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Sammeln

Sammeln und "Gutes tun..."

Die Mistböcke und -bienen haben schon eine ganze Menge "Kram" gesammelt um "Gutes zu tun..." ...

Was man so sammeln kann, um "Gutes zu tun..."...

24.06.2017 Paket Nummer fünf ist ausgeliefert

Paket fünf ist bei Peter Jung angekommen

Mistböcke sammeln Briefmarken für SOS Kinderdörfer
Paket Nummer fünf hat seinen Empfänger erreicht. Rund zehn Kilogramm Briefmarken, gespendet von Rotenburger Firmen und Privatpersonen, hat Peter Jung in Bremen jetzt geliefert bekommen. Der junggebliebene Rentner macht sich nun mit seinen Gehilfinnen an die Arbeit, alle Marken auszuschnippeln und zu sortieren. Dann geht die Ware in die Nähe von Amelinghausen in ein SOS- Kinderdorf und wird dort versandfähig verpackt für den Verkauf in München. Die Erlöse werden für die Arbeit der Kinderdörfer verwendet. Immer noch bleibt aus der zeitraubenden Arbeit Geld für Kinder übrig. Das ist auch der Grund warum wir weiterhin um Spenden bitten. Abgegeben werden können Einzelmarken wie Sammlungen oder Alben im InfoBüro der Stadt Rotenburg im Rathaus. Dabei ist es völlig egal, aus welchem Land die Marken stammen und wie groß die Sammlung auch immer ist.

02.04.2017 Große Hilfe die gar nichts kostet

Übergabe von Briefmarken

an Peter W. Jung durch Friedrich Lützow (Foto: Heinz G. Gehnke)

Briefmarken für die SOS-Kinderdörfer
Seit mehr als einem Jahr bitten wir alle Bürger, Behörden, Vereine und Geschäfte darum, Briefumschläge nicht unkontrolliert in die blaue Tonne zu werfen. Auf vielen Kuverts kleben nämlich nach wie vor bunte Briefmarken und diese können helfen, die Not von Menschen ein wenig zu lindern. Nachdem nun viele Kilogramm dieser Postwertzeichen an die Briefmarken-Waisen-Mission in Gedern geschickt wurden, sollen ab sofort die SOS-Kinderdörfer mit diesen Spenden bedacht werden.
Mehr durch Zufall erfuhr der Präsi von den Aktivitäten des Peter W. Jung aus Bremen-Sebaldsbrück. Der junggebliebene Rentner sammelt seit mehr als 13 Jahren Briefmarken für die SOS-Kinderdörfer und transportiert die Spenden persönlich in die Nähe von Amelinghausen. Von dort aus geht die sortierte und verpackte Ware nach München und dann weiter in den Handel. Auf diese Art und Weise kann mit den Erlösen Menschen in Deutschland, aber auch in rund 130 anderen Ländern auf der Welt geholfen werden.
Peter W. Jung hat bisher mehr als drei Tonnen der bunten Bildchen gesammelt. Unter dem Strich bedeutet das einen Erlös von mehr als 20.000 Euro. Jung hat viele Zulieferer und sogenannte "Schnippelfrauen", die tatkräftig zur Schere greifen und helfen, die Marken aus den Umschlägen zu schneiden. Für uns bringt der Kontakt zu dem Bremer viele Vorteile. "Wir können künftig die Paketgebühren für den Versand einsparen und haben direkten Kontakt nach Bremen. Wir freuen uns auch über die Tatsache, dass die SOS-Kinderdörfer frei von Religion und Politik sind Wir hoffen nun auf noch mehr Leute, die uns ihre Marken hergeben".
Wir bitten nun erneut alle Leute aus Rotenburg und Umgebung sehr herzlich, sich doch die Mühe zu machen und die Marken auf den Umschlägen zu sammeln. Eine Abgabestelle ist im InfoBüro der Stadt Rotenburg eingerichtet. Dort werden auch Alben oder Sammlungen angenommen. Auf jeden Fall geht jede einzelne Briefmarkenspende zuverlässig weiter an die SOS-Kinderdörfer. Dafür sorgen auch die Clubmitglieder, die in Bremen einer Arbeit nachgehen.

21.12.2016 Rotenburg sammelt Briefmarken

Opi mit Briefmarken

(Foto: Heinz G. Gehnke)

EBM/MASA sagt Danke
Sage und schreibe rund 70 Kilogramm Briefmarken haben Bürger aus Rotenburg und Umgebung, aber auch Behörden und Vereine, im laufenden Jahr gesammelt und damit die Briefmarken-Waisen-Mission in Gedern unterstützt. Horst Liedtke vom Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden hat sich jetzt mit einem Schreiben beim Stammtisch der Mistböcke gemeldet und seinen Dank übermittelt. Wie Liedtke mitteilt, konnten im Jahr 2015 für die gespendeten Briefmarken rund 11.000 Euro erlöst und an Kinderheime in Südamerika überwiesen werden. In laufenden Jahr sind bereits 16.500 Euro auf dem Konto der Hilfsorganisation eingegangen. Einen wesentlichen Anteil an der tollen Steigerung haben also auch Menschen aus Rotenburg, die ihre Briefmarken nicht einfach auf den Umschlägen lassen und in die Papiertonne stecken, sondern ausschnippeln und ins InfoBüro tragen.
Auch im kommenden Jahr geht die Sammelei weiter und wieder können alle Marken, gerne aber auch Sammelalben oder Sammlungen, ins Rathaus gebracht werden. Hier werden die Postwertzeichen gesammelt und dann im Karton auf die Reise gebracht. "Jede Marke trägt zum Erfolg bei und es wäre doch toll, wenn wir auch 2017 wieder ein tolles Ergebnis erzielen können", sagt der Präsi, der die Idee hatte, auch Kinder in Südamerika zu unterstützen. Gleichzeitig teilt er mit, dass eine Spenderin zusammen mit den Briefmarken auch Passbilder in den Sammeltopf geworfen hat. Die schwarzweißen Bildchen einer Frau mit schulterlangen Haaren können im InfoBüro wieder abgeholt werden.

05.12.2016 Helfen mit Herz

Wer spendet Heide- oder Apothekentaler

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Apothekentaler helfen Kindern
Auch in diesem Jahr sammeln wir wieder Apothekentaler. Diese werden in Geschenkartikel eingetauscht und können dann von interessierten Leuten am 4. Advent auf dem Pferdemarkt ersteigert werden. Schon ab 15 Uhr beginnt die Auktion vor dem Rathaus und die Versteigerer hoffen auf gute Erlöse, die dann der Kinderhilfe Kenia übergeben werden. Eine Sammelstelle für Taler ist im InfoBüro der Stadt Rotenburg eingerichtet. Nach Feierabend nehmen die Mitarbeiter des Restaurant Aloha im Erlebnisbad Ronolulu die Spenden ebenfalls gerne entgegen. Neben den Sachpreisen aus der Apotheke gibt es aber auch unzählige andere Dinge zu ersteigern. Neben Trikots von Fußballvereinen gibt es außerdem Restaurantgutscheine oder Elektrogeräte auf der Auktionsliste. Aber auch Körbe mit Artikel von ein bis fünf Euro bieten viele kleine Geschenkideen.

08.11.2016 Nagelneue Münzen für den guten Zweck

Geldübergabe an die Bürgerstiftung

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Böcke spenden Deutsche Mark
1998 wurden in den fünf deutschen Prägeanstalten die letzten Pfennige und Mark geprägt. Je einen Satz aller Münzen sind nun im Besitz der Bürgerstiftung Visselhövede. Die Bienen Petra und Marion überreichten den Schatz jetzt an Bürgermeister Ralf Göbel und an die 1. Vorsitzende der Bürgerstiftung Susanne Armbrust. Zu den in Folien geschweißten Münzen gab es außerdem Geld aus aller Welt, auch in Scheinen. Die Leute von der Vissel sammeln in einigen Läden der Stadt Münzen und Scheine, um diese in Euro umzuwechseln und mit den Erlösen soziale Projekte unterstützen zu können. Auch in der Kreisstadt können die sogenannten "Schlafmünzen" weiterhin im InfoBüro abgegeben werden. Der Präsi leitet alles in den Nachbarort weiter.

08.09.2016 Hilfe für Heimkinder in Südamerika

Sascha Jansen bei der Arbeit

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Sascha Jansen schnippelt Briefmarken aus
Das hat viel Zeit und Arbeit gekostet. Sascha Jansen sitzt vor einem Schuhkarton, der prall mit ausgeschnippelten Briefmarken gefüllt ist. Der Karton geht nun auf die Reise zur Briefmarken Waisen Mission nach Gedern. Dort werden die Postwertzeichen sortiert und in den Verkauf gebracht. Die Erlöse fließen an Kinderheime in Südamerika. Dafür hat Sascha Jansen immer wieder zur Schere gegriffen um so armen Kindern helfen zu können. Der 28jährige ist als Alltagshelfer bei den Rotenburger Werken beschäftigt und daher auch öfter im Café auf dem Hartmannshof anzutreffen. Hin und wieder hilft er aber auch in dem kleinen Laden am Verwaltungsgebäude in der Lindenstraße aus. Von der Sammelaktion des Stammtisches der Mistböcke und -bienen hat der fleißige Helfer in der Verwaltung der Werke erfahren. Er war sofort bereit, die Briefmarken aus den Briefumschlägen zu schnippeln und in einem Karton zu sammeln.
Den Karton hat er nun an Freddy und den Präsi übergeben, die als Anerkennung für seine Arbeit eine Dankesurkunde im Gepäck hatten. "Sascha Jansen hat beispielhaft geholfen, der Sache insgesamt zu dienen. Für die MASA-Kinderheime sind durch Hilfsmaßnahmen dieser Art in diesem Jahr bereits mehr als 12.000 Euro zusammen gekommen. Es wäre toll, wenn viele andere Leute dem Beispiel folgen würden", erklärt Freddy, der die Kontakte zur Verwaltung der Rotenburger Werke hergestellt hatte. Briefmarken können auch weiterhin im InfoBüro der Stadt Rotenburg abgegeben werden. Weder in Menge noch Motiv oder Herkunft sind Grenzen gesetzt. "Es wäre zu schade, wenn alle Marken im Altpapier landen. Gerne nehmen wir auch ganze Briefumschläge an und sorgen für die Ausschnippelarbeiten", so der Präsi, der sich nicht nur bei Sascha Jansen sondern auch bei den Rotenburger Werken herzlich für die Hilfe bedankte.

