur Verfügung gestellt. Für jedes Handy zahlt ein Sponsor fünf Euro, zweckgebunden für die Gesellschaft zur Rettung der Delphine. Gemeinsames Ziel ist die Erhaltung der letzten größeren Buckeldelphin-Populationen, die es noch an der ostafrikanischen Küste gibt.

Gegenüber von Maputo werden bei der Insel Inhaca Schutzzonen für die Meeressäuger eingerichtet. Davon werden auch viele anderer dort lebende Tier- und Pflanzenarten profitieren. Dazu zählen seltene Meeresschildkröten, die Fischbestände oder wertvolle Mangrovenwälder. Der Öko-Tourismus soll gleichzeitig für die Bevölkerung eine nachhaltig optimal tragende Lebensgrundlage schaffen. Die Menschen in Mosambik sollen Hoffnung haben, nicht allein gelassen zu werden beim Erhalt der Natur und beim Wiederaufbau ihres Landes.

Wer sein altes Handy abgeben möchte, der kann das während der Dienstzeiten im InfoBüro tun. Auch Ladegeräte und Zubehör werden angenommen, die SIM-Karte jedoch sollte entfernt sein. Weitere Infos zur Handyhilfe für Wale gibt es im Internet bei der Deutschen Umwelthilfe oder eben im InfoBüro, auch unter der Rufnummer 71 100.

19.10.2006 Her mit dem Handy!

Sammelt alte Handys:

Marina Specht mit Sammelbox

Mistböcke sammeln für Stiftung
So kurz nach dem Herbstausbruch starten die Böcke eine neue Aktion für die Stiftung Mensch und Natur in Bonn. Dort wird nach alten Handys gesucht, für die es von einem Recycling-Unternehmen vier Euro pro Stück für die Arbeit der Stiftung gibt. Sammelstellen sind zunächst im InfoBüro und bei Erdarbeiten Specht in Rotenburg (Wümme) eingerichtet. Hier können alte Handys ab sofort abgegeben werden. Wir wollen mal sehen, was da so zusammen kommt. Alles über diese Aktion ist im Netz unter www.stiftung-mensch-natur.de zu finden.

Handy-Aktion 2006

Zur Seite www.stiftung-mensch-natur.de

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