08.09.2016 Sascha Jansen erhält Urkunde

25.08.2016 Aus Schlafmünzen werden Sortensäue

Die ersten Währungen sind übergeben

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Stammtisch unterstützt Bürgerstiftung
Es gibt wohl keinen Haushalt in unserem Land, in dem keine Münzen oder Geldscheine aus dem Ausland umherliegen. Ganz sicher hat auch fast jeder Bürger noch Reste an Deutsche Mark und kann damit überhaupt nichts mehr anfangen. Das wissen natürlich auch die Leute von der Bürgerstiftung in Visselhövede und haben daher beschlossen, sich dieser Schätze anzunehmen. Ab sofort sind Lire, Dollar, Franken oder Schillinge, aber auch Deutsche Mark wieder gefragt. In sogenannten Sortensäuen dürfen alle diese Währungen landen, die sich dann in Euro verwandeln sollen. Eine große Aufgabe, aber auch eine Chance Geld auf das Konto der Stiftung zu bekommen, um Hilfsprojekte zu unterstützen.
Schon 2012 hatten wir die Idee, das Geld einzusammeln, dass nach Reisen beispielsweise keine Verwendung mehr findet. Mit viel Mühe wurde sortiert, verkauft, getauscht und versendet. Am Ende war es eine ansehnliche Summe, die an die Kinderhilfe Kenia übergeben werden konnte. Nun sind die Bürger in und rund um Visselhövede aufgerufen, ihre Schätze abzugeben. Ein stolzes Startkapital hat die Stiftung bereits übernommen. Wir hatten nach Abschluss unserer Sammelaktion weitere Spenden erhalten, die nun beim Nachbarn an der Vissel Grundlage für eine erfolgreiche Maßnahme sein sollen. Martina und der Präsi übergaben die Währungen an Susanne Armbrust und Jörg Schlichting vom der Bürgerstiftung.

06.11.2015 So macht helfen richtig Spaß

Jennifer, die Kartoffelkönigin 2016

...zeigt den bisherigen Bestand an Talern (Fotos: Heinz G. Gehnke)

Viele Bürger spenden ihre Apothekentaler
Es sind weit mehr als 1100 Taler, die uns von Rotenburger Bürgern bisher gespendet wurden. Nun ist es kaum noch zu früh um an Weihnachten zu denken, aber die für den 4. Advent geplante Versteigerung von Last-Minute-Geschenken soll ja auch ein großer Erfolg werden. Also sammeln wir tatkräftig weiter und hoffen, die gesammelten Taler in viele schöne Geschenke umtauschen zu können, die dann wiederum Geld in die Kasse für die Kinderhospizarbeit spülen sollen.
Ähnlich wie im vergangenen Jahr findet auf dem Pferdemarkt eine Auktion statt. In diesem Jahr jedoch läuft die Versteigerung kurz vor dem Heiligen Abend, damit auch jeder, der für seine Lieben immer noch kein passendes Geschenk gefunden hat, hier in Ruhe aussuchen und mitbieten darf. Zusätzlich hilft jeder Käufer unheilbar kranken Kindern. Alle Einnahmen werden nämlich ohne Abzug an Fidelius gespendet. Es sind also nicht die Geschenke, die kein Gefallen gefunden haben, sondern Dinge, die als Spende zur Verfügung gestellt werden.
Die Aktion der Mistböcke, die nun nicht mehr in allzu weiter Ferne liegt, hat auch einen neuen Namen bekommen. Unter dem Titel "Lach- und Sachgeschenke" kommt unter den Hammer, was immer einige Euro in die Kasse bringen mag. In diesem Zusammenhang hoffen die Veranstalter natürlich auf die Mithilfe von Unternehmen, Handel und Gewerbe. Erste Spenden sind bereits zugesagt und so kann der 20. Dezember zu einem unterhaltsamen Nachmittag werden. Apothekentaler werden bis kurz vor der Versteigerung im InfoBüro entgegengenommen. "Ich bin zuversichtlich, dass wir 2000 Exemplare sammeln können. Es ist ja noch ein wenig Zeit bis Weihnachten", so der Präsi optimistisch gegenüber der Presse.

29.09.2015 Da gab es einen Negerkuss

Da gab es einen "Negerkuss"

(Foto: Heinz G. Gehnke)

König Bansah sagt Danke
Der König von Ghana hat Wort gehalten und den Senioren im MCH für ihre Arbeit gedankt. Die älteren Mitbürger hatten alle Brillen, die beim Präsi abgegeben wurden, sortiert und in Zeitungspapier gewickelt. In großen Kartons hat König Bansah die Sehhilfen nun mit in seine Heimat genommen. Schon bald kann damit sehbehinderten Menschen geholfen werden. Im MCD herrschte helle Aufregung, als der König in den Saal kam und zu den Bewohnern des Hauses sprach. Er antwortete auf alle Fragen und ließ es sich auch nicht nehmen, einer älteren Dame als Dankeschön einen "Negerkuss" zu verabreichen. Das kam so gut bei den Leuten an, dass ein großer Teil von ihnen auch zum Kartoffelmarkt kam um die Krönung der neuen Kartoffelkönigin durch den Bürgermeister und eben König Bansah zu beobachten. Das alles wurde möglich, weil sich Neu-Bock Freddy als Fahrer in den guten Dienst der Sache stellte. Mit einem Kleinbus transportierte er die neuen Freunde das Königs zum Marktplatz.

24.07.2015 Bürger spenden Brillen

Das Dankeschön von König Bansah

Der König sagt danke dafür
Beim Vorstand der Kinderhilfe Kenia mit Sitz in Rotenburg (Wümme) ist Post angekommen. Der Brief kam von Togbui Ngoryifa Kosi Céphas Bansah, König von Hohoe in Ghana. Unter Mitwirkung unseres Stammtisches hatte der Verein alle Bürger aufgerufen, nicht mehr benötigte Brillen für die Weitergabe nach Ghana zu spenden. Der Aufruf hatte eine kaum geglaubte Wirkung. Mehr als vier große Kartons voller Brillen sind auf dem Weg über Ludwigshafen nach Ghana. Darüber freut sich der König über 12 Stämme ganz ungemein und hat als kleines Dankeschön ein Foto für alle Spender signiert und in die Kreisstadt geschickt. Gleichzeitig dankte er auch den Leuten aus dem Matthias-Claudius-Heim, die alle Brillen sortiert und bruchsicher verpackt hatten. König Bansah wird sich bei allen Gästen des Rotenburger Kartoffelmarktes auch noch persönlich Bedanken. Ihm obliegt es, die neue Kartoffelkönigin 2016 zu krönen. Am Tage zuvor, also am 26. September, berichtet der König im Hotel Landhaus Wachtelhof über sein Land und über seine Arbeit. Kein geringerer als Peter Petrel wird dazu jazzen. Karten dafür sind ab sofort im InfoBüro der Stadt zu haben.

26.06.2015 Helfen und Spaß dabei haben

Senioren verpacken die Brillen

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Senioren verpacken Brillen für Ghana
Das hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht. Der Einsatz dauerte nur knapp eine Stunde, dann waren unzählige Brillen in Papier gewickelt und fein säuberlich in Kartons verpackt. Die Senioren des Matthias-Claudius-Heimes haben sich wieder mal in den Dienst der guten Sache gestellt. Zunächst hatten wir alle Bürger aufgerufen, alte Brillen für die 3. Welt zu spenden. Viele Leute folgten diesem Aufruf und so landeten drei große Kartons, prall gefüllt mit Brillen aller Art, bei uns. Das bedeutete natürlich viel Arbeit um alles zu sortieren, zu verpacken und auf die Reise zu schicken. Kurzerhand setzten sich die älteren Herrschaften in ihr Café und übernahmen die Arbeit, die offensichtlich auch viel Spaß bereitete. So wurde hin und wieder schon mal eine Brille auf die Nase gesetzt und tüchtig gelacht. Erinnerungen an alte Zeiten wurden wach, die Mode von gestern lebte auf.
Nun sind die Sehhilfen dank der Transporthilfe eines Freundes der Mistböcke auf dem Weg nach Ludwigshafen. Dort lebt König Bansah aus Ghana, der alles in einen Container verpacken und auf die Reise zu seinem Volk nach Ghana verschiffen wird. Somit kann dann in Westafrika vielen Menschen mit Sehbehinderung geholfen werden. König Bansah will ein Dankeschön an Bewohner und Mitarbeiter des Heimes persönlich überbringen. Das wird es am 26. September 2015 zur Kaffeezeit tun, denn dann ist er zusammen mit Peter Petrel in Rotenburg (Wümme) um im Rahmen eines Benefizkonzertes ab 20 Uhr auch über die Lage in Ghana zu berichten. Der Kartenvorverkauf für die Veranstaltung im Hotel Landhaus Wachtelhof beginnt Mitte Juli.

02.04.2015 Schon jetzt: Danke an alle Spender

Auch die Mitarbeiter vom Kinderhaus am Wasser...

sammeln Apothekentaler – hier Inke Schaklewski (Foto: Heinz G. Gehnke)

Apothekentaler für die Hospizarbeit
Es mögen fast 1000 Taler sein, die uns von Rotenburger Apothekenkunden bisher gespendet wurden. Nun ist es sicher noch etwas zu früh schon an Weihnachten zu denken, aber die für den 4. Advent geplante Versteigerung von Last-Minute-Geschenken soll ja auch ein großer Erfolg werden. Also sammeln wir tatkräftig weiter und hoffen, die gesammelten Taler in viele schöne Geschenke umtauschen zu können, die dann wiederum Geld in die Kasse für die Kinderhospizarbeit spülen sollen.
Ähnlich wie im vergangenen Jahr findet auf dem Pferdemarkt eine Auktion statt. In diesem Jahr jedoch läuft die Versteigerung kurz vor dem Heiligen Abend, damit auch jeder, der für seine Lieben immer noch kein passendes Geschenk gefunden hat, hier in Ruhe aussuchen und mitbieten darf. Zusätzlich hilft jeder Käufer unheilbar kranken Kindern. Alle Einnahmen werden nämlich ohne Abzug an Fidelius gespendet. Es sind also nicht die Geschenke, die kein Gefallen gefunden haben, sondern Dinge, die als Spende zur Verfügung gestellt werden.
Unsere Aktion, die noch in weiter Ferne liegt, hat auch einen neuen Namen bekommen. Unter dem Titel "Lach- und Sachgeschenke" kommt unter den Hammer, was immer einige Euro in die Kasse bringen mag. In diesem Zusammenhang hoffen wir natürlich auf die Mithilfe von Unternehmen, Handel und Gewerbe. Erste Spenden sind bereits zugesagt und kann der 20. Dezember einen unterhaltsamen Nachmittag anbieten. Apothekentaler werden bis kurz vor der Versteigerung im InfoBüro entgegengenommen. "Ich bin sicher, dass wir 2000 Münzen sammeln können. Es ist ja noch reichlich Zeit bis Weihnachten", so der Präsi gegenüber der Presse.
Die Taler gibt in allen Apotheken mit dem Slogan "Gesund ist bunt" und in der Stadtapotheke Harburger Straße. Annahmestellen sind im InfoBüro, im Restaurant Aloha und im Kinderhaus am Wasser.

23.12.2014 Eine neue Idee der Mistböcke

Die ersten Heidetaler kommen an:

Auch Michael Hawk spendet für Kinder (Foto: Heinz G. Gehnke)

Mit Apothekentaler Kindern helfen
Das neue Jahr soll beginnen, wie das alte endete. So möchte es der Präsi gerne. Also hat er sich erneut eine Aktion ausgedacht, an der sich alle Kunden der Apotheken beteiligen können, die mit dem Logo "Bunt ist gesund" auf sich aufmerksam machen.
Gefragt sind daher die sogenannten Heidetaler, die den meisten Kunden beim Kauf von Arzneimitteln, die nicht rezeptpflichtig sind, ausgehändigt werden. Wer nun nicht allzu oft eine Apotheke besucht, aber derlei Taler schon zuhause hat, der wird gebeten, diese zu spenden. "Wenn viele Leute ihre Münzen bringen, dann lohnt es sich, diese gegen schöne Geschenke einzutauschen", so Gehnke. "Die Gaben wiederum werden dann in einer Tombola verlost und die Einnahmen aus dem Losverkauf gehen an Kinder, die vom Schicksal nachteilig betroffen sind."
Im InfoBüro der Stadt Rotenburg steht eine große Sammeldose und wartet darauf, reichlich gefüttert zu werden. Die ersten Taler sind auch schon da und weil die Annahme keine zeitliche Begrenzung hat, mag es sich am Ende dann doch für alle lohnen. Mit den Erlösen kann gezielt und nachhaltig geholfen werden. Zurzeit verhandeln die Leute vom Stammtisch noch über eine intensive Zusammenarbeit mit einem Apotheker, der in der Kreisstadt gleich in drei Geschäften die Heidetaler ausgibt. Bis dahin können die Münzen zunächst im InfoBüro abgegeben werden.

07.09.2014 Gäste spenden für totkranke Kinder

Coach und Präsi zahlen die Kohle ein

(Foto: Marion Schmidt)

Aloha übergibt 500 Euro an Kinderhospiz
Nun ist auch die zweite Sammelaktion beendet. Nachdem das Team vom Restaurant Aloha im Erlebnisbad Ronolulu alle Gäste aufrief, Kupfermünzen in ein Glas zu werfen und das Ergebnis einfach zu gering ausfiel, wurden in den vergangenen Wochen "Goldmünzen", also 10, 20 und 50- Cent-Stücke erbeten. Da sah das Ergebnis am Zählautomat jetzt schon viel besser aus. 298,90 Euro wies der Einzahlungsbeleg aus und zusammen mit dem Kupfererlös ergibt das die stolze Summe von 420 Euro. Der Coach packt noch 80 Euro obendrauf und so bekommt das Kinderhospiz in Rotenburg demnächst glatte 500 Euro überreicht.
Verbunden war die Sammelaktion, die vom Stammtisch tatkräftig unterstützt wurde, aber auch mit einem Ratespiel. Die Gäste sollten schätzen, wieviel Geld in genannter Stückelung denn wohl im Spendentopf Platz finden würde. Die Tipps reicht von 81 bis hin zu 1000 Euro. Bis auf sagenhafte 80 Cent genau sagte Steffie Wienert den Erlös voraus und darf sich nun mit Begleitung im Restaurant Aloha verwöhnen lassen. Auf Platz zwei landete Katharina Harder, die sich lediglich um 2,60 Euro verschätzte. Platz drei blieb für den Mistbock "Kleiner Scheißer" reserviert. Er tippte auf 317 Euro, blieb vom tatsächlichen Ergebnis also 18,10 Euro entfernt. Beide Platzierten erhalten je zwei Freikarten für das Erlebnisbad Ronolulu.

03.09.2014 Totenhemdchen für Frühchen

Natascha Emde aus Schneverdingen

übergibt ihr Braukleid an Martina Sommermeier für die Aktion des Stammtisches (Foto: Heinz G. Gehnke)

Mistböcke helfen Hebamme Isabel Weber
"
Das letzte Bild, das die Eltern vor Augen und in ihrem Herzen tragen, soll würdevoll sein", sagt Isabel Weber. Jeder Verstorbene werde in unserem Kulturkreis festlich für seinen allerletzten Weg angezogen. "Für nicht lebensfähige Frühchen gab es bislang nichts, was dem Anlass entspricht", berichtet die Hebamme aus Worms weiter. Um das zu ändern, stieg sie in das Projekt "Himmelskleider" ein. Von dieser Initiative haben auch wir erfahren und wollen nun helfen.
Isabell Weber, damals 24, brachte im September 2011 Zwillinge zur Welt. Drei Monate zu früh. David, 580 Gramm leicht, überlebte, Jonathan hatte ein Geburtsgewicht von 800 Gramm. Aber es war ihm nicht vergönnt, am Leben zu bleiben. Er starb nach 48 Stunden und hat seinen letzten Weg in einem viel zu großem Body antreten müssen. Diesen Anblick konnte die Wormserin nicht vergessen und sie möchte es anderen Eltern ersparen, das zu erleben. Isabel Weber näht seither aus Brautkleidern Totenhemdchen.
Die kleinen Kleider haben Puppengröße, die gestrickten Häubchen sind winzig, die Schuhe ebenfalls. Weiß oder cremefarben sind die Himmelskleider. Applikationen und Schnürsenkel in blau weisen auf einen Jungen hin, die Farben lila und rosa sind für Mädchen reserviert. Nun näht die Hebamme in jeder freien Minute und über das Klinikpersonal erfahren die Eltern von den Kleidern. Weber sucht den Kontakt zu anderen Kliniken und lässt dann gleich eine Kollektion ihrer Handarbeiten da. Nun fehlen ihr dank vieler zugesandter Brautkleider keine Stoffe mehr, sondern das Zubehör. Genau hier wollen die Stammtischler ansetzen und bitten daher um Spenden von Satinbändern bis zehn Millimeter Breite in weiß oder creme, Stoffblüten bis zu einem Durchmesser von 15 Millimeter, Nähgarn, Schleifen und Schrägband. Wer derlei Dinge für diese so wichtige Sache abgeben möchte, der sollte sich an Heinz G. Gehnke wenden.
In einem Sammelkarton gehen die Sachen dann per Post auf die Reise nach Worms. "So muss nicht jeder Spender auch noch das Porto tragen. Das übernimmt der Stammtisch", sagt der Präsident der Böcke und freut sich auf viele Anrufe und Spenden. Ganz besonders gesucht ist auch eine Nähmaschine mit Stickfunktion. Das ist ein großer Wunsch von Isabel Weber, die sich auf der Internetseite www.himmelskleider.de ausführlich vorstellt. Wer weder Zubehör noch eine Nähmaschine opfern kann, kann auch Geld spenden, um diese Dinge zu kaufen zu können.

20.08.2014 Wer gewinnt das Abendessen?

Auch Luisa vom Team Ronolulu hat getippt

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Aloha sammelt "Goldmünzen" für das Kinderhospiz
Es dauert sicher nicht mehr lange bis das große Glas im Aloha mit Euro-Cent gefüllt ist. Zusammen mit dem Stammtisch der Mistböcke sammeln die Mitarbeiter des Aloha im Erlebnisbad Ronolulu Münzen im Wert von 10, 20 und 50 Cent, also "Goldmünzen" ,um diese dann dem Kinderhospiz als Spende übergeben zu können. Gekoppelt ist die Aktion mit einem Ratespiel. Wer das tatsächliche Ergebnis der Sammlung am besten schätzen kann, der erhält ein Abendessen für zwei Personen nach Wahl. Alle Tipps werden mit Anschrift in eine Liste eingetragen. Die Schätzungen sind zurzeit doch recht unterschiedlich und selbst Bankexperten sind sich nicht einig, wie viel Euro am Ende übergeben werden können. Noch bis zum Ende der Sommerferien kann jeder Gast beliebig oft tippen. Zuvor jedoch wären Münzen in das Spendenglas zu werfen.

06.05.2014 "Gold"-Cent für Kinderhospiz

Giovanni ist beim spenden der Hahn im Korb

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Aloha erweitert das große Gewinnspiel
Das war je eine riesige Überraschung als der Geldzählautomat in einer Rotenburg Bank die Endsumme zeigte. Kaum jemand hatte damit gerechnet, dass sich in dem Glas, das im Restaurant Aloha auf der Theke stand, nur 64,29 Euro befanden. Dabei war das Gefäß prall mit Kuper-Münzen gefüllt. Es gab aber dennoch eine Person, die bis auf 70 Cent Differenz den Betrag vorausgesagt hatte. Der Tipper jedoch, der mittlerweile ein Abendessen für zwei Personen zu sich genommen hat, möchte namentlich nicht erwähnt werden. Bekannt ist nur, dass der junge Mann in Rotenburg lebt und sehr gerne bei Ratespielen mitmacht.
Das Restaurant Aloha hatte seine Gäste gebeten, Kupfer-Cent zu spenden und zu schätzen, welche Gesamtsumme in ein verschlossenes Glas passt. Die Tipps reichten von 35 bis hoch zu 300 Euro. Der Betrag, der durch die Sammlung zusammenkam, wurde von uns spontan verdoppelt. Das aber reicht dem Wirt noch längst nicht aus, denn die Spende soll an das Kinderhospiz gehen. Also legt der Coach gleich noch eine weitere Raterunde nach. Nun geht es bei gleichen Bedingungen darum zu schätzen, wie hoch der Erlös ist, wenn das Glas mit 10-, 20- und 50-Cent-Stücken gefüllt wurde.
Alle Gäste haben so erneut die Chance auf ein Abendessen für zwei Personen. Es genügt völlig, eine "Gold"-münze in das Sammelglas zu befördern. Dann darf getippt werden und am Ende zählen auch nur die goldenen Centstücke für das Endergebnis, das sicher viel höher sein wird als das bisherige. Auch dieser Erlös wird dann zusammen mit den bereits vorhandenen 128,58 Euro dem Kinderhospiz übergeben. Dem gesamten Aloha-Team und auch den Mistbienen und -böcken liegt die Arbeit des Vereins am Herzen und daher wird nun um großzügige Hilfe durch alle Gäste und Besucher gebeten. Zum Abendessen für den besten Schätzer mit Begleitung gibt es übrigens auch noch zwei Freikarten für einen Besuch des Erlebnisbades Ronolulu.

26.04.2014 Kupfer für kranke Kinder

Fast voll ist das Spendenglas...

das Gianna hier hochhält (Foto: Heinz G. Gehnke)

Aloha spendet für Kinderhospiz
Es kann ganz einfach sein ein schönes Spiel mit einer Hilfsaktion zu koppeln. Das hat das Restaurant Aloha im Erlebnisbad Ronolulu jetzt unter Beweis gestellt. Auf der Theke in der Gaststätte ist ein Glas aufgestellt und alle Gäste werden gebeten, Euro-Cent durch einen Schlitz zu werfen. Gleichzeitig bittet Wirt Kosta um einen Tipp, wieviel Geld sich im Glas befindet, wenn es randvoll mit Kupfermünzen gefüllt ist. Viele Gäste beteiligten sich bereits an dem Spaß und es gab Schätzungen von 30 bis fast 300 Euro. Wer nun am dichtesten an der tatsächlichen Summe dran ist, das wird sich in den nächsten Tagen zeigen, wenn das Glas vor Zeugen geöffnet wird. Der Gast mit dem besten Tipp bekommt als Belohnung für seine Spende ein Abendessen für zwei Personen serviert. Die Summe aller Cent im Glas geht ohne Abzug an die Kinderhospizarbeit "Fidelius" in Rotenburg. Der Verein bietet seit 2009 ambulante Kinderhospizarbeit mit speziell geschulten Begleiterinnen an. Eine Familie, die mit einem kranken Kind lebt, das an einer lebensverkürzender Krankheit leidet, kann den ambulanten Dienst in Anspruch nehmen. Hier gilt es nach Ansicht der Mitarbeiter des Aloha zu helfen. Die Aktion wurde am Stammtisch der Mistböcke erdacht und in die Tat umgesetzt.

05.04.2014 Kupfer für Kinder in Rotenburg

Auf der Jagd nach Euro-Cent

der Coach und sein Ober Giovanni (Foto: Heinz G. Gehnke)

Aloha startet Frühlingsgewinnspiel
Kupfer für Kinder mag sicher etwas komisch klingen, aber dieser Slogan verbirgt eine gute Idee. Das Restaurant Aloha im Erlebnisbad Ronolulu bittet nämlich alle Gäste, die oft in den Geldbörsen so lästigen Eurocent in ein Sammelglas zu werfen. Jeder, der das macht, kann automatisch an einem Gewinnspiel teilnehmen. Es gilt zu schätzen, wieviel Kupfergeld in das Glas passt. Das Problem dabei ist, dass niemand weiß, welche Münzen am meisten gespendet werden. Sind es die ganz kleinen, oder mehr die Zwei-Cent-Stücke oder gar die Fünfer? So kann das Resultat natürlich nur schwer geraten werden.
Das aber ist Sinn der Sache. Der nach der Aktion eingetauschte Betrag soll nämlich Rotenburger Kindern zugute kommen. So haben es sich die Leute vom Stammtisch der Mistböcke ausgedacht und der Coach war sofort bereit zu helfen. Ab sofort darf also gespendet und geraten werden. An der Theke liegt dafür eine Liste aus und wer mit seinem Tipp dem Ergebnis am nächsten kommt, der darf sich mit einer Begleitperson auf Kosten des Restaurants kulinarisch verwöhnen lassen. Auch zwei Getränke pro Person werden dem Sieger serviert.
Nun weiß aber auch noch niemand, wie lange geschätzt werden kann. Das hängt in erster Linie davon ab, wie gerne sich die Gäste von ihren Cent trennen möchten. Sollte die Idee gut umgesetzt werden können, stehen einer weiteren Auflage des Spiels nicht im Wege. Für das Aloha-Team ist es jedenfalls wichtig, dass mit dem Geld vor Ort geholfen werden kann. Es wird also spannend sein, das Ergebnis zu erfahren. Und wer, wie viele andere Menschen in Europa die Cent-Stücke gerne abgeschafft haben möchte, der kann seine schnell in das Sammelglas werfen und dafür sorgen, dass schon bald weniger Kupfer im Umlauf ist.

05.02.2014 Ein kleiner Beitrag...

Mit Eifer bei der Sache: Senioren des MCH

(Foto: Heinz G. Gehnke)

...für eine große Hilfe
Senioren verpacken Brillen für die dritte Welt
Immer wieder schalten sich die Leute vom Stammtisch der Mistböcke und _bienen ein, wenn es darum geht, Menschen überall auf der Welt zu helfen. So läuft nun schon im zweiten Jahr eine Sammelaktion für Brillen auf vollen Touren. Gesammelt werden Brillen für Sehbehinderte und bedürftige Kinder und Erwachsene in Afrika, Asien, Südamerika und sogar in Europa. Viele Bürger haben ihre Sehhilfen bereits abgegeben. Täglich folgen aber auch weitere Spender dem Aufruf, sinnvolle Hilfe für benachteiligte Menschen zu leisten.
Mehr als 30 Kilogramm unterschiedlichster Brillen aus Rotenburg sind bereits auf den Weg nach gebracht worden. In Deutschland wird von der "BrillenWelt" in Koblenz das Sammelgut verarbeitet. Zunächst werden die Brillen von Menschen sortiert, die unter Fachanleitung wieder in Arbeitsprozess integriert werden sollen. Es wird repariert und alle taugliche Ware wird vermessen und registriert. Dann erfolgt der Versand in unzählige Länder, die mit einer Versandliste und exakten Angaben über die Gläserstärken Hilfe erbeten haben.
Bevor die Brillen aber verschickt werden können, gibt es auch schon vor Ort viel zu tun. Die Verpackungen müssen entfernt und jede Sehhilfe muss auf Schäden untersucht werden. Erst dann wird jede Brille in Papier gewickelt und in einen großen Versandkasten gepackt. Dieser geht dann auf die Reise zur Weiterverarbeitung. Alle diese Tätigkeiten schaffen die Stammtischler aus Rotenburg nicht so einfach mal nebenbei. Aus dieser Not heraus wurde die Idee geboren, Helfer zu suchen, die gerne mit anpacken möchten.
Senioren aus dem Matthias-Claudius-Heim in Rotenburg konnten schnell von der Idee, mit anzupacken, begeistert werden. "Wir haben doch Zeit und helfen sehr gerne", sagt Anneliese Gätjen (93). Die rüstige Dame lächelt beim Verpacken einer Kinderbrille und freut sich riesig, dass damit einem Kind irgendwo weit von Rotenburg entfernt geholfen werden kann. In gemütlicher Runde bereiten die Bewohner des Heimes schon den nächsten Versand vor. In wenigen Tagen geht wieder ein großer Karton, gepackt von den Senioren, zur Post.
Die Mistböcke sind sehr glücklich über die Hilfe der älteren Mitbürger und freuen sich auf weitere Spenden, die im InfoBüro der Stadt abgegeben werden können. Auch Hörgeräte sind dort willkommen. Diese gehen dann direkt per Boten nach Kenia in eine Hörbehindertenschule und werden dort von Fachleuten angepasst. Wer das persönliche Gespräch sucht, der findet uns immer freitags ab 19 Uhr beim Stammtisch im Restaurant Aloha im Erlebnisbad Ronolulu.

08.01.2014 Auch 2014 wird geholfen

Geers-Mitarbeiter

Malte Wedemeyer und Marleen Morgenstern sammeln und prüfen Hörgeräte für Kenia (Foto: Heinz G. Gehnke)

Hörgeräte für Menschen in Afrika
Der Stammtisch der Mistböcke und -bienen will auch im aktuellen Kalenderjahr wieder Menschen überall auf der Welt helfen. Bereits angelaufen ist erneut eine Sammelaktion mit gebrauchten Hörgeräten für Leute aller Altersgruppen in Kenia. In der Nähe von Mombasa lebt Manfred Lorenz, der sich liebevoll um Bürger mit Hörbehinderung kümmert. Seine Ehefrau Eliza, die in Rotenburg bei Geers-Hörgeräte eine Ausbildung durchlaufen hat, steht ihm dabei hilfreich zur Seite. Nur so ist es möglich, den Afrikanern mit Hörproblemen ein Stück neue Lebensqualität zu verschaffen.
Anfang Februar wird Hildegard Bargfrede-Schröter, Mitglied der Kinderhilfe Kenia e.V., für drei Wochen nach Afrika fliegen. Dort wird sie im Rahmen ihres Urlaubes dann auch auf Manfred Lorenz treffen und diesem eine größere Menge von Hörgeräten überbringen. Die Geräte wurden von Dr. Felix Aschern, aber in größerer Stückzahl von den Mitarbeitern der Firma Geers aus Rotenburg zur Verfügung gestellt. Alle Apparate sind auf Funktionsfähigkeit geprüft und können nach der Einstellung vor Ort auf die jeweilige Hörbehinderung sofort genutzt werden.
Wer ebenfalls nicht mehr benötigte Geräte spenden möchte, der sollte das in den nächsten Tagen tun. Nach einer technischen Durchsicht werden die Hörhilfen dann gleich mit nach Kenia gegeben. Die Sammelstellte befindet sich bei Geers-Hörgeräte, Am Pferdemarkt 1A. So ist der Weg zu den Mistböcken nur sehr kurz und die technischen Prüfungen können dort vorher immer wieder so ganz nebenbei stattfinden. Aber auch wer es bis zum Monatsende nicht schafft Geers aufzusuchen, kann sicher sein, dass jede einzelne Spende noch nach Kenia geht. Schon rund vier Wochen später fliegt eine weitere Urlaubergruppe nach Ostafrika und hat sich bereit erklärt, als Bote zu fungieren. Auch das InfoBüro im Rathaus nimmt die Hörgeräte gerne entgegen.

02.10.2013 Mistböcke danken der Bevölkerung

Marisa und André Baumeier

sortieren und verpacken Brillen (Foto: Heinz G. Gehnke)

Brillensammlung schon jetzt ein Erfolg
Mistbock zu sein ist eigentlich gar nicht so schwer. Bevor jedoch die offizielle Aufnahme in den erlauchten Club erfolgt, hat der Bewerber einige Prüfungen zu bestehen. Das gilt natürlich auch für Frauen, die sich fortan im Trikot einer Mistbiene am Stammtisch zeigen möchte. Insgesamt drei Personen unterziehen sich am 20. Dezember diesen Jahres im Rahmen der Weihnachtsfeier einem schriftlichen, aber auch einem gewürzten praktischen Test. Bis dahin sollen die Kandidaten zeigen, dass sie zu Recht zur Prüfung zugelassen wurden. Dori und Baumi haben die erste Aufgabe schon mit Bravour hinter sich gebracht. Der Stammtisch hatte dazu aufgerufen, Brillen für bedürftige Menschen in Afrika zu spenden. Der Aufruf fiel auf fruchtbaren Boden und so trudelten zahlreiche Brillen im InfoBüro ein. Die "Baumeiers" mußten nun alle Sehhilfen sortieren und wurfsicher verpacken. Jetzt ist ein großer Karton auf dem Weg nach Koblenz. Dort werden die Brillen in der Stiftung Bethesda vermessen, sortiert, registriert und dann in viele afrikanische Länder verschickt. Brillen können auch weiterhin im InfoBüro abgegeben werden.

26.08.2013 Hilfe für Menschen in Kamerun

Die Mistböcke mit Marion Schmidt

von der Hoffnungskirche (Foto: Gudrun Gehnke)

Mistböcke sammeln gebrauchte Brillen
Schon oft kam die Frage, ob die Mistböcke denn auch alte Brillen sammeln. Bisher war das nicht der Fall, eben weil eine gezielte Weitergabe an bedürftige Menschen nicht organisierbar war. Dieser Zustand hat sich aber ganz zufällig geändert, als der Präsi mit der Bremerin Marion Schmidt in Kontakt kam. Sie erzählte davon, dass die Hoffnungskirche in Bremen Brillen sammelt, die nicht mehr benötigt werden. Die Sehhilfen werden einer Augenklinik in Mokong, im Norden des Staates Kamerun zur Verfügung gestellt. Der Einzugsbereich dieser Klinik reicht bis Nigeria und in den Tschad.
Ein Optik-Fachgeschäft im Walle-Center in Bremen unterstützt die Aktion und prüft alle abgegebenen Brillen auf Funktionsfähigkeit. Nur so kann gemeinsam Menschen geholfen werden, die sich eine Brille sonst niemals leisten könnten. Die Leute vom Stammtisch der Mistböcke sammeln daher in Rotenburg und transportieren alle Sehhilfen direkt nach Bremen zur technischen Prüfung und Sehstärkenfeststellung. Dann geht es per Boten auf die Reise nach Zentralafrika.
Der erste große Karton mit Brillen wurde bereits in die Hansestadt gebracht. Große Hilfe leistete dazu Uwe Cordes, Optikermeister im Hause fielmann, der die erste Fuhre zur Verfügung stellte. Er hat sich auch bereit erklärt, weiterhin Brillen anzunehmen. Diese können aber auch im InfoBüro abgegeben werden. Die Mistböcke bitten jedoch darum. Lesehilfen aus Supermärkten für wenige Cent besser im Gelben Sack zu entsorgen. Die Sortierung hält nur unnötig auf und diese Brillen sind auch nur wenig geeignet, Menschen wirklich zu helfen.

10.08.2012 Münzen bringen über 500 Euro ein

Geldübergabe

von Heinz G. Gehnke an Sonja Reimann von der Kinderhilf (Foto: Gudrun Gehnke)

Danke an alle Spender
Noch ist die Aktion "Geld aus aller Welt für Kinder in Not" nicht beendet, aber es war an der Zeit, ein Zwischenergebnis zu nennen. Das hat der Präsi jetzt getan. Über ganz genau 573, 52 Euro konnte sich Sonja Reimann, Schatzmeisterin der Kinderhilfe Kenia e.V. [www.kinderhilfe-kenia.de] freuen. Auch dieser Beitrag soll helfen, rund 45 Mädchen in einem Heim in Kikambala in der Nähe von Mombasa in Kenia ein geregeltes Leben mit Schulbesuch zu führen. Das Geld wurde von vielen Rotenburgern gespendet. Es waren sogenannte Schlafmünzen, also Geld aus aller Welt, das in Euro getauscht wurde.
"Es gab wohl kein Land auf unserer Welt", so Gehnke, "aus dem wir nicht Münzen oder Geldscheine bekamen". Große Hilfe erfuhren die Initiatoren dabei zunächst von einer Tchibo-Filiale und seit Monaten nun auch vom Kinderhaus am Wasser. Dort stand und steht auch weiterhin, wie auch im InfoBüro der Stadt, eine Sammelbüchse für alle Währungen. Geld, das die Mistböcke nicht tauschen konnten, ging an das Kinderhilfswerk in Berlin. Insgesamt sechs prall gefüllte Sammelbehälter sind dort bereits angekommen und zwei weitere sind schon wieder befüllt.
Es darf also weiter gespendet werden. Mit jeder Münze kann die Not der Kinder in Afrika ein wenig gelindert werden und wer kann schon Restmünzen aus dem Urlaub wirklich gebrauchen? Besonders freuen sich die Mistböcke auch über die gute alte Mark. Diese Münzen und Scheine sind am leichtesten zu tauschen und bringen schnell den Erfolg.

18.06.2012 Denn Tee-Lichter leuchten immer

Souad vom Team Aloha

hilft bei der Sammelaktion kräftig mit (Foto: Heinz G. Gehnke)

Mistböcke unterstützen Kindergarten
Im Sommer werden ganz sicher viel weniger Kerzen und Teelichter gebraucht als im Winter. Das aber hindert die Leute vom Stammtisch der Mistböcke nicht daran, auch weiterhin leere Teelichthüllen zu sammeln. Eine erfolgreiche Sammelstelle befindet sich im Restaurant Aloha im Erlebnisbad Ronolulu in Rotenburg (Wümme). Hier sammeln die Mitarbeiter, Kollegen aber auch viele Gäste den wertvollen Rohstoff Aluminium für einen guten Zweck.
Nutznießer der Sammelaktion ist der Kindergarten Lönsweg in der Kreisstadt. Hier kommen alle Hüllen in ein großes Regal. Ist dieses gefüllt, geht es zu einem schwedischen Möbelhaus mit der Fracht und dort bekommen die Kinder dafür dann einen Einkaufsgutschein im Wert von 75 Euro. So können sich die Jüngsten Einkaufswünsche erfüllen und lernen gleichzeitig, dass für die Wiederverwertung von Aluminium 96 Prozent weniger Energie verbraucht wird als bei der Neuproduktion.
Wer seine leeren Teelichthüllen nicht einfach in den Müll werfen möchte, der sollte diese mit in das Aloha nehmen und dort an der Theke abgeben. Chef Kosta Papadopoulos sorgt persönlich dafür, dass alle Teile auch im Kindergarten Lönsweg ankommen. Die Kinder freuen sich über jede Spende und können es kaum abwarten, wieder mit einem gefüllten Regal auf Shopping-Tour zu gehen. Wer mag, kann seine Sammelstücke auch persönlich zum Kindergarten bringen und sich vom Stand der Aktivitäten vor Ort selbst überzeugen. Weitere Infos zur Aktion gibt Heinz G. Gehnke am Telefon 04261-71247 oder per Mail.

14.06.2012 Kinderhilfswerk darf sich freuen

Mistbock "Opi" Elmar Lange und Inke Schaklewski

vom "Kinderhaus Am Wasser" zeigen die gefüllten Sammelbüchsen (Foto: Heinz G. Gehnke)

Geld aus aller Welt bleibt in Deutschland
Es ist kaum zu glauben, aus welchen Ländern der Welt Münzen und Scheine in den Schubladen der Bürger vor sich hin schlummerten. Einige davon konnten in den vergangenen Monaten geweckt werden und gelangen nun zu neuer Bedeutung. Das Deutsche Kinderhilfswerk holt am 7. Juli zunächst insgesamt sechs prall gefüllte Sammelbüchsen im InfoBüro der Stadt Rotenburg ab. Der Stammtisch der Mistböcke hatte zur Sammlung aufgerufen und zahlreiche Bürger haben ihre "Schlafmünzen" in die Sammelbehälter geworfen.
Deutsche Mark und spanische Peseten, aber auch Dänische Kronen oder Schweizer Franken konnten die Böcke sofort in gültige Währung eintauschen. So kamen bisher runde 550 Euro schon zusammen und es dürfen gerne noch viel mehr werden. Alle Spenden gehen an Kinder in Not. Während die 550 Euro vom Stammtisch direkt eingesetzt werden, geht das übrige Geld über das Kinderhilfswerk an den notleidenden Nachwuchs. Gesammelt wurde und wird auch weiterhin im InfoBüro der Stadt Rotenburg, aber auch im Kinderhaus Am Wasser.
Noch bis Jahresende sind die Sammeldosen aufgestellt und wer nicht weiß, wohin mit dem Restgeld aus dem Urlaub, der wird herzlich gebeten, doch im Kinderhaus oder im InfoBüro die Sammelbüchsen zu füllen. Auch Deutsche Mark sind willkommen und werden auf Wunsch, allerdings lediglich im InfoBüro, in Euro umgetauscht. Für jeweils 20 Mark wird dafür ein Rotenburger Zehner ausgehändigt. Überschüssige Mark dürfen natürlich gespendet werden. Wer ausländisches Geld sammelt, kann sich im InfoBüro gerne im Tausch gegen Euro damit eindecken. Einige Kilogramm an Münzen, aber auch zahlreiche Geldscheine, warten nach entsprechendem Umtausch auf neue Besitzer.

02.04.2012 Kinderhaus am Wasser sammelt weiter

Helfen Kindern in Not:

Die Expertinnen vom Kinderhaus am Wasser (Foto: Heinz G. Gehnke)

Viel Geld aus aller Welt hilft
Bisher stand die Sammelbüchse für "Geld aus Welt für Kinder in Not" in der Tchibo-Filiale von Dieter Zahn in der Großen Straße. Leider musste das Geschäft schließen. Aber die Leute vom Stammtisch der Mistböcke sind ab sofort wieder guten Mutes. Das Kinderhaus am Wasser übernimmt die Blechdose und sammelt ganz im Sinne der Idee weiter. Es darf also weiter gespendet werden und es ist völlig egal, ob Euro, Mark, Dinar, Pesete, Dollar oder Krone - alles das hilft Kindern in Not ein klein wenig weiter.
Für Uschi Kröger, Inke Schakleski, Evi Bollinger und Elke Rathjen war es kein Problem, bei der Hilfsaktion mit von der Partie zu sein, denn sie wissen, dass noch tauschbares Geld Projekten in Rotenburg zugute kommt und alle anderen Münzen und Scheine zum Deutschen Kinderhilfswerk nach Berlin gehen. Kunden, die noch "Schlafmünzen oder -scheine" in den Schubladen haben, wird die Möglichkeit der Abgabe direkt an der Ladenkasse eröffnet und das sichere Gefühl vermittelt, Gutes getan zu haben.
Die bisherigen Erlöse aus der Sammelaktion lassen sich zurzeit mit rund 350 Euro beziffern. Geld, das beispielweise für ein Kindergartenprojekt in Rotenburg Verwendung findet. Auch für den Nachwuchs in Afrika soll ein Teilerlös eingesetzt werden. Kinder in einem Heim in Kenia warten dringend auf neue Schuluniformen. Diese sind Voraussetzung für den Besuch einer Schule. Die Kosten für dieses Projekt belaufen sich für 30 Kinder auf rund 450 Euro. Und auch diese vergleichsweise geringen Beträge haben eine große Wirkung. Das Geld sorgt im Land für Arbeit und Bildung gleichermaßen. Die Angabe von Münzen und Scheinen ist von Montag bis Freitag jeweils von neun bis 18 Uhr und samstags von neu bis 14 Uhr im Kinderhaus möglich.

27.03.2012 Mistböcke sagen "Danke!"

Präsi und Opi danken Dieter Zahn

für seinen Einsatz (Foto: Heinz Goldstein)

Tchibo hat Kindern in Not geholfen
Präsi und Opi haben sich bei Dieter Zahn für seine Hilfe bedankt. Der Tchibo-Mann hatte in seiner Filiale in der Großen Straße eine Sammelbüchse für Geld aus aller Welt aufgestellt. Viele Münzen und Scheine kamen zusammen und werden nun für die Kinderhilfe verwendet. Leider wird der Shop zum Monatsende geschlossen und die Böcke suchen nun einen neuen Standort für die Sammeldose. Dieter Zahn erhielt als Dank und Erinnerung für seine unermüdliche Hilfe eine Urkunde mit einem Foto überreicht, auf dem er um Spenden bittet.

19.03.2012 Neue Sammelstelle gesucht

Dieter Zahn mit gefüllter Sammelbüchse

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Tchibo schließt Filiale - Geldsammelaktion endet am 31. März
Dieter Zahn, Chef der Tchibo-Filiale in der Großen Straße in Rotenburg muss sein Geschäft schließen. Das macht nicht nur viele Kunden, sondern auch die Leute vom Stammtisch der Mistböcke ganz traurig. Zahn hatte nämlich auf seinem Ladentisch ein Sammeldose für Geld aus aller Welt stehen, die soeben zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen gefüllt war. Scheine wie Münzen werden nun für Kinder in Not verwendet und helfen, wo es wirklich erforderlich ist. Die Mistböcke suchen jetzt nach einem anderen Standort für die Sammelbüchse, wenn das Geld aber auch noch im InfoBüro gesammelt wird. Für das Deutsche Kinderhilfswerk sind bereits zwei Spendenbehälter gefüllt und es dürfen gerne noch mehr werden.
Dieter Zahn wird seine Unterstützung am 31. März unfreiwillig abbrechen. Der Stammtisch jedoch wird weitersammeln, denn die vielen Münzen und Scheine aus aller Welt sind für viele Leute nur Schubladenfüller. Dieter Zahn bekommt zur Erinnerung ein Foto mit Widmung als herzlichen Dank für die intensive Unterstützung, die nun Kindern zugute kommt. Zahn selbst verabschiedet sich mit tollen Rabatten für Schmuck und wer in der Zeit vom 28. bis zum 30. März in die Stadt kommt, der kann Kaffee zum Sensationspreis kaufen.
[Mehr Info über die Aktion...]

12.03.2012 Jedes Licht - ein Stück Hoffnung

Coach und Gudrun

...übergeben leere Teelichthüllen an Corina Haugwitz (Foto: Heinz G. Gehnke)

Mistböcke unterstützen Kindergarten
Helfen kann oft ganz leicht sein. Manchmal reicht es schon, nicht alles einfach in den Müll zu werfen. Eine Aktion des Kindergartens Lönsweg zeigt dafür zurzeit ein gutes Beispiel. Tatsache ist, dass die Wiederverwertung von Aluminium 96 Prozent weniger Energie verbraucht, als die Herstellung von neuem Metall. Also griffen die Verantwortlichen die Idee auf, leere Teelichthüllen zu sammeln. In den Räumen des Kindergartens steht nun seit wenigen Wochen ein Regal eines Möbelhauses. Dieses soll möglichst oft mit den Hüllen gefüllt werden.
Von dieser tollen Idee haben auch die Leute vom Stammtisch der Mistböcke und -bienen erfahren und überlegt, wie man dem Kindergarten, dem Verein "Trauernde Kinder" und der Umwelt am einfachsten helfen kann. Die Lösung war schnell gefunden. Täglich brennen im Restaurant Aloha im Erlebnisbad Ronolulu auf allen Tischen die gesuchten Teelichter ab. Da ist es für den Gastwirt nun überhaupt kein Thema, die leeren Hüllen zu sammeln und dem Kindergarten zu übergeben. In kurzer Zeit füllte sich schon ein Eimer mit dem Metallabfall und auch die Stammtischler achten alle darauf, die Hüllen nicht im Hausmüll zu entsorgen.
Kosta Papadopoulos, Chef im Aloha und Mitglied im Club der Mistböcke hat jetzt die erste Fuhre Aluminium im Kindergarten angeliefert und will auch weiterhin sammeln. Wer mag, kann dabei helfen und seine Hüllen jederzeit im Aloha abgeben. Wenn im Kindergarten die richtige Menge an Teelichter gesammelt ist, bekommen die Kinder einen Einkaufsgutschein über 75 Euro vom Initiator schwedisches Möbelhaus, der Erlös aus dem Alu-Verkauf geht an den Verein "Trauernden Kinder" in Bremen. Da ist der Ergeiz der Böcke nun groß, das es nicht bei dem einen Gutschein bleibt. Noch bis Ende des Jahres wird gesammelt und auch Corinna Haugwitz freut sich über jeden Besucher mit Aluminium in der Tasche. Das Sammelregal steht frei zugänglich während der Öffnungszeiten im Eingangsbereich des Kindergartens.

22.02.2012 Fünf Kilo Münzen sind schon gesammelt

Mistbock "Opi" Elmar Lange

sortiert Münzen und Scheine vor (Foto: Heinz G. Gehnke)

Geld aus aller Welt bleibt in Deutschland
Die Leute vom Stammtisch der Mistböcke, die aktuell Münzen und Banknoten aus aller Herren Länder sammeln, haben viel Spaß mit ihrer aktuellen Aktion. Immer wieder tauchen Münzen oder Scheine auf, die sicher eine lange und spannende Geschichte auf ihrer Reise rund um die Welt erzählen könnten. Währungen aus mehr als 40 Ländern der Erdkugel liegen schon in den Sammelbüchsen und es dürfen gerne noch viel mehr werden.
Nun ist es aber gar nicht so einfach, das Geld in Euros umzutauschen. Die Böcke gehen daher verschiedene Wege, um ihre Hilfsaktion zu einem Erfolg zu bringen. Noch gültige Währungen wie US-Dollar, Kronen oder Pfund versuchen sie Urlaubern mitzugeben, die das Geld vorher in Euro wechseln. Auch der Verkauf besonderer Münzen im Internet führt aber immer wieder zu kleinen Erfolgen, kostet aber viel Zeit und Arbeit.
Alle Münzen und Scheine, die durch die Stammtischler nicht einlösbar sind, gehen an das Deutsche Kinderhilfswerk in Berlin. Das Werk hat dafür eine Sammelbüchse zur Verfügung gestellt, die regelmäßig abgeholt und geleert wird. Sind die Währungen gezählt und getauscht, erhalten die Böcke darüber eine Nachricht. Alle Spender könne also auch erfahren, was aus ihren gespendeten "Schlafmünzen" wurde. "Nachdem wir uns schon seit längerer Zeit für Kinder in Afrika starkmachen, wollen wir nun auch für die Jüngsten in unserem Lande mehr tun", sagt Präsident Heinz G. Gehnke, der schon ungeduldig auf die erste Abrechung aus Berlin wartet.
Sammelbüchsen für "Geld aus aller Welt für Kinder in Not" sind in der Bäckerei Tamke bei Tchibo in der Großen Straße und im InfoBüro der Stadt Rotenburg aufgestellt. Der Stammtisch bitte alle Bürger, die noch Münzen oder Scheine haben, die in Banken nicht getauscht werden, in die Sammelbüchsen zu werfen.
[Mehr Info über die Aktion...]

31.01.2012 LedderbüXXen-Präsident stiftet Euros

LedderbüXXen-Chef Helmut Holsten

mit Tochter Nadine im Aloha bei Kosta (Foto: Heinz G. Gehnke)

Bayern-Fans haben Herz für Kinder
Es ist kaum zu glauben aber wahr. In Sittensen gibt es einen der größten Bayern-München Fanclubs im Lande. Mehr als 400 Mitglieder stärken den Kickern von der Isar den Rücken. Präsident des Vereins ist Helmut Holsten. Gelegentlich erscheint der Chef der "LedderbüXXen" in der Kreisstadt und erholt sich im Erlebnisbad Ronolulu. Gleich im Anschluss besucht er seinen Berufskollegen Kosta im Aloha. Auch dieser gehört dem Edel-Club an und gibt es natürlich immer viel zu fachsimpeln.
Lustig wird es, wenn Mistböcke-Chef Heinz G. Gehnke den Kreis erweitert. Der ist nämlich bekennender Werder-Fan und findet es einfach nur gut, mit den Bayern-Anhängern zu frozzeln. Helmut Holsten weiß nun auch, dass die Mistböcke oft "gutes im Schilde" führen und weil derzeit die Aktion "Geld aus aller Welt für Kinder in Not" läuft, hat der Präsident ohne zu zögern einen Euroschein in die Sammelbüchse gesteckt. Der grünweiße Dank war ihm sicher. Bemerkenswert an der Freundschaft zwischen rot-weiß und grün-weißer Anhängerschaft ist, dass man sich, außer im direkten Vergleich, Erfolg für das nächste Spiel wünscht.

25.01.2012 Bürger spendet 50 Millionen

Dieter Zahn mit dem 50 Millionen Scheck

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Geld aus aller Welt für Kinder in Not
Da hat Dieter Zahn von der Tchibo-Filiale im Hause Tamke in der Großen Straße 42 aber dolle gestaunt. Kaum war die Sammelbüchse für "Geld aus aller Welt für Kinder in Not" auf dem Ladentisch aufgestellt, da kommt doch eine junge Frau herein und spendet 50 Millionen. Leider ist das Papier kaum einen Euro wert, denn die Banknote ist in Wirklichkeit ein "Bearer Cheque" der Reserve Bank von Zimbabwe aus dem Jahre 2008. Die hohe Inflation im Lande hatte dafür gesorgt, das die Medien Scheine im Wert von 10 Millionen bis hin zu 100 Billionen Dollar ausgaben.
Das Land Simbabwe bekam damals eine neue Währung. Diese löste 1980 den Rhodesien-Dollar im Verhältnis 1:1 ab. Der aktuelle Dollar wurde am 2. Februar 2009 eingeführt und entspricht einer Billion alter Simbabwe- Dollar. Bereits im August 2008 wurden zehn Nullen gestrichen. Heute ist die Währung wertlos, liegt im Müll und es gibt US-Dollar und Euro als Übergangswährung im Lande. Der gespendete Scheck ist also höchstens was für Sammler und wird gegen eine Spende auch gerne weitergereicht. Zu sehen ist der nagelneue Schein im Info-Büro der Stadt Rotenburg (Wümme).
Die Leute vom Stammtisch der Mistböcke, die Münzen und Banknoten aus aller Herren Länder sammeln, haben viel Spaß mit ihrer aktuellen Aktion. Immer wieder gilt es, Stellen zu finden, die bereit sind, die Münzen oder Scheine umzutauschen. Notfalls geht es über Sammlerportale oder Banken in den Herkunftsländern. Schon jetzt sind knapp 100 Euro für Kinder in Not in der Kasse der Stammtischler, die aber weiterhin Münzen und Scheine, gerne auch die gute Deutsche Mark, sammeln. Eine Sammelbüchse ist noch bis zum 31. März bei Tchibo in der Großen Straße 42 aufgestellt.

18.01.2012 Edelsteine für "Geld aus aller Welt"

Nadine zeigt die Sammelbüchse für "Schlafmünzen"

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Mit "Schlafmünzen" Kindern helfen
Wer hat sie nicht in kleiner oder sogar größerer Menge zuhause irgendwo in einer Schublade herumliegen? Viele sind seit Einführung des Euros wertlos geworden, andere jedoch können nicht zurückgetauscht werden. Na klar, die Rede ist von Geld aus aller Welt. Doch was ist zu tun mit den Münzen aus aller Herren Länder? Ein Umtausch in Euro ist in allen Banken ausgeschlossen. Das Geld verkaufen ist kaum möglich, also schlummern die Schlafmünzen weiter in den Schubladen.
Mit genau dieser Thematik hat sich seit einiger Zeit auch der Stammtisch der Mistböcke und -bienen aus Rotenburg intensiv beschäftigt. Inspiriert durch die Frage, was denn mit den gesammelten Münzen auf den Flughäfenhallen passiert, gingen die Leute der Sache auf den Grund. Das Ergebnis war zunächst ernüchternd, doch nun ist eine Eintauschstelle gefunden worden. Um die 150 noch gültigen Währungen können in Euro getauscht werden. Da geht aber nur, wenn eine entsprechende Menge an Geld vorhanden ist.
Es geht wieder einmal nur gemeinsam. Also nehmen die Mistböcke nun Münzen (gerne auch Scheine) aus aller Welt an und lassen diese, so genügend Geld gesammelt ist, auswerten und tauschen. Die Erlöse sollen dann Kindern in Not zugute kommen. So ist benachteiligten Menschen geholfen und in den Schubladen ist wieder Platz für andere Dinge, die aufbewahrt werden wollen. Wer noch gültige Münzen oder auch übriggebliebene Scheine spenden möchte, der kann das ab sofort im InfoBüro der Stadt Rotenburg machen. Wer mehr als fünf Münzen in die Sammelbüchse wirft, bekommt als Belohung einen kleinen, aber echten Edelstein geschenkt. Die Mistböcke freuen sich auch über die gute alte Deutsche Mark, auch über Pfennige, Groschen oder Markstücke. Wichtig ist immer die Hilfe, die am Ende durch die Erlöse geleistet werden kann.
[Erste Erfolge...]

27.11.2011 Stifte über Stifte

Gianna zeigt einen Teil der gesammelten Stifte

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Mistböcke sagen danke
Damit hatten die Leute vom Stammtisch der Mistböcke gar nicht gerechnet. Schon wenige Stunden nachdem die Presse über die Aktion berichtet hatte, kamen erste Bürger und brachten Buntstifte, Anspitzer, Bleistifte, Faulenzer und Lineale. Der erste große Karton ist bereits gepackt. Sogar die Fußball-Bundesligisten Werden Bremen, Hannover 96 und Schalke 04 ließen Schulmaterialien ins InfoBüro bringen. Dort wird auch noch kräftig weitergesammelt. "Es macht gar nichts..." so Heinz G. Gehnke "... wenn wir noch mehr Kartons auf die Reise nach Burkina Farso schicken können. Die Not bei den Kindern ist dort riesengroß. Mit Stiften und Heften haben die Jüngsten die Chance, ihr Wissen zu notieren."
Im InfoBüro und auch in der Geschäftsstelle der Handwerkerkooperative "Solides Bauen" können zunächst noch bis Ende des Jahres Schulmaterialien abgegeben werden. Wichtig sind Kugelschreiber und Buntstifte, auch Hefte, Lineale und Anspitzer sind gefragt. Jede Spende, und ist sie noch so klein, ist willkommen und erfüllt einen sinnvollen Zweck. Weitere Informationen gibt Heinz G. Gehnke informiert unter der Rufnummer (04261) 71 247.

22.11.2011 Stifte für Afrika

Auch die Handwerkerkoopertive "Solides Bauen"

hier mit Geschäftsführer Wilfried Schindowski und Marketing-Chef Hermann Koopmann stiftet Stifte (Foto: Heinz G. Gehnke)

Da können alle Leute mithelfen!
So kurz vor dem Weihnachtsfest startet der Stammtisch der Mistböcke und -bienen noch schnell eine Hilfsaktion für Kinder in Afrika. Das Besondere an dieser neuen Maßnahme ist, dass sich Firmen wie Privatpersonen daran beteiligen können. Es geht ganz einfach darum, möglichst viele Stifte zu sammeln. Diese werden ab sofort im InfoBüro der Stadt Rotenburg und im Büro der Handwerkerkooperative "Solides Bauen" in der Großen Straße entgegen genommen.
Auch wenn es sich viele Menschen gar nicht vorstellen können, so gibt es in Afrika viele Kinder, die keine Stifte zum Malen oder Schreiben haben. Daher rufen Böcke und Bienen nun dazu auf, Bleistifte, Buntstifte, Kugelschreiber, Radiergummis, Lineale, Spitzer, Kreide, Hefte und Taschenrechner zu spenden. Alle Utensilien werden in Kartons verpackt und der Aktion "Stifte stiften" der 1-2-3 Kinderfonds Stiftung übersandt. Von Rottenburg aus gehen die Materialien dann zunächst nach Burkina Faso.
Mistböcke wie -bienen bitten nun alle Leute, die Kugelschreiber oder andere Stifte abgeben können und möchten, das in den nächsten Tagen zu tun. Noch vor Weihnachten sollte eine möglichst große Lieferung auf den Weg gebracht werden. Dazu bittet der Stammtisch alle möglichen Spender aber möglichst keine Filzstifte, Marker, Wachsmalstifte oder Wasserfarben in die Boxen zu werfen. Auf Unterstützung hoffen die Helfer besonders von Firmen, Banken, Betrieben. Wichtig ist aber auch das Engagement einzelner Bürger. Jeder Kuli zählt und hilft, Kindern in Afrika beim Lernen zu helfen. Eine größere Menge Stifte soll auch in den Senegal geschickt werden. Der Bedarf ist also riesengroß.
Alle Stifte dürfen natürlich auch mit Werbung bedruckt sein. Afrikanische Kinder sind besonders stolz, wenn sie Dinge aus Europa vorzeigen können. So durfte sich beispielsweise Heinz G. Gehnke, der Präsident des Clubs, bei seinem Kenia-Urlaub am Indischen Ozean ein Trikot aus Zeven mit der Werbung eines griechischen Restaurants vorführen lassen. Und wer weiß schon, ob nicht irgendwo und irgendwann ein Urlauber in Afrika Kinder mit einem Kugelschreiber aus Rotenburg antreffen wird. Ein erster Karton mit Bunt- und Bleistiften ist bereits auf dem Weg ins ferne Afrika.

18.05.2011 Hilfe für kleine Ohren

Dr. Felix Aschern, Kathrin Scheel, Heinz G. Gehnke

mit dem Sammelergebnis Teil 2 (Foto: Heinz Goldstein)

Hörgeräte sind auf dem Weg
Am 1. Juni ist zunächst Pause für die Aktion "Hilfe für kleine Ohren". Viele Bürger haben ihre alten und nicht mehr benötigten Hörgeräte in Fachbetrieben und im InfoBüro abgegeben. Ein Paket mit vielen unterschiedlichen Apparaten geht nun in die Werkstatt. Nach der technischen Prüfung und Aufbereitung dürfen sich Kinder in Weißrussland auf die Hörhilfen freuen. Die Aktion war auf Initiative der Mistböcke über den HNO-Arzt Dr. Felix Aschern gestartet worden und verlief durchaus erfolgreich.

15.06.2010 Aktion endet im Herbst

Auch Kartoffelkönigin Melanie

wirbt für Gutes Hören (Foto: Heinz G. Gehnke)

Wer gibt alte Hörgeräte ab?
Noch bis nach den Sommerferien sammeln Rotenburgs Fachbetriebe für Hörakustik alte Hörgeräte. Diese werden repariert und dann nach Weißrußland gebracht. Dort warten viele hörgeschädigte Kinder in einer Schule auf die Hilfe aus Rotenburg. Die Lions der Kreisstadt stehen gemeinsam mit Böcken und Bienen hinter dieser Aktion. Bitte geben sie ihre Geräte ab - egal in welchem Betrieb.

10.03.2010 Hilfe für kleine Ohren

Stehen für die gute Sache

Markus Ballner von Hörgeräte Frisch, Martin Schumacher Hörakustik, Kathrin Scheel von hörgut, Alexander Jarchow von Hörakustik Schmitz, Regina Specht vom Stammtisch der Mistböcke und -bienen sowie Lion Dr. Felix Aschern (Foto: Heinz G. Gehnke)

Rotenburger sammeln Hörgeräte
Es gibt Dinge, die werden in unserer kurzlebigen Zeit oft leider viel zu schnell vergessen. So mag das auch mit einer Aktion der Lions International sein. Schon seit längerer Zeit werden auch in Rotenburg Hörgeräte für hörgeschädigte Kinder in Weißrussland und Moldavien gesammelt. Nachdem die Leute vom Stammtisch der "Mistböcke und -bienen" zufällig von dieser Aktion erfuhren, setzten sie sich über den Sekretär der Lions, Augenoptikermeister Uwe Cordes, mit dem fachkompetenten Mitglied des Lions Club Rotenburg, Dr. Felix Aschern, in Verbindung. Das Ergebnis: 2010 soll wieder verstärkt gesammelt werden.
Mit einem Tanz der Freude ohne Musik und Tränen wurden Lions-Mitglieder bei ihrem humanitären Einsatz in Weißrussland empfangen. Wochenlang hatten die Kinder der "Schule für hörgeschädigte Kinder" in Bobrujsk für diesen Empfang geübt, voller Erwartung auf die Hilfe, die sie aus Deutschland erreicht. Hilfe, die es ihnen ermöglicht, die Musik, zu der sie tanzen, auch zu hören. Ein Kind, dass in den ersten Lebensjahren nicht die Chance hat, Laute und ihre Bedeutung zu erlernen, kann auch nicht sprechen.
Fehlende finanzielle Mittel und die technischen Voraussetzungen machen auch in Weißrussland und Moldavien die Versorgung von hörgeschädigten Kindern nur unzureichend möglich. Viele Lions Clubs haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die hörgeschädigten Kinder zu versorgen. Dazu werden gebrauchte Hörgeräte gesammelt, die Instandsetzung wurde organisiert und für Anpassungen ist ebenfalls gesorgt. Es gibt ein Labor mit Technikern und Betreuern vor Ort. Die Hilfe zur Selbsthilfe trägt Früchte. Die Sammelaktion "Kleine Ohren - haste Töne" wird nun auch in Rotenburg wieder neu belebt.
Alle Betriebe der Kreisstadt, die sich mit Hörgeräteakustik beschäftigen, sind mit im Boot. In allen Firmen können alte oder nicht mehr benötigte Geräte abgegeben werden. Selbst im InfoBüro der Stadt Rotenburg wird ab sofort gesammelt. Nach drei Monaten soll Bilanz gezogen werden und die bis dahin gesammelten Geräte gehen zunächst in die Instandsetzung. Die Rotenburger Lions sind davon überzeugt, dass eine große Menge der für Kinder so wertvollen Hörhilfen gesammelt werden kann. Ab sofort ist selbst die Zusendung per Post möglich und zwar an folgende Anschrift: InfoBüro der Stadt Rotenburg, Kennwort: Hörgeräte, Große Straße 1, 27356 Rotenburg (Wümme).

11.08.2008 Alte Handys für Wale

Anna-Lena Eggers und Ilona Haas

haben die ersten Handys eingesammelt (Foto: Heinz G. Gehnke)

Sammelaktion wird fortgesetzt
Mehr als 40 000 Euro hat die Stiftung Natur & Mensch durch die Wiederverwertung und fachgerechte Entsorgung alter Handys eingenommen. Mehr als 60 Kilogramm Altgeräte davon stammen aus Rotenburg (Wümme). Der internationale Stamm-tisch der Mistböcke und -bienen hatte die Sammlung ins Leben gerufen und viele Leute folgten den Aufrufen. Nun hat die Stiftung den Vertrag mit dem Recyclingpartner nicht mehr verlängert, weil sich die Marktsituation geändert hat und der Aufwand für die Aktion zu groß geworden war.

Das InfoBüro der Stadt Rotenburg (Wümme) nimmt aber auch künftig Handys mit Zubehör an. Diese werden ab sofort der Deutschen Umwelthilfe zur Verfügung gestellt. Für jedes Handy zahlt ein Sponsor fünf Euro, zweckgebunden für die Gesellschaft zur Rettung der Delphine. Gemeinsames Ziel ist die Erhaltung der letzten größeren Buckeldelphin-Populationen, die es noch an der ostafrikanischen Küste gibt.

Gegenüber von Maputo werden bei der Insel Inhaca Schutzzonen für die Meeressäuger eingerichtet. Davon werden auch viele anderer dort lebende Tier- und Pflanzenarten profitieren. Dazu zählen seltene Meeresschildkröten, die Fischbestände oder wertvolle Mangrovenwälder. Der Öko-Tourismus soll gleichzeitig für die Bevölkerung eine nachhaltig optimal tragende Lebensgrundlage schaffen. Die Menschen in Mosambik sollen Hoffnung haben, nicht allein gelassen zu werden beim Erhalt der Natur und beim Wiederaufbau ihres Landes.

Wer sein altes Handy abgeben möchte, der kann das während der Dienstzeiten im InfoBüro tun. Auch Ladegeräte und Zubehör werden angenommen, die SIM-Karte jedoch sollte entfernt sein. Weitere Infos zur Handyhilfe für Wale gibt es im Internet bei der Deutschen Umwelthilfe oder eben im InfoBüro, auch unter der Rufnummer 71 100.

19.10.2006 Her mit dem Handy!

Sammelt alte Handys:

Marina Specht mit Sammelbox

Mistböcke sammeln für Stiftung
So kurz nach dem Herbstausbruch starten die Böcke eine neue Aktion für die Stiftung Mensch und Natur in Bonn. Dort wird nach alten Handys gesucht, für die es von einem Recycling-Unternehmen vier Euro pro Stück für die Arbeit der Stiftung gibt. Sammelstellen sind zunächst im InfoBüro und bei Erdarbeiten Specht in Rotenburg (Wümme) eingerichtet. Hier können alte Handys ab sofort abgegeben werden. Wir wollen mal sehen, was da so zusammen kommt.

Handy-Aktion 2006

Zur Seite www.stiftung-mensch-natur.de

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